TaiChianer

Forum der Tai Chi Gung – Mitglieder

Für wen ist Tai Chi geeignet?

Mittwoch 13. August 2014 von websifu

Generell ist Tai Chi Gung für Menschen jeder Altersstufe geeignet.

Fairerweise muss hinzugefügt werden, dass unser Kulturkreis, anders als in Ostasien, mehr zu „Lernen durch Erklären und Verstehen” als zu vorbehaltslosem „Nachahmen” neigt, wodurch eine gewisse mentale Reife zum Erkennen der Sinnhaftigkeit der Bewegungsformen nötig ist.

Die Lehr- und Lernmethode in ist China anders, als wir dies verinnerlicht haben.
Im ostasiatischen Raum wird dem Erlernen einer Kunstform (auch der “Kampfkunst”) andere Bedeutung zugemessen, der zeitliche Aspekt besitzt hierbei auch einen ganz anderen Stellenwert.
Wir sind es gewohnt, Ziele anzustreben und scheuen häufig davor, einfach Wegen zu folgen, wenn wir nicht zumindest sehr rasch einen Sinn darin erkennen können. Dieses – oft durchaus gesunde – Misstrauen verhindert den „blinden Gehorsam“, welcher nötig wäre, um östlichen Meistern und deren Anleitung zu folgen. Für den westlichen Menschen muss daher die Lehrmethode angepasst werden.
Hierbei ist es nötig ausreichend Erklärungen zu liefern und Ziele zu formulieren. Zumindest jedoch, Wege zu beschreiben und mögliche Stationen aufzuzeigen.

  • Kinder

Die hierzu nötige „Weitsicht“, um Zusammenhänge zu erkennen oder auch das Durchhaltevermögen, einen gewissen Weg zu beschreiten, bis erste Erfolge sichtbar werden können, ist natürlicherweise an Lebenserfahrung geknüpft und kann daher nicht unbedingt von einem Kind vorausgesetzt werden. Das Üben der Form wird von Kindern gerne “als fad und für alte Leute” angesehen.
Andererseits können Kinder mit Vorbereitungs- und Einzelübungen begeistert werden und profitieren enorm von dem hierbei ermöglichten Koordinationstraining.

Der rein sportliche, körperliche Aspekt ist selbstverständlich auch von einem Kleinkind zu bewältigen.


  • Jugendliche / Junge Erwachsene

Der Jugend kann veranschaulicht werden, dass wahre Kraft und Stärke in Beherrschung der “inneren Kraft und Energie” (”chin”), anstelle “äußerer” roher Kraftanwendung und Gewalt (= “li”, die “schwerfällige Muskel- und Schwungkraft”) liegt. Damit wird gleichzeitig “die Kampfeslust” der Jugend befriedigt und das Training trägt durch Erfahrung und Reifungsprozesse zur Aggressionsbewältigung bei.

  • Erwachsene und ältere Menschen

Für das Alter kann der Schwerpunkt durchaus auf die gesundheitlichen Aspekte dieser Sportart gelegt werden, wobei jedoch ebenfalls die Erfahrungen eigener Kraft und Energie, sowie das Wiedererwachen des “Kampfgeistes” erstaunliche und unglaubliche Reaktionen hervorrufen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass gerade ältere Mitmenschen vorerst überaus skeptisch und ablehnend dem “Kampfkunstaspekt” gegenüberstehen, jedoch in weiterer Folge – bis dato: immer(!) – sich schließlich “befreit fühlen” und mit Begeisterung ihre “aufgestauten”, gesellschaftlich wenig akzeptierten (”negativen”) Gefühle, in geeigneter und “unschädlicher” Form verarbeiten können.

Am anderen Ende der Altersskala ergibt sich mit dieser körperlichen Betätigung eine für uns im Westen völlig neue Sichtweise sportlicher Betätigung und Leistung. Wo im üblichen Leistungssport ausschließlich Schnelligkeit und Jugend dominiert, zählt in Tai Chi hingegen Bedächtigkeit (Langsamkeit), Erfahrung und Perfektion.

Tai Chi ist eben “ein wenig anders”!

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Es gibt keine Einzeltechniken in Tai Chi

Freitag 16. Mai 2014 von websifu

Glossareintrag: Einzeltechniken

Die Bewegungen des Tai Chi sind immer(!) Anwendungen des yin-yang-Prinzips (des “TAI CHI”).

Allgemein lässt sich hier zur Erklärung der Bewegung in Tai Chi nur beispielhaft auf einen →Aspekt eingehen: Die Bewegung beim Tai Chi (→Chuan) ist etwas vollkommen anderes als das bloße Bewegen der Extremitäten oder einzelner Körperteile.

So lautet eine klassische Überlieferung des Tai Chi (Chuan) zur “Einheit des Körpers in der Bewegung”: “Kein Teil des Körpers bewegt sich, wenn nicht der ganze Körper in Bewegung ist – kein Teil des Körpers ist in Ruhe, wenn nicht der ganze Körper in Ruhe ist”.

Das heißt: Bei “richtiger” Ausführung von Tai Chi (Chuan) wird niemals(!) nur eine Hand oder ein Fuß – allein(!) – bewegt.

Daher existieren bei der inneren Kampfkunst Tai Chi Chuan (Taiji Quan) auch keine (einzelnen) Faust-, Fuß- bzw. Arm- oder Beintechniken, welche es zu erlernen gäbe –
Fazit: Es gibt keine sogenannten “Einzeltechniken”.

Darin unterscheidet sich auch Tai Chi (Chuan) von allen anderen (äußeren) Kampfkünsten: Die →Grundtechniken entsprechen Metabeschreibungen, welche in der Darstellung des →Ba Gua übersichtlich als Symboldarstellung zusammengefasst wurden, die Ausführung – sprich: Anwendung – erfolgt durch →Bilder.

Die Beschreibung eines Bildes in einer Form ist wiederum (meistens!) in eine Metapher gefasst, welche die Allegorie enthält. Richtig “verstanden” – also: entschlüsselt – wird das Bild erst dann, wenn es gelingt, die Metapher der Bezeichnung der korrekten Allegorie zuzuordnen und diese als Grundtechnik anzuwenden.

Beispiel:
(Formen-)Bild “Die Schlange kriecht nach unten”. Die Metapher “Schlange” entspricht Allegorie (und Grundtechnik) “Erde” (also: “liü”) – meist grobübersetzt mit “zurückziehen”, aber es ist eben dabei mehr “zu tun” und “zu berücksichtigen” als der reine körperliche Aspekt. Es ist die Grundtechnik “Erde” (dreimal yin – beschrieben im Ba Gua) als →Komplementär zu “Himmel” einzusetzen. “Nach unten” weist zusätzlich noch auf die Hauptrichtung der “Kraftwirkung”, der Zielrichtung, hin.
Alles klar? ;-)

Ein kleiner Trost: Es mag zwar unzählige Metaphern (abhängig vom jeweiligen Stil, Schule oder Lehrmeister) geben, aber im Grunde nur(!) acht Grundtechniken (Die “Ba” “Gua”). Aber eben jene wirklich zu verinnerlichen und “zu beherrschen”, ist eine wahre Kunst und Meisterschaft.

Das ist auch der Grund, warum man Tai Chi nicht einfach “mal schnell” im Rahmen eines Wochenendkurses erlernen kann.

Tipps:

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Grundtechniken des Tai Chi

Sonntag 27. April 2014 von websifu

Definition Grundtechniken in Tai Chi
(aktualisierter Eintrag)

Glossareintrag: Grundtechniken

Manchmal können Grundtechniken des Tai Chi zwar “artverwandt” mit Grundtechniken der “äußeren” Kampfkünste (z.B. Karate, Tae Kwon Do, usw. sowie deren grundlegenden Schlag-, Stoß- und Tritt-Techniken) gesehen werden, aber betreffen im Gegensatz dazu vorwiegend “innere” Vorgänge!

Die Grundtechniken des Tai Chi (Chuan) entsprechen – wirklich nur ganz grob – Grundtechniken anderer Kampfkünste, da diese im Unterschied zu jenen ebenfalls Metabeschreibungen entsprechen, welche wiederum unter einem Synonym eines Sammelbegriffes, einer Allegorie, kurzgefasst werden.

Anmerkung:
Wir kennen bereits die grundlegenden Sammelbegriffe von Metabeschreibungen unter den Namen “→yin” und “→yang

Kurz gesagt: Die Betrachtung und Beschreibung “einer Technik” ist völlig anders, als in jeder anderen “äußeren” Kampfkunst. Eine “Kampfsituation” wird aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachtet, als der “reinen Körperlichkeit”.

In der Praxis bedeuten die Grundtechniken des Tai Chi: Zusammenfassungen gleichartiger Herangehensweisen zur Lösung einer im Kampf aufgetretenen Situation.

Also: Die Art und Weise(!), wie eine bestimmte Kampfsituation (zu meinen Gunsten) bewältigt oder (auf-)gelöst werden kann.

Es sind damit als NICHT (oder manchmal auch: nicht nur!) bestimmte Körperhaltungen, Stellungen oder Bewegungsabläufe gemeint, sondern “Lösungsansätze” für eine ganz bestimmte(s) “Problem(situation)” aus einer “darüberhinausgehenden” Sichtweise, einem “darüberhinausgehenden” Standpunkt. Daher meine Wortwahl: Metabeschreibung.

Die bekanntesten vier von acht sind hierbei: Abwehr (”peng”) – Zurückziehen (”liü”) – Drücken (”ji”) und Stossen (”an”).

Die noch präziseren Beschreibungen dieser vier als Übersetzung sind jedoch eindeutig: “Himmel/Luft” – “Erde” – “Wasser” und “Feuer”;
da erstere Kurzfassung (Abwehr, Zurückziehen, Drücken und Stossen) wiederum zu “rein körperbezogenem” Denken und Handeln verleiten.

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Details zu den einzelnen Grundtechniken und deren ausführliche Beschreibung findet sich im eBook: →Die Acht Grundtechniken – Ba Gua Chang (nur für Vereinsmitglieder).

Tipps:

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Das Gesetz des Ausgleichs – TAI CHI

Sonntag 13. April 2014 von Gottfried

oder: Ko(s)mische Gedanken

Alles in der Natur strebt nach Gleichgewicht. Ein Luftdruckgefälle wird durch Wind ausgeglichen, ein Temperaturunterschied durch Wärmeaustausch.
Wo immer ein überschüssiges (Energie-)Potenzial existiert, treten Nivellierungskräfte in Erscheinung, die auf die Beseitigung des Ungleichgewichts abzielen.

Wir haben uns so sehr an diese Sachlage gewöhnt, dass wir uns gar nicht fragen: Warum muss das eigentlich so sein? Wieso gibt es dieses Gesetz des Gleichgewichts?

Auch wenn manche behaupten mögen, auf diese Frage gäbe es keine Antwort, da in der Regel Gesetze (der Physik, Naturwissenschaft) nichts erklären, sondern nur Tatsachen feststellen, so führen weitere Überlegungen zu interessanten Dingen.

Alle Naturgesetze erscheinen sekundär und lassen sich vom Gesetz des Ausgleichs ableiten – somit scheint das Gesetz des Ausgleichs primär.

Daher ist es unmöglich zu erklären, aus welchem Grunde in der Natur ein Gleichgewicht existieren soll. Anders formuliert: Woher kommen die Nivellierungskräfte, und warum gibt es sie überhaupt?

Die Tatsache, dass wir uns daran gewöhnt haben, ist ja nicht gleichbedeutend, dass es so sein muss. Aber wir können nur mutmaßen, wie die Welt ohne das Gesetz des Ausgleichs aussehen würde. Wäre sie eine formlose Masse oder eine Gluthölle, oder…, oder…?

Aber egal, wie hierüber spekuliert werden mag und unabhängig ob uns dies gefällt oder nicht, ändert sich nichts an der Tatsache, dass das Gesetz des Ausgleichs – aus welchen Gründen auch immer – existiert und uns deshalb nichts anderes übrig bleibt, als dies zu akzeptieren.

Anders als in der westlichen Kultur – wo tunlichst ja geradezu vermieden wird, auch nur annähernd die Sprache auf diese alltägliche und überall anzutreffende, ja sagen wir ruhig: Weltgesetz, zu bringen – finden sich in den Überlieferungen der chinesischen Kultur jahrtausend(!) alte Aufzeichnungen zu diesem Thema, sowie auch das entsprechende Symbol als bildhafte Darstellung dazu: →TAI CHI (treffend übersetzt mit: “Das Allerhöchste”).

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Das Bildsymbol Tai Chi Tu (”das Symbol des Tai Chi”) zeigt uns genau das Gesetz des Ausgleichs und “beschreibt” darüber hinaus seine Wirkungsweise – den stetigen Wechsel von yin und yang.
Die Chinesen wussten also schon vor Jahrhunderten: Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte!

Im “alten China” – möglicherweise auch schon weit davor(!) – erkannte man also die Natur des Gesetzes des Ausgleichs, “wusste” das die beiden Ausprägungen von yin und yang untrennbar(!) miteinander verbunden sind, eines das andere bedingte und “alles in allem” sich in einem ständigen Wechsel und Wandel befindet.

Gleichzeitig lässt sich eben wiederum eine Differenzierung der jeweils vorherrschenden “Energie” (besser: Eigenschafts-Oberbegriffe) an einem bestimmten Ort und Zeitpunkt vornehmen und sich somit auch eine “Prognose” der anstehenden weiteren Entwicklung, des nächsten (Natur-)Vorganges, anstellen – sofern die “Analyse” (Ort, Zeit, Zustand) möglichst genau vorgenommen werden könne.

Dies versteht man auch in der Anwendung des Tai Chi (des Tai Chi Gung,  Tai Chi Chuan, als Bewegungskunst), darunter, wenn gemeint ist:
Das Erkennen der Gegensätze und die (geistige[!!!]) Trennung von yin und yang führen (ermöglichen schließlich) zum (bewussten) Ausgleich!

Kommentar:
Die Wörter, welche ich in diesem Satz in runden Klammern angeführt habe, werden so meist nirgends gesagt oder geschrieben – daher bleibt vieles oft im Unklaren (oder eben: “esoterisch”).

Einfach umgemünzt: Wenn ich weiß, dass ein niedriger Luftdruck im Gebiet vorherrscht und ich erkennen kann, dass viele Wolken am Himmel sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass es früher oder später regnen wird – und daher kann ich mich entsprechend anziehen oder den Regenschirm einpacken. Durch meine Erkenntnisse wird sich aber auch das Wetter nicht nach mir richten, dennoch kann ich mich darauf vorbereiten.

Und – um bei diesem Beispiel zu bleiben:
Falls jemand “alle Anzeichen” ignoriert, kann es trotzdem Regnen, auch wenn er oder sie vorher “nicht gefragt” worden sind, weil die Natur eben Gesetzmäßigkeiten folgt, egal ob es jemanden gefällt oder eben nicht.
Die Chinesen meinten dazu auch: “Weise ist, wer der Natur zu folgen vermag – Töricht hingegen, wer [nur] anderen folgt!”

Ich möchte abschließend sagen: Wer glaubt, nicht(!) in der Natur (der Erde, unserem Kosmos, hier und jetzt, in einem Körper) zu leben, der befindet sich (geistig) wahrlich auf einem anderen Planeten und braucht sich nicht zu wundern, wenn… …die Natur (die Realität) eben “anderen” Gesetzen folgt, als er glaubt zu meinen (oder gesagt bekommt).

Aber: Keine Angst – das Gesetz des Ausgleichs “holt” jeden früher oder später zurück. (sprich: je [realitäts-]ferner ich bin – also yang, desto…mehr tritt yin in den Vordergrund)

Eben auch: Je “vergeistigter” jemand zu leben sich müht(!), desto mehr “plagen” ihn oder sie materielle Probleme – erst wer dies “versteht” schafft den Ausgleich -

yin und yang – ganz einfach!

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Einsteigertraining Herbst 2013

Sonntag 22. September 2013 von websifu

Am Mittwoch, den 18. September 2013, haben wir wieder mit einem Einsteigertraining für neue Vereinsmitglieder in Salzburg begonnen.

Um es einem Anfänger zu ermöglichen, einen Zugang zum Tai Chi (Chuan) zu finden, ist es im Westen unbedingt notwendig, ihn bzw. sie langsam einzuführen. Dabei sollte vermieden werden, zu schnell zu komplizierte Bewegungsfolgen zu vermitteln.

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Der traditionelle (chinesische) Ablauf der Vermittlung – bloßes Vormachen und Nachmachen – mag zwar für Fortgeschrittene auch im Westen eine geeignete Methode sein, aber für jemanden, der diese Art der Bewegungskunst das erste Mal erlernen soll, ist dies nicht geeignet und führt schnell zu Frust und vorzeitigem Beenden der Übungseinheiten.

Obligate Vorbereitungsübungen helfen daher nicht nur, sich in die für den westlichen Menchen ungwöhnlichen Bewegungsabläufen einzufinden, sondern dienen auch dem Muskelaufbau, der Verbesserung der Körperhaltung, Flexibilität und der Koordination.

Parallel dazu können theoretische Erläuterungen geschickt als Pausen zur Erholung der Teilnehmer genutzt werden und dienen diesen zum besseren Verständnis von Zweck und Grundlagen.

Geschulte geübte Lehrer erkennen dabei den Fortschritt sowie die Belastungsmöglichkeit der aktuellen Trainingsgruppe und können somit körperliche Aktivität unterbrochen durch (passive) theoretische Erläuterungen ideal aufeinander abstimmen.

Im Einsteigertraining bedeutet dies:

Die Ausbildung beinhaltet – für diejenigen, die das angebotene voll nutzen – insgesamt 50% Theorie und 50% Praxis.
Anfangs wird die Theorie den größeren Teil der Trainingseinheit beanspruchen (sprich: mehr Aktivitätspausen) – gegen Ende der Ausbildung wird jedoch fast nur mehr geübt.

Schriftliche Unterlagen, sogenannte Trainingsinfos, erleichtern dem Lernenden, alles im Training Gehörte, Gesehene und Geübte, zu Hause in Ruhe nachzulesen. Wichtige Trainingsabschnitte können anhand kurzer Videoclips betrachtet werden (Download hier im Forum für Mitglieder).

Und als “Kompendium” dieser Grundausbildung neuer Mitglieder kann das eBook “Handbuch Grundkurs Tai Chi Gung” angesehen werden.

Mitmachen noch möglich

Für Spätentschlossene ist der Einstieg immer noch möglich!
Zu den folgenden 3 Trainingseinheiten am Mittwoch können wir noch den Beginn zum Einsteigertraining in diesem Herbst anbieten – danach ist das Training zu weit fortgeschritten.

Dein Start beim Einsteigertraining, kann also noch erfolgen, am:

  • Mittwoch, 25. September 2013, oder
  • Mittwoch, 2. Oktober 2013, oder am
  • Mittwoch, 9. Oktober 2013.

Davon kann der allererste Trainingstermin von Dir auch nur “zur Probe” sein.

Anmeldung erforderlich: →Anmeldung zum Probetraining

Weitere Links zum Thema:
Alles zum Einsteigertraining auf der Vereinshomepage
Beschreibung Einsteigertraining als PDF
Terminplan Einsteiger (Mittwochstermine, Zeit, Anfahrtsplan)

Kategorie: 2. Tai Chi Gung, Grenzland, BGL, Oberösterreich, Salzburg, Training | Keine Kommentare »