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	<title>TaiChianer</title>
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	<description>Forum der Tai Chi Gung - Mitglieder</description>
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		<title>Tai Chi Gung Einsteigertraining März &#8211; Juni 2013</title>
		<link>http://www.taichianer.at/tai-chi-gung-einsteigertraining-marz-juni-2013/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/tai-chi-gung-einsteigertraining-marz-juni-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 08:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzland, BGL]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteigertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinstraining Sbg]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20. Februar 2013; 20:00 bis 21:00. 27. Februar 2013; 20:00 bis 21:00. 6. M&#228;rz 2013; 20:00 bis 21:00. ] Probetraining ist an den ersten beiden Terminen, am 20. und 27. Februar 2013 möglich.

Dann beginnt das Einsteigertraining am 6. März 2013 mit der ersten Einheit.
Tai Chi Gung,
„die Pflege des Tai Chi“, ist der westliche Weg,
die chinesische Kampf- und Bewegungskunst Tai Chi Chuan (alias: Taijiquan, bzw. Taiji Quan) zu praktizieren.

In den Übungen werden natürliche Körperhaltungen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Februar 2013</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr><tr><td colspan="3">27. Februar 2013</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr><tr><td colspan="3">6. M&auml;rz 2013</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p><strong>Probetraining</strong> ist an den ersten beiden Terminen, am 20. und 27. Februar 2013 möglich.</p>
<p>Dann beginnt das <strong>Einsteigertraining</strong> am 6. März 2013 mit der ersten Einheit.</p>
<h3><strong>Tai Chi Gung</strong>,</h3>
<p><em>„die Pflege des Tai Chi“</em>, <strong>ist der westliche Weg</strong>,<br />
die chinesische Kampf- und Bewegungskunst <strong>Tai Chi Chuan</strong> (alias: <strong>Taijiquan</strong>, bzw. Taiji Quan) zu praktizieren.</p>
<p>In den Übungen werden natürliche Körperhaltungen durch entspannende und meditative Bewegungen miteinander verbunden.</p>
<p>Das Praktikum von Tai Chi Gung <strong>weckt und harmonisiert das Chi</strong>, das von den Chinesen so bezeichnete Kraft- und Energiephänomen in unserem Körper.</p>
<h3>Das Geheimnis für einen fitten Körper,<br />
einen wachen Geist und ein ruhiges Gemüt!</h3>
<p>Durch langsam fließende Bewegungen erhöht Tai Chi die Stärke und den Muskeltonus, vergrößert den Bewegungsradius und die Flexibilität des Körpers. Gleichzeitig verbessert sich Balance und Koordination.</p>
<p>Alle Tai-Chi-Bewegungen sind Paare von Gegensätzen, dies bedeutet: links und rechts, vor- und zurück, nachgebend und vorstoßend, schwer und leicht, voll und leer, etc., welche die Absicht reflektieren, die zwei gegenüberliegenden Kräfte von „yin“ und „yang“ zu harmonisieren.</p>
<p>Tai Chi ist also <strong>Meditation in Bewegung</strong>, wobei Präzisionsbewegungen mit kontrollierter Atmung synchronisiert werden, um es dem Übenden zu ermöglichen, seinen Chi-Fluß zu erhöhen – OHNE dabei den Stress, die Atemlosigkeit oder übersteigerte Belastungen anderer Fitnessübungen zu<br />
verursachen!</p>
<p>Anfänger und Einsteiger beginnen mit der →<a title="Link zu Glossareintrag Grundschule" href="http://www.taichianer.at/was-umfasst-der-begriff-grundschule#Grundschule" target="_blank">Grundschule</a> (Einzelübungen, →<a title="Link zu Glossareintrag GRUNDSTELLUNG" href="http://www.taichianer.at/grundstellung#Grundstellung" target="_blank">Grundstellungen</a>, Grundschritte) und erlernen dann die <strong>5-Bilder-Form</strong> (mit 51 Bewegungen) bis zur sogenannten „vollen Form“.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-20-2845">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<h3>Wo?</h3>
<p>In Salzburg-Gnigl, im <a title="Link zu Ansicht Trainingsorte" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/trainingszeiten-a-orte.html" target="_blank">Dojo des ASKÖ</a>, Parscherstr. 4, 5023 Salzburg</p>
<h3>Wann?</h3>
<p><strong>Ab 6. März bis Ende Juni 2013</strong><br />
immer <strong>Mittwochs </strong>(12 Einheiten lt. →<a title="Link zu Terminplan Einsteigertraining" href="http://www.taichianer.at/download/27/" target="_blank">Terminplan</a>)<br />
20:00 &#8211; 21:00 Uhr;</p>
<p>Ein <strong>Probetraining</strong> ist nach →<a title="Link zu Anmeldung Probetraining" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/anmeldung-zum-probetraining.html" target="_blank">Anmeldung</a> am <strong>20. Februar oder</strong> am <strong>27. Februar 2013</strong> (eine Einheit) zum Preis von € 5,- pro Person möglich.<br />
Anmeldung via Telefon, eMail  oder auf unserer Homepage unter: →<a title="Link Anmeldung zum Probetraining" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/anmeldung-zum-probetraining.html" target="_blank">Anmeldung zum Probetraining</a> !</p>
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		<item>
		<title>Das Definitionsproblem</title>
		<link>http://www.taichianer.at/das-definitionsproblem/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/das-definitionsproblem/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 15:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossareinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Chi Gung]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[Glossareintrag:  Definitionen
Problemstellung:
Was ist mit Folge, Abfolge, Form oder Formen gemeint?
Sind die &#8220;Formen&#8221; des einen Autors, die &#8220;Folgen&#8221; des anderen?
Warum nennt eine Beschreibung eine Bewegung &#8220;Schrittfolge&#8221;, obwohl ebenso die Arme mit bewegt werden?
Warum ist dann die &#8220;Schrittfolge&#8221; im gleichen Text später plötzlich völlig anders auszuführen?
Ist der Ablauf nun ein &#8220;Faustschlag&#8221; oder ein &#8220;Fausstoß&#8221;? &#8211; Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Definitionen"></a> Definitionen</span></p>
<h3>Problemstellung:</h3>
<p>Was ist mit Folge, Abfolge, Form oder Formen gemeint?<br />
Sind die <em>&#8220;Formen&#8221;</em> des einen Autors, die <em>&#8220;Folgen&#8221;</em> des anderen?</p>
<p>Warum nennt eine Beschreibung eine Bewegung <em>&#8220;Schrittfolge&#8221;</em>, obwohl ebenso die Arme mit bewegt werden?<br />
Warum ist dann die &#8220;Schrittfolge&#8221; im gleichen Text später plötzlich völlig anders auszuführen?</p>
<p>Ist der Ablauf nun ein &#8220;Faustschlag&#8221; oder ein &#8220;Fausstoß&#8221;? &#8211; Was ist der <a title="Unterschied Fauststoss und Faustschlag" href="http://www.taichianer.at/die-handhaltung-faust-die-fausthand#Stosstechnik" target="_blank">Unterschied</a>?</p>
<p>Bekanntestes Beispiel einer Doppel-Benennung: &#8220;48-Folgen Form&#8221; oder &#8220;48 Formen Taiji&#8221;? (Warum sind es dann nicht 48 Bewegungsfolgen, sondern mehr? Wieso aber 6 Abschnitte? &#8230;)</p>
<p>In der bisher vorhandenen Literatur über Tai Chi Chuan (Taiji Quan) bzw. auch in den Anleitungen zur Form(en)-Übung von Tai Chi (Chuan), kann keine allgemeingültige, klare Aussage oder eindeutige Defintion zur Beschreibung von Abläufen, (Einzel-)Abschnitten oder geschweige denn zur Namensgebung allgemein, gefunden werden. Gleiches gilt zu Teilkomponenten (Schritt, Position, Bewegungsablauf, &#8220;Technik&#8221;, &#8220;Stellung&#8221;).</p>
<p>Es finden sich unterschiedlichste Begriffe in unterschiedlichster Verwendung, manchesmal synonym, selten differenziert oder logisch, nirgends jedoch eindeutig durchgängig und in sich aufbauend abgestimmt.</p>
<blockquote><p><strong>Exkurs:</strong><br />
Gleiches gilt für die &#8220;Zählweise&#8221;.</p></blockquote>
<p>So findet man beliebig verwendet: Abfolgen, Folgen, Bewegungsfolgen, Bewegungsablauf, Positionen, Stellungen, Schrittfolgen oder nur &#8220;Schritte&#8221; usw. usf.</p>
<p>Der eine spricht von &#8220;Formen&#8221; und meint aber Bewegungsfolgen, der andere meint Positionen, der Dritte &#8220;Stellungen&#8221;. Jemand spricht gar von &#8220;der Form&#8221; &#8211; als ob es nur eine gäbe!</p>
<p>Man liest in Überschriften und Titeln dabei z.B. auch von der <strong>Form mit 24 Folgen</strong>, der <strong>85-Folgen-Form</strong>, der <strong>Form mit 84 Positionen</strong> (wobei man eigentlich nie &#8220;still steht&#8221; &#8211; Was ist dann eine &#8220;Position&#8221;?) oder der <strong>Form mit 102 Abfolgen</strong> &#8211; all dies lässt sich beliebig fortsetzten, der Fantasie der Autoren scheinen nahezu keinerlei Grenzen gesetzt.</p>
<p>Was bleibt ist Verwirrung und ein &#8220;Kauderwelsch&#8221; an Begriffen, welchen es erst zu erfassen, dann zu sortieren und schließlich zu &#8220;entwirren&#8221; gilt, weil gleiche Bezeichnungen, von unterschiedlichen Verfassern unterschiedlich verwendet werden.  Schlimmstenfalls: Von unterschiedlichen Quellen einfach völlig unverändert &#8220;übernommen&#8221; (sprich: zusammengestellt) wurden und sich im Fortgang der Lektüre oftmals sogar wiedersprechen!</p>
<h3>Die Lösung:</h3>
<p>Seit 2006 hat sich unser Gründungsmitglied, Gottfried Michael Rinner, auch diesem Thema angenommen und in zwei Jahren Arbeit, <strong>Richtlinien und Definitionen</strong> erstellt, welche schlußendlich in sein Buch zu Tai Chi Gung eingeflossen sind (Kernauszüge sind als eBooks für Mitglieder erhältlich &#8211; u.a.: der <a title="Link zu Grundlagen des Fernstudiums - Das Handbuch" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">&#8220;Tai Chi Gung &#8211; Grundkurs&#8221;</a> oder &#8220;<a title="Beschreibung zu Das Geheimnis von Yi-Chi-chin" href="http://www.taichianer.at/das-geheimnis-von-yi-chi-chin/" target="_blank">Das Geheimnis von Yi-Chi-chin</a>&#8220;), sowie eben im Jahre 2008 auch mit zur Vereinsgründung führten.</p>
<h3>Kernpunkte dabei:</h3>
<ul>
<li> Ohne klare Definition keine Beschreibung &#8211; keine Beschreibung, d.h. eben auch: keine Anleitung, ohne Definition!</li>
<li>Begriffe in Trainingsanleitungen werden ein-eindeutig verwendet.</li>
</ul>
<p><strong>Wie </strong>soll ein Adept jemals erfolgreich voranschreiten, wenn er nicht weiß und zu unterscheiden vermag, zwischen <a title="Link zu Glossareintrag GRUNDPOSITION" href="http://www.taichianer.at/grundposition#Grundposition" target="_blank">Grundposition</a>, <a title="Link zu Glossareintrag GRUNDSTELLUNG" href="http://www.taichianer.at/grundstellung#Grundstellung" target="_blank">Grundstellung</a>, <a title="Link zu Glossareintrag GRUNDTECHNIKEN" href="http://www.taichianer.at/grundtechniken#Grundtechniken" target="_blank">Grundtechnik</a>, Position, <a title="Link zu Glossareintrag SCHRITTFORMEN" href="http://www.taichianer.at/schrittformen#Schrittformen" target="_blank">Schrittform</a>, Abfolge, Abschnitt, Überleitung(sbewegung), <a title="Link zu Glossareintrag BILD" href="http://www.taichianer.at/bild#Bild" target="_blank">Bild </a>und <a title="Link zu Glossareintrag FORM" href="http://www.taichianer.at/form#Form" target="_blank">Form</a>?</p>
<p><strong>Nur klare Definitionen der Begriffe</strong> und die damit gegebene Unterscheidungsmöglichkeit, erlauben &#8211; dem westlichen Menschen(!) &#8211; Verständnis, Lernfortschritt und Vergleich mit anderen (Anleitungen, &#8230;bzw.: Lehren).</p>
<p>Diese Definitionen finden sich für Mitglieder des <a title="Link zur Vereinshomepage" href="http://www.tai-chi-gung.at/" target="_blank">Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein</a>, Salzburg,</p>
<p>- im Handbuch (&#8221;<a title="Link zu Beschreibung Handbuch Grundkurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">Tai Chi Gung &#8211; Grundkurs</a>&#8220;),<br />
- in den jeweiligen <a title="Link zu Downloadbereich Trainingsinfo" href="http://www.taichianer.at/download?dl_cat=3" target="_blank">Trainingsinfos</a> (&#8221;Trainingsblätter&#8221;),<br />
- sowie im <a title="Link zum GLOSSARINDEX" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar </a>des Taichianer-Forums</p>
<p>(Hierin zum Teil, zugegebenermaßen &#8211; schließlich wollen wir ja über unsere Web-Seiten nicht nur &#8220;Surfer&#8221; erhalten und erreichen, sondern eben Mitglieder).</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung</strong> finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern <strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.html#vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderem den Fernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Ambiguität</title>
		<link>http://www.taichianer.at/ambiguitat/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/ambiguitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 16:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Tai Chi Gung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Glossareinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Glossareintrag:  Ambiguität
Ambiguität ist das Fremdwort für &#8220;Mehrdeutigkeit&#8221;.
Es gibt hierzu einen sehr schönen Artikel in der &#8220;freien Enzyklopädie&#8221; Wikipedia
(Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4t ).
Leider wird dort nur in einem Nebensatz erwähnt, dass Mehrdeutigkeit vor allem ein Charakteristikum von sprachlichen Zeichen sei und somit beispielsweise in Folge völlig ignoriert, dass auch chinesische Schriftsymbole &#8211; per se &#8211; mehrdeutig verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Ambiguitaet"></a> Ambiguität</span></p>
<p>Ambiguität ist das Fremdwort für &#8220;Mehrdeutigkeit&#8221;.</p>
<p>Es gibt hierzu einen sehr schönen Artikel in der &#8220;freien Enzyklopädie&#8221; Wikipedia<br />
(Link: <a title="Link zu Wikipedia - Ambiguität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4t " target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4t </a>).</p>
<p><strong>Leider </strong>wird dort <span style="text-decoration: underline;">nur in einem Nebensatz</span> erwähnt, dass Mehrdeutigkeit vor allem ein Charakteristikum von sprachlichen Zeichen sei und somit beispielsweise in Folge völlig ignoriert, dass auch chinesische Schriftsymbole &#8211; per se &#8211; mehrdeutig verwendet werden und daher nicht nur ambivalent, sondern meist eben mehrdeutig interpretiert werden können.<br />
Sehr schade!</p>
<p>Da wir uns mit dem <a title="Homepage des Tai Chi Gung - Landessportverein, Salzburg" href="http://www.tai-chi-gung.at/" target="_blank">Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein in Salzburg</a> es auch zur Aufgabe gemacht haben, Aufklärungsarbeit in und rund um das Thema Tai Chi, sowie dessen Herkunft und Bedeutung durchzuführen, haben wir schon des öfteren darauf hingewiesen, dass alle ursprünglich aus dem Chinesischen stammenden Begriffe, Bezeichnungen und Übertragungen, eben NICHT immer so einfach &#8211; eindeutig(!) &#8211; interpretierbar und übersetzbar sind.</p>
<p>Siehe dazu auch: →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag ÜBERTRAGUNGSPROBLEME" href="http://www.taichianer.at/ubersetzungs-bzw-ubertragungsprobleme#Uebertragungsprobleme" target="_blank">Übertragungsprobleme</a></p>
<p><strong>Es </strong>ist daher zum Verständnis der chinesischen Kampf- und Bewegungskunst mit &#8211; übertragenem(!) &#8211; Namen Tai Chi Chuan, einfach wichtig zu wissen, dass dies eben so ist und alle chinesischen (Schrift-)Symbole mehrdeutig sind und Kombinationen davon (Wörter, Sätze) noch weitere Ambiguität erzeugen, anstelle diese zu vermindern.</p>
<p>Daher hilft es auch nichts, sich bloß darüber zu streiten, ob eine Übertragung in Lateinische Buchstaben besser mit <a title="siehe dazu auch Glossareintrag PINYIN-System" href="http://www.taichianer.at/pinyin-system#Pinyin-System" target="_blank">Pinyin</a>- oder nach <a title="siehe dazu auch Glossareintrag WADE-GILES-System" href="http://www.taichianer.at/wade-giles-system#Wade-Giles-System" target="_blank">Wade-Giles-System</a> erfolgen soll, wenn dabei die ursprüngliche Ambiguität der Schriftsymbole völlig vernachlässigt wird.</p>
<p><strong>Erst </strong>die Beschäftigung mit dem Vergleich jener Interpretationen &#8211; welche diese nun mal sind &#8211; ermöglicht weitere Erkenntnisse und ein tieferes Verständnis.</p>
<p>Dann zeigt sich auch, dass mit &#8220;TAI CHI&#8221;, &#8220;Tai Chi&#8221;, &#8220;Taiji&#8221;, &#8220;T&#8217;ai Ch&#8217;i&#8221;, &#8230; usw. usf. manchmal das gleiche, häufig das selbe und manchesmal aber etwas völlig anderes von den jeweiligen Autoren gemeint ist.</p>
<blockquote><p><strong>Exkurs:</strong></p>
<p>Ebenso empfehlen wir jedem Genießer und Studierenden der chinesischen Philosophien, egal ob &#8220;I Ging&#8221;, &#8220;Taoismus&#8221;, &#8220;djang-Buddhismus&#8221; (sprich: &#8220;Zen-Buddhismus&#8221;) oder (deutsche!) Literatur des Konfuzius, jene als eine(!) Interpretation des jeweiligen Verfassers zu betrachten und nicht gleich in die Kategorie &#8220;DAS Werk&#8221; zu schubladieren, solange man nicht selbst dazu in der Lage (oder Willens) ist, die Urtexte in chinesischen Schriftsymbolen zu lesen und die darin (automatisch &#8211; s.o. Ambigiutät) enthaltene Mehrdeutigkeit nach und nach selbst zu ergründen.</p></blockquote>
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Chinesisches Schriftzeichen</strong></td>
<td><strong>Übertragung in lateinische Buchstaben</strong></td>
<td><strong>mögliche Übersetzung, Bedeutung, Interpretation</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_chin_sz/csz_tai_klein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic211" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/211__70x79_csz_tai_klein.jpg" alt="csz_tai_klein" title="csz_tai_klein" />
</a>
</td>
<td><strong>Tai</strong><br />
T&#8217;ai</td>
<td>groß, bedeutend, hochstehend,<br />
markant, mächtig, hervorstehend,<br />
aufrecht stehend<br />
&#8220;der aufrechte Mensch&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_chin_sz/csz_chi_klein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic212" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/212__70x79_csz_chi_klein.jpg" alt="csz_chi_klein" title="csz_chi_klein" />
</a>
</td>
<td><strong>Chi</strong><br />
Ch&#8217;i (<a title="siehe dazu auch Glossareintrag WADE-GILES-System" href="http://www.taichianer.at/wade-giles-system#Wade-Giles-System" target="_blank">Wade-Giles</a>)<br />
Qi (nach <a title="siehe dazu auch Glossareintrag PINYIN-System" href="http://www.taichianer.at/pinyin-system#Pinyin-System" target="_blank">Pinyin</a>)</td>
<td>(Lebens-)Hauch, Atem, Odem;<br />
Kraft, Energie,</p>
<p>Kraft in (jeglicher)Bewegung (des Lebens);<br />
indisch: &#8220;Prana&#8221;<br />
keltisch: &#8220;Od&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_chin_sz/csz_ji_klein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic213" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/213__70x79_csz_ji_klein.jpg" alt="csz_ji_klein" title="csz_ji_klein" />
</a>
</td>
<td>ji<br />
(gi)</td>
<td>Werkzeug, Anwendung, Methode (im Sinne einer Ausführungsart),<br />
auch: sanft, passend, anpassend, geeignet<br />
und: &#8220;wie Wasser&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_chin_sz/csz_chuan_klein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic214" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/214__70x79_csz_chuan_klein.jpg" alt="csz_chuan_klein" title="csz_chuan_klein" />
</a>
</td>
<td><a title="siehe dazu auch Glossareintrag CHUAN" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-chuan-bzw-quan#Chuan" target="_blank">Chuan</a><br />
Quan (nach Pinyin)</td>
<td><em>gesprochen: &#8220;tschu-an&#8221;;<br />
</em>unter anderem:<br />
Weg oder Handlung, Kunst(-form), &#8220;Lebensinhalt&#8221;; ebenfalls: &#8220;Methode&#8221; im Sinne einer bestimmten &#8220;Ausführungsart&#8221;<br />
sowie: &#8220;Quelle des&#8221;<br />
bzw. &#8220;Inspiration für&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_chin_sz/csz_gung_klein.jpg" title="" class="shutterset_singlepic215" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/215__70x79_csz_gung_klein.jpg" alt="csz_gung_klein" title="csz_gung_klein" />
</a>
</td>
<td><strong>Gung</strong><br />
Gong (nach Pinyin)<br />
ebenso: Kung, Kong, etc.</td>
<td>&#8220;die Pflege von (etwas)&#8221;<br />
&#8220;das Bemühen um (etwas)&#8221;<br />
&#8220;die Arbeit an (etwas)&#8221;<br />
&#8220;das Streben nach (etwas)&#8221;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Bei Beschäftigung damit</strong>, erkennt man:</p>
<ol>
<li>Die Übertragung der (Bild-)Symbole in lateinische Buchstaben schränkt den Inhalt schon ein. (Es heisst doch auch: &#8220;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8221;)</li>
<li>Unterschiedliche Übertragungen können(!) von Fall zu Fall den ursprünglichen Sinngehalt völlig verfälschen. Beispiel: &#8220;Chi&#8221; oder &#8220;Qi&#8221; im Gegensatz zu &#8220;ji&#8221; (bzw. manchmal auch: &#8220;gi&#8221;) &#8211; alles gesprochen: &#8220;tschi&#8221;.</li>
<li>Eine Übersetzung schließlich, schränkt die ursprüngliche Bedeutung noch mehr ein.<br />
Vor allem dann, wenn es im verwendeten Sprachraum den zu übersetzenden Begriff in ähnlicher Bedeutung gar nicht gibt!<br />
Eben auch: &#8220;Tai&#8221;, &#8220;Chi&#8221;, &#8220;Gong&#8221;(&#8221;Kung&#8221;) &#8230;oder &#8220;Prana&#8221;, etc.<br />
<em>[Anmerkung: Oder manchmal eben auch: nicht mehr(!) gibt, wie z.B. "Od"]<br />
</em></li>
<li>Je mehr Übertragungsvorgänge dazwischen liegen, desto mehr Fehler können sich anhäufen. Zum Beispiel: Eine chinesische Vorlage wird in das Englische (Amerikanische) übersetzt und diese dient wiederum als Grundlage für eine deutsche Ausgabe. Ist in letzterer tatsächlich das gemeint, was der Ursprung zu übermitteln versuchte?</li>
</ol>
<blockquote><p><strong>Exkurs:</strong><br />
Eine &#8220;Rückübertragung&#8221; von Pinyin-Buchstabenfolgen oder Wade-Giles-Wörtern in chinesische Schriftsymbole (&#8221;Buchstaben&#8221;) erklärt dann nicht automatisch die ursprüngliche Verwendung und deren Zusammenhänge!</p></blockquote>
<p><strong>Das heißt:</strong></p>
<p>Jede Übersetzung symbolbasierender Schriftstücke bedeutet automatisch eine Verminderung der Ambiguität und des hiermit verbundenen ursprünglichen (Symbol-)Gehaltes und führt damit auch &#8211; wortwörtlich &#8211; zum Verlust an Bedeutung.</p>
<p>Eine Übersetzung chinesischer Schriftzeichen erscheint (nur) daher &#8220;eindeutig&#8221;, weil sie durch die Bearbeitung der daran Beteiligten in deren Sinne und Verständnis eben so, wie von jenen ausgeführt, interpretiert wurde!</p>
<p>Manchesmal ergibt sich allein schon aus der Kenntnis dieser Ambiguität, sowie der Anerkennung des Vorhandenseins von Übertragungsproblemen, die Möglichkeit der Sicht neuer Zusammenhänge.</p>
<p>Es entstehen hieraus eigene, neue Gedankengänge, welche es erlauben, fortgesetzte Texte gleicher Thematik anhand des Vergleichs verschiedener Quellen, für sich selbst zu verifizieren oder auch zu falsifizieren.</p>
<p><strong>Sprich: </strong>Man merkt plötzlich selbst, ob ein Schreiber (besser: &#8220;Übersetzer&#8221;) &#8220;sinngemäß richtig&#8221; vorgegangen ist oder eben Verwechslungen unterliegt, oder sogar Zusammenhänge herbeiführt, welche nicht existieren (können), oder einfach nur versucht,  jemanden ein &#8220;X&#8221; für ein &#8220;U&#8221; vorzumachen, da er selbst nicht &#8220;fitt&#8221; in der Materie ist.</p>
<p>-</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi </strong><strong>Gung</strong> finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite  Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern<strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu  Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong><strong> </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der  Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.h tml#vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderemden Fernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-onlin e-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning </a></p>
<p><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-onlin e-mit-ebook-und-videos/" target="_blank"> </a><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-onlin e-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">(Inhalte und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.taichianer.at/ambiguitat/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt der zehntausend Dinge</title>
		<link>http://www.taichianer.at/die-welt-der-zehntausend-dinge/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/die-welt-der-zehntausend-dinge/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Tai Chi Gung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Glossareinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Glossareintrag:  Welt der zehntausend Dinge
Glossareintrag:  Die zehntausend Dinge
Als die &#8220;Welt der zehntausend Dinge&#8221; oder auch nur “die zehntausend Dinge” wird ein Begriff aus dem chinesischen in lateinische Buchstaben übertragen, welcher sich vielfach in bei uns erhältlicher Literatur über →Taoismus, dem →&#8220;I Ging&#8221; und manchmal auch in Texten über →TAI CHI als auch →Tai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Welt_der_zehntausend_Dinge"></a> Welt der zehntausend Dinge</span></p>
<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Die_zehntausend_Dinge"></a> Die zehntausend Dinge</span></p>
<p>Als die &#8220;Welt der zehntausend Dinge&#8221; oder auch nur “die zehntausend Dinge” wird ein Begriff aus dem chinesischen in lateinische Buchstaben <a title="siehe dazu auch Glossareintrag ÜBERTRAGUNGSPROBLEME" href="http://www.taichianer.at/ubersetzungs-bzw-ubertragungsprobleme#Uebertragungsprobleme" target="_blank">übertragen</a>, welcher sich vielfach in bei uns erhältlicher Literatur über →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag TAOISMUS" href="http://www.taichianer.at/taoismus-was-ist-das#Taoismus" target="_blank">Taoismus</a>, dem →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag I GING" href="http://www.taichianer.at/i-ging-das-buch-der-wandlungen#I_Ging" target="_blank">&#8220;I Ging&#8221;</a> und manchmal auch in Texten über →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag TAI CHI Symbol" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-das-tai-chi-zeichen#TAI_CHI_-_Symbol" target="_blank">TAI CHI</a> als auch →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag Tai Chi Schriftzeichen" href="http://www.taichianer.at/was-bedeuten-die-tai-chi-schriftzeichen#TAI_CHI_-_Schriftzeichen" target="_blank">Tai Chi</a> (Taji)[→<a title="siehe dazu auch Glossareintrag CHUAN" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-chuan-bzw-quan#Chuan" target="_blank">chuan</a>/quan] finden lässt.</p>
<p><strong>Jener </strong>Begriff &#8211; selbstverständlich in den Urfassungen als chinesische Schriftsymbole &#8211; wird meist dann verwendet, wenn der Autor verdeutlichen will, dass in seinen Ausführungen, die materielle, also &#8220;gegenständliche&#8221; Welt, sowie alle unzähligen Ausprägungsformen hierin gemeint sind.</p>
<p><strong>Mit </strong><em>&#8220;die zehntausend Dinge&#8221;</em> wird also jedwede(!) materielle Existenzform und Erscheinung (eben: &#8220;Dinge&#8221;) &#8211; die Sterne, die Erde, die Planeten, &#8230;, der Mensch, Tiere, Pflanzen, Steine, &#8230;, Mineralien, &#8230;Substanzen &#8211; angesprochen.</p>
<p><strong>Impliziert </strong>wird hierdurch einerseits auch, dass es eben darüberhinaus &#8220;andere&#8221; nicht genau fassbare oder &#8220;bezifferbare&#8221; Existenzformen, &#8220;Kräfte&#8221; und &#8220;Geschehnisse&#8221; gibt, welche sich eben von der materiellen Welt (dem materiellen Kosmos &#8211; den &#8220;Dingen&#8221;) unterscheiden, als auch, dass jene anderen &#8220;Ebenen&#8221; oder &#8220;Existenzformen&#8221; sich der oft der (exakten) Beschreibung entziehen, aber genauso als &#8220;real&#8221; &#8211; also für den Menschen ebenfalls beobachtbar und wahrnehmbar &#8211; anerkannt werden.</p>
<p><strong>Wozu </strong>müsste sonst eine sprachliche, beziehungsweise schriftliche Unterscheidung zwischen &#8220;der Welt/dem Kosmos (insgesamt)&#8221; und &#8220;den zehntausend Dingen&#8221; vorgenommen werden?</p>
<p>-</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi </strong><strong>Gung</strong> finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite  Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern<strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu  Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong><strong> </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der  Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.h tml#vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderemden Fernlehrgang:<br />
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<p><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-onlin e-mit-ebook-und-videos/" target="_blank"> </a><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-onlin e-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">(Inhalte und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mitte</title>
		<link>http://www.taichianer.at/die-mitte/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/die-mitte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 12:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Tai Chi Gung]]></category>
		<category><![CDATA[Glossareinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Chi Gung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taichianer.at/?p=2793</guid>
		<description><![CDATA[Glossareintrag: Die Mitte
Glossareintrag: Mitte
Alternative Begriffe: die Mitte finden, die Mitte einnehmen, die Mitte halten, in der Mitte sein, die Mitte bewahren, und ähnliches;

Die Mitte entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Die_Mitte"></a> Die Mitte</span><br />
Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Mitte"></a> Mitte</span></p>
<p><em>Alternative Begriffe:</em><br />
die Mitte finden, die Mitte einnehmen, die Mitte halten, in der Mitte sein, die Mitte bewahren, und ähnliches;</p>
<p><strong>Die Mitte</strong> entspricht physisch (körperlich) dem Energiezentrum des →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag DANTIEN" href="http://www.taichianer.at/dan-tien#Dan_Tien" target="_blank">Dan Tien</a> (Tanden), somit dem körperlichen Schwerpunkt, als auch dem Bewusstseinszustand des Ausgleichs sowie der Vereinigung der Extremzustände, der Gegensätze, von →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag YIN" href="http://www.taichianer.at/yin#yin" target="_blank">yin</a> und →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag YANG" href="http://www.taichianer.at/yang#yang" target="_blank">yang</a>.</p>

<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_sonstartikelbilder/buddha_in_nature.jpg" title="" class="shutterset_singlepic210" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/210__400x300_buddha_in_nature.jpg" alt="buddha_in_nature" title="buddha_in_nature" />
</a>

<p><strong>Erst </strong>in der Mitte haben die Extreme, ihre (auch zertstörerischen) Kräfte, den Ausgleich erfahren und es herrscht &#8220;Ruhe&#8221; &#8211; →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag Wu Wei" href="http://www.taichianer.at/wu-wei#Wu_Wei" target="_blank">Wu Wei</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Körperlich </strong>erfährt man den (unverrückbaren) Schwerpunkt, Standfestigkeit, ruhigen und tiefen Atem, sowie (aktionsbereite) Entspannung.</li>
<li><strong>Seelisch </strong>ist man ausgeglichen, ruhig, gelassen, friedlich, freudig; als auch aufnahmebereit und aktionsbereit ohne eine Wertung vorzunehmen; &#8220;unverrückbar&#8221; und doch &#8220;gelöst&#8221;.</li>
<li><strong>Geistig </strong>ist man klar, konzentriert &#8211; ohne Willensanstrengung und ohne (innere) Absicht.</li>
</ul>
<p><strong>Aus </strong>dieser Mitte (heraus) ergibt sich jede weitere Aktion.</p>
<p>Nach Ausführung einer Aktion findet man sich schließlich wieder in der Mitte ein (körperlich, seelisch und geistig!).</p>
<blockquote><p><strong>Exkurs:</strong><br />
Die bewusste Herbeiführung &#8211; als auch die (Einzel-)Übung &#8211; diese Zustandes wird von uns bei Tai Chi Gung auch mit &#8220;Zentrierung&#8221; oder &#8220;→<a title="Glossareintrag ZENTRIEREN" href="http://http://www.taichianer.at/zentrieren#Zentrieren" target="_blank">Zentrieren</a>&#8221; bezeichnet (siehe dort).</p></blockquote>
<p>Das heisst auch:</p>
<p><strong>Jede Bewegung</strong> &#8211; egal, ob körperlich, geistig oder seelisch (am besten jedoch immer: bewusst &#8220;zugleich&#8221;) &#8211; <strong>entfernt </strong>uns logischerweise auch immer <strong>von der Mitte</strong>, weil dieser Vorgang ja yin- und yang-Aspekte beinhaltet, womit es unumgänglich ist, dies auch wahrzunehmen und bewusst den Ausgleich wieder herzustellen (herbeizuführen).  Also &#8220;danach&#8221; wieder &#8220;die Mitte&#8221; einzunehmen.<br />
(Also ist es aufgrund unserer Lebenssituation im Westen &#8211; der starken &#8220;yang-Orientierung&#8221; &#8211; daher auch manchmal angebracht, sich bewusst zu &#8220;zentrieren&#8221;).</p>
<p><strong>TAI CHI</strong> lehrt uns also, jede Abweichung &#8220;der Mitte&#8221; bewusst wahrzunehmen, mit &#8220;yin&#8221; und &#8220;yang&#8221; zu reagieren &#8211; besser: zu &#8220;inter-agieren&#8221; &#8211; und diese wieder in den Ausgleich zu führen und somit schlussendlich wieder &#8220;die Mitte&#8221; einzunehmen!</p>
<p>Die Chinesen überliefern uns hierzu auch die →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag FORM" href="http://www.taichianer.at/form#Form" target="_blank">Form</a>: <em>&#8220;Wu Wei &#8211; Tai Chi(chuan) &#8211; Wu Wei &#8211; &#8230;&#8221;</em> — ich möchte sagen: ad infinitum &#8211; den Kreislauf des Lebens.<br />
-</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung</strong>finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern<strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu  Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong><strong> </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.html #vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderem denFernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning (Inhalte </a></p>
<p><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank"> </a><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank">und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der chinesische Begriff Bu</title>
		<link>http://www.taichianer.at/der-chinesische-begriff-bu/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/der-chinesische-begriff-bu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 06:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte & Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Glossareinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taichianer.at/?p=2783</guid>
		<description><![CDATA[Glossareintrag: Bu

In den in lateinischen Buchstaben übertragenen chinesischen Bezeichnungen von Bewegungsfolgen des Tai Chi Chuan (Taiji Quan) findet sich auch die Bezeichnung "Bu".
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glossareintrag: <span class="lemma"><a name="Bu"></a> Bu</span></p>
<p>In den in lateinischen Buchstaben übertragenen chinesischen Bezeichnungen von Bewegungsfolgen des Tai Chi Chuan (Taiji Quan) findet sich auch die Bezeichnung &#8220;Bu&#8221;.</p>
<p><strong>&#8220;Bu&#8221; bedeutet &#8220;Stand&#8221;</strong> &#8211; also eine gerade eingenommene Körperhaltung inklusive festgelegter Stellung der Beine (Füße).</p>
<p>In manchen Beschreibungen zu Bewegungsfolgen (&#8221;→<a title="siehe Glossareintrag FORM" href="http://www.taichianer.at/form#Form" target="_blank">Form</a>en&#8221;) liest sich beispielsweise dann:</p>
<ul>
<li> &#8220;Gongbu&#8221; &#8211; der &#8220;Bogenstand&#8221; &#8211; Wir verstehen darunter die →<a title="siehe Glossareintrag ENDSTELLUNG" href="http://http://www.taichianer.at/endposition#Endstellung" target="_blank">Endstellung</a>, welche mit Abschluss des →<a title="siehe Glossareintrag BOGENSCHRITT" href="http://http://www.taichianer.at/bogenschritt#Bogenschritt" target="_blank">Bogenschritt</a>s eingenommen wird,</li>
<li>&#8220;Mabu&#8221; &#8211; der &#8220;Pferdestand&#8221;,</li>
<li>&#8220;Pubu&#8221;- der &#8220;Halbgehockter Stand&#8221;,</li>
<li>&#8220;Xie Gongbu&#8221; &#8211; ein &#8220;schräger Bogenstand&#8221;, der &#8220;offene&#8221; Bogenschritt, welcher z.B. beim →<a title="siehe Glossareintrag BILD" href="http://http://www.taichianer.at/bild#Bild" target="_blank">Bild</a> <em>&#8220;Die einfache Peitsche&#8221;</em> auch vor der Endstellung eingenommen wird,</li>
<li>&#8220;Xiebu&#8221; &#8211; ein &#8220;entspannter Stand&#8221;,</li>
<li>&#8220;Xubu&#8221; &#8211; ein &#8220;leerer Stand&#8221;,</li>
<li> &#8220;Zheng Gongbu&#8221; &#8211; ein &#8220;Gerader Bogenstand&#8221; oder</li>
<li> &#8220;Zuobu&#8221; &#8211; ein &#8220;nach hinten gelehnter Sitzstand&#8221; &#8211; sprich:<br />
die →<a title="siehe Glossareintrag T-STELLUNG" href="http://http://www.taichianer.at/t-stellung#T-Stellung" target="_blank">T-Stellung</a> (engl.: T-Step);</li>
</ul>
<p>Verwirrt? &#8211; Bitte dabei immer im Hinterkopf behalten: →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag ÜBERTRAGUNGSPROBLEME" href="http://www.taichianer.at/ubersetzungs-bzw-ubertragungsprobleme#Uebertragungsprobleme" target="_blank">Übertragungsprobleme</a>, →<a title="siehe dazu auch Glossareintrag STIL" href="http://www.taichianer.at/stil#Stil" target="_blank">Stil</a> &#8230;und&#8230; dass viele Transkriptionen (&#8221;Übersetzungen&#8221;) von Menschen vorgenommen werden, die entweder (als Lektor) keine Ahnung von Tai Chi haben oder von chinesischen Lehrern stammen, welche sich mit den westlichen Sprachen schwer tun, wodurch viele Begriffe für &#8220;ein und dasselbe&#8221; geschaffen wurden/werden.</p>
<p>-</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung</strong>finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern<strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu  Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong><strong> </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.html #vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderem denFernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning (Inhalte </a></p>
<p><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank"> </a><a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-m it-ebook-und-videos/" target="_blank">und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>In eigener Sache: Die tägliche Turnstunde</title>
		<link>http://www.taichianer.at/in-eigener-sache-die-tagliche-turnstunde/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/in-eigener-sache-die-tagliche-turnstunde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 11:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gottfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Österreichische Bundes-Sportorganisation, kurz: die BSO, die Dachorganisation und Interessensvertretung des österreichischen Sports, fordert die tägliche Turnstunde im Kindergarten, in der Volksschule und in allen weiteren Schultypen!
Die BSO schreibt auf ihrer diesbezüglichen Homepage www.turnstunde.at : &#8220;Die Österreichische Jugend ist beim Alkohol- und Nikotinkonsum und bei der Fettleibigkeit europaweit in den Medaillenrängen. Nur mehr 28% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Österreichische Bundes-Sportorganisation</strong>, kurz: die <strong>BSO</strong>, die Dachorganisation und Interessensvertretung des österreichischen Sports, fordert die tägliche Turnstunde im Kindergarten, in der Volksschule und in allen weiteren Schultypen!</p>
<p>Die BSO schreibt auf ihrer diesbezüglichen Homepage <a title="BSO-Homepage Turnstunde.at" href="http://www.turnstunde.at" target="_blank">www.turnstunde.at</a> : &#8220;Die Österreichische Jugend ist beim Alkohol- und Nikotinkonsum und bei der Fettleibigkeit europaweit in den Medaillenrängen. Nur mehr 28% der Kinder und Jugendlichen in Österreich betreiben Sport und zwar nur mehr 25% der Mädchen und 33% der Burschen. 28% der Buben und 25% der Mädchen zwischen 6 und 18 Jahren sind übergewichtig oder fettleibig. 40% der Kinder mit Symptomen der Fettleibigkeit im Alter von 7 Jahren weisen diese auch als Erwachsene auf. Mangelnde Bewegung ist die Ursache für viele chronische Krankheitsbilder.<br />
Unter „Turnen“ verstehen wir den Spaß an Bewegung und körperlicher Betätigung. Unsere Kinder brauchen Bewegung, damit sie gesund und fit bleiben. Bewegung steigert nicht nur die körperliche sondern auch die geistige Fitness. Den KindergärtnerInnen und VolksschullehrerInnen müssen täglich ExpertInnen aus dem Sport zur Seite gestellt werden.&#8221;</p>
<p>und fordert zur Unterstützung mittels &#8220;Unterschriftenaktion&#8221; auf.</p>
<p>Auch ich als Trainer und Obmann des Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein in Salzburg,  würde grundsätzlich dieses Ansinnen befürworten, wenn ich nicht zu einem anderen Schluss gekommen wäre.</p>
<p>Es stellen sich mir bei der Forderung des BSO einige Fragen.</p>
<p>Darüber hinaus weise ich darauf hin, dass als Voraussetzung für einen Erfolg jenes Vorschlages zuvor ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen stattfinden müsste. Andernfalls schüttet man sprichwörtlich jungen Wein in alte Schläuche.</p>
<p>Solange der Schulsport &#8211; bzw. der Sportunterricht an Schulen &#8211; ausschließlich von wirtschaftlichen, politischen und strukturellen Interessen geprägt ist, werden vorhandene, in der Realität ja eben nicht funktionierende Systeme (Ergebnisse siehe oben: Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, &#8220;Volkskrankheiten&#8221;) einfach weiter ausgebaut!<br />
Anstelle verändert, ersetzt und ausgetauscht zu werden.</p>
<h3>Exkurs:</h3>
<p>Genau dies erfuhr ich auch im Rahmen einer Diskussionsrunde bei den Salzburger Nachrichten an der ich ebenfalls teilnehmen durfte.</p>
<p>Mein Beitrag, zu lesen unter<br />
Linkadresse: <a title="Artikel Schulsport neu" href="http://mein.salzburg.com/interessen/salzburg2020/2010/05/user-idee-schulsport-neu---ver.html" target="_blank">http://mein.salzburg.com/interessen/salzburg2020/2010/05/user-idee-schulsport-neu&#8212;ver.html<br />
</a> wurde ebenfalls &#8220;behandelt&#8221;.</p>
<p>Im Zuge des darauffolgenden Gesprächs, wurde mir von einer führenden Salzburger Politikerin mitgeteilt, meine Idee sei so nicht realisierbar, weil: <em>&#8220;Beim Sportunterricht an den Schulen geht es nicht um Sport&#8221;</em>.<br />
Da meine unmittelbar folgende Nachfrage: Worum es dann gehe, nicht beantwortet wurde, versuchte ich diese nach Abschluss des Treffens  mit einem ehemaligen Schullehrer, welcher ebenfalls an der Diskussion teilgenommen hatte, zu ergründen.</p>
<p>Jener antwortete mir: <em>&#8220;Es geht im Sportunterricht an den Schulen nicht um Sport, es geht um etwas anderes.&#8221;</em><br />
<em> &#8220;Was genau?&#8221;</em>, lautete erneut meine Rückfrage. Der (ehemalige) Lehrer hatte es plötzlich sehr eilig und meinte noch im Fortgehen: &#8220;Tja, man könnte sagen &#8230; Integration in die Gesellschaft &#8230; Komformität&#8230;Meinungsbildung&#8221; (&#8230;mehr wollte oder konnte er dazu nicht sagen).</p>
<p>Es stellt sich also daher genau die ähnliche Frage:</p>
<h3>Was fordert die BSO genau?</h3>
<p>Meiner Ansicht nach, mehr von etwas, was &#8211; wie die aktuelle Praxis beweist &#8211; eben NICHT funktioniert (funktionieren kann).<br />
Zielsetzung jener Forderung kann es nur sein, mehr Geld auszugeben für Dinge die (momentan) &#8220;anerkannt&#8221; sind, aber eben nicht den Mut oder zumindest die Bereitschaft zeigen, neue Wege zu beschreiten, sowie lokale (Sport-)Vereine und deren erfolgreiche(!) Trainings einzubinden und zu unterstützen.</p>
<p>Es fehlt einfach das: WIE?<br />
Nochmals, siehe dazu auch: <a title="Artikel Schulsport neu" href="http://mein.salzburg.com/interessen/salzburg2020/2010/05/user-idee-schulsport-neu---ver.html" target="_blank">Artikel im SN-Blog unter Salzburg 2020</a></p>
<p><strong>Außerdem:</strong> Muss es denn unbedingt eine tägliche Stunde sein?<br />
<strong> Genügt nicht auch eine tägliche Viertelstunde?</strong></p>
<p><strong>Und:</strong> Welches System, welche Methode liegt dem zugrunde?</p>
<p>Worin sollte der Lerneffekt hin zu: <strong>Lebenslangen Lernen</strong> &#8211; sprich: Lebenslanger Bewegung &#8211; liegen?</p>
<p>Sorry, aber ich bin der Meinung: Hiebei nirgendwo!</p>
<p>Nur beispielsweise die (Er-)Klärung und der Begriff des &#8220;<a title="Begriffserklärung Kung Fu" href="http://www.taichianer.at/kung-fu#Kung_Fu" target="_blank">KUNG FU</a>&#8221; erreicht dies.</p>
<p><strong>Das</strong> wäre eine Anregung der Kinder und Jugendlichen zu einem selbstgewählten kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die Einbeziehung der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.</p>
<p>Ein (quasi-)staatliches, aufoktroiertes System wird dies niemals erreichen, selbst wenn es anfänglich &#8220;Spass&#8221; machen soll &#8211; jene Zeiten sind (hoffentlich) lange schon vorbei!</p>
<p><strong>Natürlich:</strong> Es ist immer leicht Kritik zu üben &#8211; Doch ich stelle hiermit auch fest: Ich habe ein Konzept für einen neuen Sportunterricht an den Schulen, welches entsprechend &#8220;verfeinert&#8221; werden kann !<br />
Nur, geschätzter Leser, verzeihe mir bitte: Jenes werde ich garantiert nicht (mehr) verschenken!</p>
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		<title>Tai Chi Gung &#8211; Einsteigertraining</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzland, BGL]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteigertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben ist Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Chi Gung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinstraining Sbg]]></category>

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		<description><![CDATA[[Aktualisiert am 2. Mai 2012]
Taiji Quan

	


oder T&#8217;ai chi chuan,
alias &#8220;das Tai Chi&#8221;, kann als Fitness-Praktikum angesehen werden, welches entwickelt wurde, um den Fluss des Chi zu fördern, bzw. die Energie innerhalb des Körpers.
Durch langsam fließende Bewegungen erhöht Tai Chi die Stärke und den Muskeltonus, vergrößert Bewegungsradius und Flexibilität des Körpers und verbessert Balance und Koordination.
Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Aktualisiert am 2. Mai 2012]</p>
<h3>Taiji Quan
<a href="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/tcg_bilder/goldenerhahn_re_hf.jpg" title="" class="shutterset_singlepic209" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.taichianer.at/wp-content/gallery/cache/209__213,5x640_goldenerhahn_re_hf.jpg" alt="goldenerhahn_re_hf" title="goldenerhahn_re_hf" />
</a>
</h3>
<p>oder <strong>T&#8217;ai chi chuan</strong>,<br />
alias <strong>&#8220;das Tai Chi&#8221;</strong>, kann als Fitness-Praktikum angesehen werden, welches entwickelt wurde, um den <strong>Fluss des Chi</strong> zu fördern, bzw. die Energie innerhalb des Körpers.</p>
<p>Durch langsam fließende Bewegungen erhöht Tai Chi die Stärke und den Muskeltonus, vergrößert Bewegungsradius und Flexibilität des Körpers und verbessert Balance und Koordination.</p>
<p>Außerdem glauben Praktiker der →<a title="Begriffserklärung TCM" href="http://www.taichianer.at/der-begriff-tcm-die-traditionelle-chinesische-medizin#TCM_-_Traditionelle_Chinesische_Medizin" target="_blank">traditionellen chinesischen Medizin</a>, dass, obgleich die Einzelbewegungen nur geringen Einfluss ausüben und von niedriger Intensität sind, diese die Kraft haben, Chiblockierungen aufzubrechen und den Fluss dieser lebenswichtigen Kraft wiederherstellen können.</p>
<p>Alle Tai-Chi-Bewegungen sind Paare von Gegensätzen, dies bedeutet: links und rechts, vor- und zurück,  nachgebend und vorstoßend, schwer und leicht, voll und leer, etc., welche die Absicht reflektieren, die zwei gegenüberliegenden Kräfte von <strong>→<a title="Weiterführendes zu yin und yang" href="http://www.taichianer.at/yin-und-yang#yin_und_yang" target="_blank">yin und yang</a></strong> zu harmonisieren.</p>
<p>Schlussendlich ist Tai Chi auch eine <strong>Meditation in Bewegung</strong>, wobei Präzisionsbewegungen mit kontrollierter Atmung synchronisiert werden, um es dem Übendenen zu ermöglichen, mit der Richtung der Energie &#8220;in&#8221; und &#8220;um&#8221; den Körper zu fließen. Tai Chi hat ähnlich vorteilhafte Effekte, welche den westlichen Aerobic-Übungen gleichen &#8211; <span style="text-decoration: underline;">OHNE</span> deren Stress, Atemlosigkeit und Belastungen!</p>
<blockquote><p>btw.:<br />
Jene Nachteile könnten auch die schwankende Popularität des Aerobic erklären.</p></blockquote>
<h3>Was bringt Tai Chi?</h3>
<p>Tai Chi bietet einen vielfältigen Nutzen zur <strong>Steigerung der Lebensqualität</strong>, beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Eine verbesserte kognitive Fähigkeit;</li>
<li>Verringerte Niveaus von Angst-, Depressions- und Stress-Zuständen, sowie muskulöser Spannungen;</li>
<li>Verbesserte Zirkulation und Stoffwechsel (verbesserte Atmung, Herz-Kreislauf-System, Verdauung);</li>
<li>Beschleunigte Rehabilitation nach chirurgischen Eingriffen, Verletzung oder ernster Krankheit;</li>
<li>Erhöhte Energie kombiniert mit einem<br />
<strong>alles umfassenden Gefühl des Wohlbefindens</strong>.</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich erschließen sich dem Fortgeschrittenen noch weitere Aspekte:<br />
(innere) →<a title="Begriffserklärung Kampfkunstaspekt" href="http://www.taichianer.at/der-kampfkunstaspekt-bei-tai-chi-gung#Kampfkunstaspekt" target="_blank">Kampfkunst</a>, →<a title="Das Geheimnis des Ba Gua Chang" href="http://www.taichianer.at/die-acht-grundtechniken-ba-gua-chang-in-tai-chi-gung/" target="_blank">Ba Gua Chang</a>, →<a title="Die wahre Bedeutung von Kung Fu" href="http://www.taichianer.at/kung-fu#Kung_Fu" target="_blank">Kung Fu</a> <em><br />
&#8230;aber dies sind alles Themen &#8220;für später&#8221;</em>.</p>
<h3>Das Einsteigertraining</h3>
<p><strong></strong> des Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein in Salzburg, bietet die Möglichkeit, Grundlagen dieser faszinierender Sportart einzustudieren &#8211; womit die Grundvoraussetzung geschaffen wird, selbst weiter zu üben oder weiter am regelmäßigen Training des Vereins teilzunehmen.</p>
<h3><strong>Wo?</strong></h3>
<p>in Salzburg, im Dojo des →<a title="Link zum ASKÖ-Salzburg" href="http://www.askoe-salzburg.at/de" target="_blank">ASKÖ-Landessportzentrum in Gnigl</a>, Parscherstraße 4;</p>
<h3>Wann?</h3>
<p>Ab Herbst 2012:<br />
12 x Mittwochs je 1,5 Std, (lt. Terminplan, 3 Monate)<br />
immer 20:00 &#8211; 21:30 Uhr,<br />
<strong>Start: 19. September 2012</strong></p>
<p><strong>Preis:</strong> € 181,- / Person (Schüler und Studenten: €  141,-) inklusive Mitgliedsbeitrag für das betreffende Quartal.</p>
<p><strong>Ein Probetraining</strong><br />
kann am Mittwoch, den <strong>5. September 2012</strong>,<br />
oder am Mittwoch, den <strong>12. September 2012</strong>,<br />
absolviert werden.</p>
<p>Das Probetraining kostet  € 5,- pro Person (wird bei Teilnahme am Einstertraining angerechnet);</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>via Formular &#8220;<a title="Aufruf Formular Anmeldung zum Probetraining" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/anmeldung-zum-probetraining.html">Anmeldung zum Probetraining</a>&#8220;, per eMail oder telefonisch erforderlich!</p>
<h3><strong>Mehr</strong> Details:</h3>
<ul>
<li>zum Verein auf der Homepage →<a href="http://www.tai-chi-gung.at/">www.tai-chi-gung.at</a>,</li>
<li>auf den Seiten zum →<a title="Details Einsteigertraining" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/trainingsinhalte/einsteigertraining.html" target="_blank">Einsteigertraining</a>, sowie</li>
<li>im genauen <a title="Terminplan Einsteigertraining" href="http://www.taichianer.at/download/27/" target="_blank">Terminplan</a>;</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zu Yoga</title>
		<link>http://www.taichianer.at/der-unterschied-zu-yoga/</link>
		<comments>http://www.taichianer.at/der-unterschied-zu-yoga/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ask a Sifu]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taichianer.at/?p=2746</guid>
		<description><![CDATA[Ask a Sifu:
Was unterscheidet Tai Chi von Yoga?
Worin liegt der Unterschied im Training zwischen Tai Chi und Yoga?

Antwort:
Abgesehen davon, dass die Übungsform des Tai Chi erstmals in China erwähnt wurde und ebenso Jahrhunderte lang den kulturellen Einflüssen chinesischen Ursprungs unterlag und Yoga hingegen eben in Indien entstanden und weiterentwickelt wurde, sind beide Formen der geistig-körperlich spirituellen Tätigkeit bzw. der Förderung der Entwicklung eines Menschen gewidmet.
Auch wenn beide genau die gleichen inneren Bereiche eines "Mensch-Seins" ansprechen, so sind sie grundverschieden darin, was die "Haupt-Zielsetzung" (der Entwicklung des Menschen) betrifft [...falls man dies überhaupt als "Zielsetzung" bezeichnen darf!].

Doch zuerst zur Klärung:

Was ist Yoga?
Viele haben schon einmal etwas von Yoga gehört, besitzen jedoch nur ganz oberflächliche Informationen darüber.

Zwei Ansichten sind am weitesten verbreitet: 1. Yoga wäre eine Art Gymnastik und 2. Yoga wäre ein indischer Mystizismus mit geheimnisvollen Einweihungszeremonien. Beide Anschauungen sind weit von der Wahrheit entfernt.

"Yoga" ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ask a Sifu:</strong></p>
<p><em>Was unterscheidet Tai Chi von Yoga?</em><br />
<em> Worin liegt der Unterschied im Training zwischen Tai Chi und Yoga?</em></p>
<p><strong>Antwort:</strong></p>
<p>Abgesehen davon, dass die Übungsform des Tai Chi erstmals in China erwähnt wurde und ebenso Jahrhunderte lang den kulturellen Einflüssen chinesischen Ursprungs unterlag und Yoga hingegen eben in Indien entstanden und weiterentwickelt wurde, sind beide Formen der geistig-körperlich spirituellen Tätigkeit bzw. der Förderung der Entwicklung eines Menschen gewidmet.</p>
<p>Auch wenn beide genau die gleichen inneren Bereiche eines &#8220;Mensch-Seins&#8221; ansprechen, so sind sie grundverschieden darin, was die &#8220;Haupt-Zielsetzung&#8221; (der Entwicklung des Menschen) betrifft [...falls man dies überhaupt als "Zielsetzung" bezeichnen darf!].</p>
<h3>Doch zuerst zur Klärung:</h3>
<p><span class="lemma"><a name="Was_ist_Yoga"></a> Was ist Yoga?</span><br />
Viele haben schon einmal etwas von Yoga gehört, besitzen jedoch nur ganz oberflächliche Informationen darüber.</p>
<p>Zwei Ansichten sind am weitesten verbreitet: 1. Yoga wäre eine Art Gymnastik und 2. Yoga wäre ein indischer Mystizismus mit geheimnisvollen Einweihungszeremonien. Beide Anschauungen sind weit von der Wahrheit entfernt.</p>
<p>&#8220;Yoga&#8221; ist ein uralter indischer Begriff, welcher am ehesten mit &#8220;Verbindung&#8221; oder &#8220;Vereinigung&#8221; übersetzt werden könnte.<br />
Yoga bezeichnet eine Methode, ein System, um eine Verbindung zwischen dem Menschen und Gott herzustellen. Es ist also ebenso &#8220;religio&#8221; (= &#8220;rückbindend&#8221;). Yoga zielt also auf die Verbindung des Menschen mit dem Schöpfer (bzw. der Schöpfung) des Universums ab. Im Laufe der Jahrhunderte, ja gar vergangener Jahrtausende, haben sich in Indien eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um dem Menschen jenes Erlebnis der Verbindung (&#8221;Yoga&#8221;) mit der &#8220;All-Macht&#8221; zu vermitteln. Es haben sich eine Unzahl von Systemen entwickelt, welche somit viele verschiedene Wege aufzeigen, dies zu erreichen.</p>
<p>Jenen Menschen, welcher einen dieser Wege beschreitet nennt man &#8220;Yogi&#8221;.</p>
<p>Die unterschiedlichen Wege, die dabei beschritten werden, können auch so gesehen werden, dass hiermit den verschiedenartig veranlagten Menschen Möglichkeiten gegeben werden, denjenigen zu wählen, welcher der eigenen Mentalität am ehesten entspricht.</p>
<p>Zusammenfassend lassen sich hierbei folgende Systeme gliedern:</p>
<ul>
<li> <strong>Hatha-Yoga:</strong> Besondere Körperübungen, welche durch bestimmte <strong>Körperstellungen </strong>(=<strong>Asanas</strong>), bestimmte Kraftströme im Körper auf das Bewusstsein richten;<br />
Hierzu zählen auch besondere <strong>Atemübungen</strong>, die ein Gleichgewicht der Körperenergien herstellen und den Geist beruhigen sollen, wobei insbesondere auf die Lenkung der &#8220;Lebensenergie aus dem Atem&#8221; &#8211; dem so bezeichneten &#8220;Prana&#8221; &#8211; Wert gelegt wird. Diese Übungsform bezeichnet sich als &#8220;<strong>Pranayama</strong>&#8220;;</li>
<li> <strong>Bhakti-Yoga</strong>: &#8220;Bhakti&#8221; heißt &#8220;Hingabe&#8221;. Es übt die &#8220;Selbstaufgabe&#8221; indem zum Beispiel der Bhakti-Yogi sich vollständig hingibt, indem er beispielsweise einen Rosenkranz durch seine Finger gleiten lässt und dabei Gottes Namen rezitiert. Andere singen oder beten sich durch fromme Verse in Ekstase, wiederum andere geraten durch religiöse Tänze in Trance (eine moderne Variante wird unter &#8220;Yoga-Flow&#8221; und ähnlichen Bezeichnungen angeboten).<br />
Neben jenen emotionalen Methoden, gibt es auch intellektuelle, die zur Kontrolle der Gedanken und Gefühle anleiten. Hierbei wendet sich der Yogi in der Meditation vollständig von weltlichen (körperlichen und veränderlichen) Dingen ab. Andere Methoden beruhen wiederum darauf, bestimmte Laute (Silben) oder Formeln, sogenannte &#8220;Mantras&#8221;, ständig wiederholend geistig zu rezitieren, um dies zu erreichen.</li>
<li><strong>Karma-Yoga</strong> (&#8221;Karma&#8221; = Handlung) ist wiederum für den nach Einflussnahme auf das eigene Schicksal und nach Aktivität Dürstenden gedacht: Es verlangt, allen weltlichen Pflichten ungehindert nachtzugehen, sich dabei aber innerlich vollkommen losgelöst und begierdelos in den Dienst Gottes zu stellen und das Resultat &#8220;seinen Händen&#8221; zu überlassen &#8211; egal, ob die Früchte der Handlung &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221; sind. (Anm.: Manche &#8220;exzessive&#8221; Yogis scheinen hierbei sehr oft ersteres völlig zu &#8220;vergessen&#8221; und gehen daher keinerlei &#8211; weltlichen &#8211; Pflichten mehr nach);</li>
<li> Erwähnenswert wäre auch noch: <strong>Raja-Yoga</strong> (gesprochen: &#8220;Radscha&#8221;), welches auch das &#8220;Königs-Yoga&#8221; oder &#8220;der Königsweg&#8221; genannt wird. Hierbei übt der Adept zuerst die Konzentration der Gedanken auf einen Punkt. Nach erfolgreicher Meisterung dieses Prozesses versetzt jener sein Bewusstsein schließlich in sein eigenes &#8220;Gott-Selbst&#8221;, seinen eigenen &#8220;Seelen-Punkt&#8221; und tritt somit in Verbindung mit der &#8220;All-Macht&#8221;, welche es nun gilt, sein ganzes (restliches) Leben aufrecht zu erhalten und zu &#8220;pflegen&#8221; &#8230;ohne dabei seine weltlichen Verpflichtungen zu vergessen(!).</li>
</ul>
<p><strong>Der Pfad der Meisterschaft des Yoga</strong></p>
<p>Im Yoga werden im allgemeinen acht Stufen der Entwicklung eines Menschen, bzw. eines Yogi, unterschieden.</p>
<p>Die <strong>erste</strong> wird <strong>&#8220;Yama&#8221;</strong> genannt und besteht vor allem aus moralischen Qualitäten und dient der Läuterung und der Wahrhaftigkeit.<br />
So ist es verboten, Gewalt anzuwenden, zu lügen, zu stehlen, sexuell ausschweifend zu leben, sowie körperlich und geistig &#8220;unrein&#8221; zu sein, etc. (Vergleichbares findet sich im &#8220;Konzept des edlen Menschen&#8221;, welches auch in China beispielsweise auch durch Konfuzius seine Verbreitung fand).</p>
<p>Die <strong>zweite </strong>Stufe nennt sich <strong>&#8220;Niyama&#8221;</strong> und bestimmt Regeln und Gebote zur inneren und äußeren Reinigung eines Yogi.</p>
<p>Erst in der <strong>dritten </strong>Stufe werden <strong>&#8220;Asanas&#8221;</strong> gelehrt &#8211; das sind eben bestimmte Körperhaltungen, wodurch der Praktizierende zur vollkommenen Beherrschung seines Körpers gelangt.</p>
<p>Die <strong>vierte </strong>Stufe ist das <strong>&#8220;Pranayama&#8221;</strong> und lehrt die Beherrschung des Atems. Durch bestimmte Atemtechniken soll der Yogi Einfluss auf sein inneres Leben gewinnen, also Einfluss nehmen auf Gedanken und Gefühle, sowie Herr über seine Lebensströme (die Energieströme, welche in den sogenannten &#8220;Nadis&#8221; &#8211; wörtlich: &#8220;Kanäle&#8221;, &#8220;Gefäße&#8221; oder &#8220;Adern&#8221; &#8211; fließen) werden.</p>
<blockquote><p><strong>Anmerkung:</strong><br />
Also erst in der dritten und vierten Stufe der &#8220;Methode des Yogas&#8221; wendet man seine Aufmerksamkeit der Reinigung und Beeinflussung der &#8220;inneren Energie&#8221; zu &#8211; nachdem(!) man die ersten beiden Stufen bewältigt hat und persönlich &#8220;gereift&#8221; ist.</p>
<p><strong>Exkurs:</strong><br />
Nach der Lehre, welche auch das Hatha-Yoga mit seinen Übungen beschreibt, verfügt der menschliche Körper über eine bestimmte Anzahl von &#8220;Nadi&#8221; (d.h.: &#8220;Energiekanäle&#8221;) &#8211; Diese können durchaus mit der aus China und der Akupunktur stammenden Bezeichnung &#8220;Meridiane&#8221; verglichen werden &#8211; sowie über eine bestimmte Anzahl von Chakren (manchmal auch: &#8220;Cakren&#8221; geschrieben; Gesprochen wird beides: &#8220;Schackren&#8221; = Mehrzahl von &#8220;<span class="lemma"><a name="Chakra"></a> Chakra</span>&#8221; [bzw. "Cakra"] &#8211; gesprochen: &#8220;Schackra&#8221;).<br />
Wörtlich übersetzt steht &#8220;Chakra&#8221; für &#8220;Kreis&#8221;, &#8220;Scheibe&#8221; oder auch &#8220;Rad&#8221; &#8211; im übertragenen Sinne ist es ein &#8220;Zentrum&#8221;.<br />
Nach indischer Lehre zirkuliert die Lebensenergie, genannt &#8220;Prana&#8221;, in Form des &#8220;Atems&#8221; durch die Nadi, während die kosmisch-göttliche Energie in den Chakren verborgen ist. Die Anzahl der Nadi schwankt in den aus Indien stammenden Angaben ebenso, wie dies die Akupunkturpunkte chinesischer Herkunft tun: Es werden zwischen mehreren Tausend bis sogar Hunderttausende genannt.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong><br />
Die Anzahl der benannten Chakren &#8211; und deren Lage(!) &#8211; stimmen EXAKT mit den Angaben der Chi-Energiezentren aus China überein! &#8211; Abweichungen finden sich nur(!) bei manchen(!) Bedeutungszuordnungen (sprich: Interpretation und zugesprochener &#8220;Wichtigkeit&#8221; &#8211; man könnte sagen: Die Unterschiede liegen im Reihungs- oder Ordnungssystem der unterschiedlichen Beschreibungen verschiedener Kulturkreise).</p></blockquote>
<p>Die <strong>fünfte</strong> Stufe heißt <strong>&#8220;Pratyahara&#8221;</strong> und vermittelt die Beherrschung aller Sinne und Vorstellungen durch die Bewusstseinsverlagerung &#8220;in sich selbst&#8221;.</p>
<p>Mit der <strong>sechsten </strong>Stufe <strong>&#8220;Dharana&#8221;</strong> konzentriert sich der Yogi mit seinem Denken auf einen Punkt, während er in der <strong>siebten </strong>Stufe, <strong>&#8220;Dhyana&#8221;</strong>, über die von seinem Guru (=Lehrer, Meister) vermittelten Lehren meditiert.</p>
<p>In der <strong>achten </strong>Stufe, genannt <strong>&#8220;Samadhi&#8221;</strong> erfolgt schließlich die tiefste Versenkung und Vereinigung mit dem Göttlichen.<br />
(Anm.: Wobei dies allzu oft, als &#8220;Ausscheiden von der Welt&#8221; oder &#8220;Selbstverlust&#8221; missinterpretiert wird und damit auch Ängste geschürt werden, anstelle dies als bewusst initierte und gesteuerte &#8220;Ego-Aufgabe&#8221; anzuerkennen.)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Yoga ist also in erster Linie dazu bestimmt, den eigenen Charakter zu veredeln und das Leben erfüllter zu machen, indem man das Bewusstsein erhebt und sich von allen weltlichen, weil ja veränderlichen und unbeständigen Dingen, löst, um sich dem Immateriellen (somit &#8220;dem Beständigen&#8221;) &#8211; vollständig(?) &#8211; zuzuwenden..</p>
<p>Es dürfte hiermit schon erkennbar sein, dass Yoga ebenfalls nichts mit Gymnastik oder Atemtherapie zu tun hat. Es entspricht zwar der Tatsache, dass Asanas und Pranayamas einen überaus großen Einfluss auf die Gesundheit haben, aber jene heilsamen und stärkenden Wirkungen sind eher als Begleiterscheinung, denn als Zielsetzung zu sehen. Ein echter Yogi, also ein Yoga-Praktizierender, ist also ein tiefreligiöser Mensch und weniger ein Gymnastiklehrer.</p>
<p>Wann immer also solche rein gymnastischen Kurse unter dem Etikett &#8220;Yoga&#8221;, OHNE Anleitung zur Schärfung des Bewusstseins und Veredelung des Charakters, angeboten werden, so sollte man wissen, dass es sich dabei nicht um Yoga handelt, sondern nur einzelne Übungen oder Übungskomplexe, welche aus dem körperlich-seelischen Gesamtzusammenhang des Yoga entlehnt wurden.</p>
<blockquote><p><strong>Anmerkung:</strong><br />
Natürlich scheuen viele sogenannte Yoga-Lehrer die Konsequenzen, die entstünden, wenn sie ihre Schüler zur Änderung ihres Bewusstseins und Charakters bewegen würden. Sie befürchten Anhänger und Kursteilnehmer zu verlieren, wenn sie ihnen solche höheren Wahrheiten vermitteln würden, die den Vorurteilen und beschränkten Einsichten entgegengerichtet sind.</p></blockquote>
<h3>Worin liegt nun also der Unterschied zu Tai Chi?</h3>
<p><strong>Als erstes </strong>erkennbar ist der Unterschied beider Systeme in der körperlichen Ausführung.</p>
<p>Vergleicht man den (körperlichen) Übungsablauf zwischen Hatha-Yoga und Tai Chi (Chuan), so erkennt man, dass es &#8220;im Yoga&#8221; um die Erreichung und &#8220;das Halten&#8221; eines gewissen Zustandes (Körperstellung) über einen gewissen Zeitraum geht.<br />
Grob: Stellung einnehmen &#8211; &#8220;Halten&#8221; (Meditieren) &#8211; Ausklang.<br />
Anders formuliert: Die Übungen bieten einen &#8220;Ausstieg&#8221; aus &#8220;normalem&#8221; Alltag (Schlagworte: &#8220;Abschalten&#8221;, &#8220;Aussteigen&#8221;, &#8220;Abwenden&#8221; &#8211; in etwa: &#8220;Überwindung des &#8216;profanen&#8217; Lebens, sich davon differenzieren und Abstand gewinnen&#8221;);</p>
<p>Nach dem Motto: <em>&#8220;Erkenne: Die materielle Welt ist im Grunde eine Illussion, mach&#8217; Dich frei!&#8221;</em>).</p>
<p>Im Tai Chi (→<a title="Glossareintrag Chuan" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-chuan-bzw-quan#Chuan" target="_blank">Chuan</a>) hingegen geht es prinzipiell &#8220;um Fluss&#8221;, um Bewegung und um das &#8220;im Fließen bleiben&#8221; &#8211; es soll während der Ausübung idealerweise niemals ein Stillstand (ein &#8220;Halten&#8221;) stattfinden &#8211; bzw. ein ständiger &#8220;Wechsel&#8221; zwischen &#8220;Ruhe&#8221; und &#8220;Bewegung&#8221; erfolgen. Es geht darum, den Wechsel der Extreme, dass ineinander Übergehen und die ständige Wandlung der Zustände, sowie deren tieferen Sinn und eigentlichen Zusammenhang (= →<a title="Glossareintrag TAI CHI - Symbol" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-das-tai-chi-zeichen#TAI_CHI_-_Symbol" target="_blank">TAI CHI</a>) zu erkennen und diesem schließlich selbst (und zwar &#8220;bewusst&#8221;, im [Alltags-]Leben!) zu folgen.</p>
<p>Anders formuliert: Die Bewegungen und Übungen des Tai Chi (Chuan) sollen nicht nur zum &#8220;täglichen Begleiter&#8221; <em>neben </em>dem &#8220;normalen&#8221; Leben werden, sondern tatsächlich &#8220;gelebt&#8221; werden (Schlagworte: &#8220;Integrieren&#8221;, &#8220;Einbinden&#8221;, &#8220;teilhaben&#8221;,&#8230; , &#8220;Vertiefen&#8221; &#8211; in etwa: &#8220;Meisterung des &#8216;profanen&#8217; Lebens und dadurch Qualität und Intensität des Lebens steigern&#8221;);<br />
Es gilt das Motto: <em>&#8220;Bedenke: Die Beständigkeit aller Dinge und Zustände der erkennbaren stofflichen Welt sind im Grunde eine Illussion, weil einzig der Wandel →<a title="Glossareintrag yin" href="http://www.taichianer.at/yin#yin" target="_blank">yin</a> und →<a title="Glossareintrag yang" href="http://www.taichianer.at/yang#yang" target="_blank">yang</a> beständig ist &#8211; Beachte dies und LEBE DEMENTSPRECHEND darin/damit, solange Du Dich in ihr befindest!&#8221;</em>.</p>
<p>Selbst ein Übungsablauf bei Tai Chi (&#8221;die Form&#8221;) mag zwar &#8220;außerhalb&#8221; normaler Betätigung des Menschen gelten, aber die dabei erlernten Bewegungen &#8220;bleiben&#8221; im Alltag aufrecht (z.B.: der Gang, der Stand, die Körperhaltung, oder der Einsatz der Hände und Arme &#8211; z.B. bei der Bewegung von Gegenständen: Schieben, aufheben, öffnen und tragen; usw.).</p>
<p>Yoga-Stellungen können hingegen nicht unbedingt im Alltag angewandt werden, sondern &#8220;existieren&#8221; separat davon.</p>
<p><strong>Der wesentliche Unterschied</strong> zwischen Tai Chi und Yoga ist dabei also -</p>
<h3>Das Bewegungsmuster!</h3>
<p>Im Tai Chi (Chuan) geht es auch körperlich darum, sein &#8220;Verhalten im Alltag&#8221; zu ändern. Das Tai Chi Praktikum schult Bewegungsabläufe, welche durch ständige Wiederholung so oft wiederholt werden, dass diese zu einem sogenannten &#8220;Muster&#8221; des Menschen werden (Anhänger des NLP &#8211; des Neuro Linguistischen Programmierens &#8211; würden hierzu &#8220;Engramm&#8221; sagen). Diese &#8220;Muster&#8221; prägen damit fortan die Bewegungen, sowie das Verhalten des Tai Chi &#8211; Adepten im Alltag.</p>
<blockquote><p><strong>Exkurs:</strong><br />
Sehr häufig wurde dies in &#8220;Kung Fu &#8211; Filmen&#8221;,den sogenannten &#8220;Eastern&#8221; (als Gegenpart-Bezeichnung zu: Western), in umgekehrter Reihenfolge der Ereignisse parodiert: Ein Schüler wird vom Meister dazu genötigt, profane Handlungen des Alltags auf ungewöhnliche Art und Weise so lange und &#8220;nahezu endlos&#8221; zu wiederholen, bis er jene Bewegungen so perfekt beherrscht, dass er diese Abläufe schließlich meisterhaft als Kampftechnik einsetzen kann.</p>
<p>Die bekanntesten Beispiele finden sich in der Filmreihe &#8220;<em>Karate Kid</em>&#8220;, worin im ersten Teil ein Schuljunge als Adept von Karatemeister Miagi, viele Tage lang seine Nachmittage damit verbringt, eine Gebrauchtwagenflotte auf Hochglanz zu polieren und der Meister ihn fortlaufend anhält: &#8220;Immer in kreisender Bewegung der Hände, Linke Hand auftragen, Rechte Hand polieren, usw. &#8211; Auftragen, Polieren &#8211; Auftragen, Polieren&#8221; &#8211; Bis sich schließlich herausstellt, dass dies genau das Training und die Bewegungsausführung einer Abwehr (i.e. &#8220;Wolkenhände&#8221;) darstellt. Die &#8220;Schlagtechnik&#8221; erlernt der Schulbub schließlich durch Streichen des gesamten Anwesens des Meisters mit neuer Farbe, bei gestreckten Armen, aus dem Handgelenk (Anm.: der &#8220;→<a title="Glossareintrag Hakenschlag" href="http://www.taichianer.at/handhaltung-haken-die-hakenhand#Hakenschlag" target="_blank">Hakenschlag</a>&#8220;) usw.</p>
<p>Im jüngsten Jackie Chan &#8211; Film mit gleichnamigen Titel &#8220;Karate Kid&#8221;, lässt er als chinesischer Hausmeister ebenfalls seinen Schüler, dargestellt von Jaden Smith (Sprössling von Will Smith), wochenlang dessen Jacke auf- und abhängen, auf den Boden schmeißen, aufheben, anziehen und wieder aufhängen usw. &#8211; welches wiederum zur perfekten Ausführung von Kampftechnik(en) dienen sollte (&#8230;nur ist hierbei nicht ganz ersichtlich zu welcher &#8211; aber das war vielleicht Absicht ;- )  &#8211; dem Film tut es keinen Abbruch, dem tieferen Sinn dahinter schon &#8211; Nun gut, denn selbst der Film hat eigentlich mit &#8220;Karate&#8221; rein gar nichts zu tun &#8211; aber: was soll&#8217;s!).</p>
<p>Eine sehr witzige Parodie jener Thematik ist auch der Film <em>&#8220;Die Rückkehr in die 36 Kammern der Shaolin&#8221;</em>: Der Schüler wird nicht als Mönch in das Kloster aufgenommen, darf aber dort bleiben und monatelang die Mauern mit Bambusstangen und Bast eingerüsten. Erst als er vom Meister nach zwei Jahren fortgeschickt wird und es zum (unweigerlichen) Kampf kommt, erkennt er, dass er meisterhaft &#8220;Gerüstungs-Kung Fu&#8221; beherrscht und besiegt die Gegner mit Bambusstangen, seiner neu gewonnenen Stärke und Standfestigkeit, sowie natürlich seiner Fähigkeit, alle möglichen Gegenstände und Extremitäten der Angreifer überall hin festbinden zu können.</p></blockquote>
<p>Darüber hinaus bedeutet die <strong>Verinnerlichung von Bewegungsmustern</strong> also schlussendlich auch, dass sich die geübten und verinnerlichten →<a title="Glossareintrag Tai Chi - Prinzipien" href="http://www.taichianer.at/die-tai-chi-prinzipien#Tai_Chi_Prinzipien" target="_blank">Tai Chi Prinzipien</a> sich dabei eben nicht nur im körperlichen Bereich oder nur während der &#8220;Übungseinheiten&#8221; wiederfinden lassen, sondern damit auch das gesamte Verhalten als Mensch prägen (d.h. auch die &#8220;innere Haltung&#8221; &#8211; eben: mental, geistig, seelisch und spirituell).</p>
<p>Man kann dabei durchaus sagen:<br />
&#8220;Über die (körperliche) Haltung und Bewegung, gelangt man zur jeweiligen (inneren) Haltung, Beweglichkeit und dementsprechenden Verhalten&#8221; (&#8230;sowie umgekehrt!).</p>
<blockquote><p><strong>Ein einfaches Beispiel dazu:</strong><br />
Höflichkeit ist keine Frage der verwendeten Worte oder Aussagen, sondern zeigt sich im Verhalten eines Menschen, welches seiner (inneren) &#8220;Haltung&#8221; von Respekt, Anerkennung, Achtung, Rücksichtnahme, Verständnis, Mitgefühl usw. gegenüber anderen Menschen Ausdruck verleiht.<br />
Das ist auch der Grund dafür, warum wir höfliche Worte oder Gesten mancher Menschen als &#8220;falsch&#8221; empfinden &#8211; das Gegenüber sagt etwas, was nicht seiner Haltung (im doppelten Wortsinne!) entspricht.<br />
In Österreich ist hierfür der Ausdruck &#8220;scheiss-freindlich&#8221; bekannt und meint eine meist übertriebene, akzenturierte, &#8220;falsche&#8221; Freundlichkeit.</p></blockquote>
<p><strong>Der Pfad der Meisterschaft als zweiter Unterschied<br />
</strong></p>
<p>Beide (Übungs-)Systeme können selbstverständlich auch &#8220;nur zur Gesundheit&#8221; praktiziert werden, &#8230;aber umfassen eigentlich mehr. Beide Methoden &#8211; sowohl Yoga, als auch Tai Chi &#8211; dienen hauptsächlich der &#8220;inneren&#8221; Entwicklung eines Menschen und werden sehr oft nur &#8220;profan&#8221; geübt. Obwohl sich die Meisterschaft beider Systeme weder in der Beherrschung rein äußerlicher Vorgänge, noch in der Kenntnis möglichst vieler körperlicher Übungen zeigt. Darin gleichen sich beide Methoden.</p>
<p>Der <strong>zweite Unterschied</strong> zeigt sich also in</p>
<h3>Unterschiedlicher Philosophie</h3>
<p>Um auf den einleitenden Absatz dieses Artikel zurückzukommen, existieren zwischen Yoga und Tai Chi unterschiedliche Ansätze, im Weg zur Vervollkommnung des Menschen.</p>
<p><strong>Yoga </strong>lehrt im Grunde die ABKEHR VON JEGLICHEM VERÄNDERLICHEN (dem Materiellen, dem Weltlichen) und die vollständige Hinwendung zum Unveränderlichen (dem Jenseitigen, dem Göttlichen). Es strebt die Überwindung aller Extreme an, die <strong>Überwindung und Aufhebung</strong> der Gegensätze und Polaritäten, <strong>durch Abkehr</strong> von Profanem sowie die Aufgabe weltlicher Bindungen &#8211; und sei es auch nur für den Moment (d.h. für die Dauer der Übungseinheit, der Meditationseinheit, sowie durchaus auch: Für den Zeitraum des Gebets). Je öfter und je länger dies gemacht werden kann, umso besser &#8212; Man könnte sagen: Bis kein Unterschied mehr feststellbar ist (bzw. keiner mehr existiert).</p>
<p><strong>Tai Chi</strong> lehrt hingegen die <strong>INTEGRATION DES VERÄNDERLICHEN als Bestandteil des Lebens</strong>. Die Erkenntnis und Erfahrung, dass überall im materiellen und menschlichen Kosmos Gegensätze, Veränderlichkeiten und Polaritäten (→<a title="Begriffserklärung yin und yang" href="http://www.taichianer.at/yin-und-yang#yin_und_yang" target="_blank">yin und yang</a>) erkannt werden können und durch diese Erkenntnis, sowohl der <strong>Ausgleich</strong>, als auch die <strong>Vereinigung dieser Polaritäten</strong> möglich ist.</p>
<blockquote><p>***<br />
Dies sind also <strong>zwei völlig unterschiedliche philosophische Ansätze!</strong><br />
(Welche ich zu Beginn dieses Artikels mit &#8220;Zielsetzung&#8221; zu vereinfachen suchte)<br />
***</p></blockquote>
<p>Darüber hinaus erhebt <strong>Tai Chi (Chuan)</strong> im Unterschied zum Yoga gar nicht den Anspruch, &#8220;Jenseitiges&#8221; dem Menschen begreifbar oder verständlich zu machen, sondern <strong>beschränkt sich auf das &#8220;Diesseits&#8221;</strong>.</p>
<p>Dies drückt sich <strong>allein eben schon durch den Begriff &#8220;→<a title="Begriffserklärung TAI CHI" href="http://www.taichianer.at/was-bedeutet-das-tai-chi-zeichen#TAI_CHI_-_Symbol" target="_blank">TAI CHI</a>&#8220;</strong> aus: &#8220;<em>Das letztmöglich dem Menschen Erkennbare</em>&#8220;, im übertragenen Sinne: &#8220;<em>Der Firstbalken</em>&#8221; sowie auch durch die Übersetzung: &#8220;Das &#8211; für den Menschen(!!!) &#8211; Allerhöchste&#8221;. Symbolisiert durch das Zeichen, dem →<a title="Glossareintrag Tai Chi Tu" href="http://www.taichianer.at/tai-chi-tu#Tai_Chi_Tu" target="_blank">TAI CHI TU</a>.</p>
<p><strong>Einerseits </strong>impliziert dies auch, dass &#8220;Darüberhinausgehendes&#8221; &#8211; derzeit(!) oder auch: &#8220;zu Lebzeiten&#8221; &#8211; einen Menschen weder zugänglich, noch für ihn somit weder von Nutzen, noch Interesse sein kann. <strong>Andererseits </strong>aber auch, dass sehr wohl dem &#8220;profanen&#8221; Menschen viele Dinge verborgen sind, weil diese &#8220;inneren&#8221; Welten (Werten) zuzuordnen sind und somit zwar unsichtbar, aber dennoch äußerst real existieren und &#8220;im&#8221; und &#8220;auf das Leben&#8221; wirken. (Beispielsweise: →<a title="Begriffserklärung Chi" href="http://www.taichianer.at/chi#Chi" target="_blank">Chi</a>, sowie der →<a title="Glossareintrag yin-yang-code" href="http://www.taichianer.at/yin-yang-code#yin_yang_code" target="_blank">Rhythmus von yin und yang</a>).</p>
<p>TAI CHI ist also durchaus auch eine sehr spirituelle Philosophie &#8211; ob diese nun auch als &#8220;religiös&#8221; zu bezeichnen wäre, wage ich zu bezweifeln, da alle jenseitige Aspekte, sowohl &#8220;für die Lehre&#8221; als auch &#8220;für das Praktikum&#8221; nicht von Bedeutung sind und somit jedem Menschen sein Glaube und seine Ansichten hierzu unbenommen bleiben.</p>
<p>In Tai Chi (Chuan) wird darüber hinaus <strong>generell </strong>bei jeder Ausführung &#8211; im Praktikum und Training &#8211;  <strong>gleichzeitig(!)</strong> mehreren →<a title="Begriffserklärung Aspekt" href="http://www.taichianer.at/die-aspekte-bei-der-ausubung-von-tai-chi-chuan-taijiquan#Aspekte" target="_blank">Aspekten</a> (des Lebens) genüge getan: Gesundheit, Gefühle (Seele), Körper, Geist (mental und spirituell), dem Alltag, &#8230;, der Meditation, der Konzentration, der Kontemplation, &#8230;, der Entspannung UND nicht zu vergessen: dem Kampf.</p>
<h3>Schlussbemerkungen</h3>
<p>Selbstverständlich gibt es bei beiden Methoden, sowohl bei Tai Chi als auch bei Yoga,  &#8220;wahre&#8221; Meister, genauso wie viele &#8220;Dampfplauderer&#8221;.</p>
<p>Und: Selbstverständlich können körperliche Praktiken, sowohl des aus Indien stammenden Yoga, als auch des aus China stammenden Tai Chi (Chuan),  rein nur aus  körperlich-gesundheitlichen Überlegungen  gemacht werden &#8211; Warum denn nicht?</p>
<p>Es sollte nur eindeutig klar sein: Eine reine körperliche Übungsanleitung, selbst wenn diese Meditationsanteile, Konzentrationsübungen oder ähnliches beinhalten mag, ist eine reine Übungsanleitung zur körperlichen Gymnastik, welche der einen oder anderen Methode &#8220;entlehnt&#8221; ist &#8211; Nicht mehr und nicht weniger! Alles das hat aber sehr, sehr wenig mit &#8220;wahrem&#8221; Yoga, noch mit der &#8220;wahren Kunst&#8221; des Tai Chi (Chuan) zu tun. Und das sollte man(n)/frau einfach wissen!</p>
<p>Bitte nicht falsch verstehen: Ich bewundere alle die Yoga (ernsthaft) betreiben, ebenso wie &#8220;ernsthaft Praktizierende&#8221; jeder anderen &#8220;Körperkunst&#8221; <em>- &#8220;Resp for all of them&#8221;</em>.<br />
Zuletzt sollte  jeder Leser dabei bitte auch nicht vergessen: Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen trefflich streiten.</p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Weitere <strong>Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung</strong> finden sich auf der Seite: →<a title="Link zu Seite Ask a Sifu" href="http://www.taichianer.at/faq/fragen-antworten-zu-tai-chi-gung/" target="_blank">Ask a Sifu</a></li>
<li>Weitere <strong>Begriffserklärungen</strong> zu Stichwörtern <strong>von A bis Z</strong><br />
findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →<a title="Link zu Glossarindex" href="http://www.taichianer.at/faq/glossarindex/" target="_blank">Glossar-Index<br />
</a>&#8212;</li>
<li><strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.html#vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderem den Fernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainingsinfo Prinzipien</title>
		<link>http://www.taichianer.at/trainingsinfo-prinzipien/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>websifu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trainingsinfo]]></category>
		<category><![CDATA[Tai Chi Gung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fünfte Trainingsinfo
stellt eine Übersicht fünf leicht zu merkender Prinzipien des Tai Chi Gung dar.
Wie schon im Glossareintrag →Tai Chi Prinzipien ausführlich erläutert, sind jene vom Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein mit Sitz in Salzburg formulierten &#8220;Prinzipien des Tai Chi Gung&#8221; einfach als Grundlage für einen Anfänger und Einsteiger gedacht.
Wichtig:
Dies bedeutet keineswegs, dass Fortgeschrittene jene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die fünfte Trainingsinfo</h3>
<p>stellt eine Übersicht fünf leicht zu merkender Prinzipien des Tai Chi Gung dar.</p>
<p>Wie schon im Glossareintrag →<a title="Begriffserklärung Tai Chi Prinzipien" href="http://www.taichianer.at/die-tai-chi-prinzipien#Tai_Chi_Prinzipien" target="_blank">Tai Chi Prinzipien</a> ausführlich erläutert, sind jene vom <a title="Link zur Vereinshomepage" href="http://www.tai-chi-gung.at/" target="_blank">Tai Chi Gung &#8211; Landessportverein</a> mit Sitz in Salzburg formulierten &#8220;Prinzipien des Tai Chi Gung&#8221; einfach als Grundlage für einen Anfänger und Einsteiger gedacht.</p>
<h3>Wichtig:</h3>
<p><strong>Dies bedeutet</strong> keineswegs, dass Fortgeschrittene jene Auflistung von Prinzipien  igorieren könnten, sondern einfach nur, dass jene von uns für Taichianer als jederzeit zu beherrschende &#8220;Erstausstattung&#8221; angesehen werden.</p>
<p>Die fünf <strong>&#8220;Prinzipien des Tai Chi Gung&#8221;</strong> können daher als <strong>theoretische Mindestkenntnisse</strong> betrachtet werden, welche im Grunde jeder Tai Chi &#8211; Trainierende in- und auswendig beherrschen sollte.</p>
<p>Sie beschreiben, wie Tai Chi &#8211; Übungen grundsätzlich auszuführen sind &#8211; egal, welche Übungsform (→<a title="Link zu Aufwärmen" href="http://www.taichianer.at/thema-aufwarmubungen-in-tai-chi-gung#Aufwaermuebungen" target="_blank">Aufwärmen</a>, Einzelübung, →<a title="Begriffserklärung Danlian" href="http://www.taichianer.at/das-oder-die-danlian#Danlian" target="_blank">Danlian</a>, →<a title="Begriffserklärung Soloform" href="http://www.taichianer.at/form#Solo-Form" target="_blank">Solo-Form</a> [Handform oder Waffenform], &#8230;, →<a title="Begriffserklärung Tui Shou" href="http://www.taichianer.at/tui-shou-was-ist-das#Tui_Shou" target="_blank">Tui Shou</a>) gerade geübt wird.</p>
<p>Die 5 Prinzipien des Tai Chi Gung beschreiben ebenfalls den <em>prinzipiellen Unterschied</em> zu jeder anderen bekannten körperlichen Betätigung und Übungsform (daher auch: Prinzipien).</p>
<p>Aus genau diesen Gründen sind jene ausformulierten Prinzipien auch ein Bestandteil der →<a title="Begriffserklärung Grundschule" href="http://www.taichianer.at/was-umfasst-der-begriff-grundschule#Grundschule" target="_blank">Grundschule</a>!</p>
<p>Tai Chi (Chuan) beinhaltet selbstverständlich viel viel mehr.<br />
Siehe dazu auch die Begriffserklärungen (Glossareinträge): →<a title="Begriffserklärung Tai Chi Prinzipien" href="http://www.taichianer.at/die-tai-chi-prinzipien#Tai_Chi_Prinzipien" target="_blank">Tai Chi Prinzipien</a> und →<a title="Begriffserklärung Aspekt" href="http://www.taichianer.at/die-aspekte-bei-der-ausubung-von-tai-chi-chuan-taijiquan#Aspekte" target="_blank">Aspekte</a>.</p>
<p><strong>Manches</strong> erschließt sich einem Adepten erst im Praktikum vieler Jahre &#8211; manches von Beginn an. Dazu tragen auch die von uns definierten fünf Prinzipien bei.</p>
<h3>Nur für Mitglieder abrufbar:</h3>
<p>→<a title="Aufruf der Trainingsinfo Nr 005 für eingeloggte Mitglieder" href="http://www.taichianer.at/download/6/" target="_blank">TI_005_Grundsschule_5Prinzipien.pdf</a></p>
<table border="0" width="100%" bgcolor="#effebc">
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<h3>Tipps:</h3>
<ul>
<li>Eine <strong>Gesamtübersicht aller Download-Dateien</strong> befindet sich auf der Hauptseite: →<a title="Link zu Download-Rubriken" href="http://www.taichianer.at/faq/download-rubriken/" target="_blank">Download-Rubriken</a></li>
<li>Alle derzeit verfügbaren <strong>Trainingsinfos</strong> befinden sich in der →<a title="Rubrik Trainingsinfo" href="http://www.taichianer.at/download?dl_cat=3" target="_blank">Rubrik Trainingsinfo</a><br />
&#8212;</li>
<li>Aufruf: <strong>Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied </strong>und genieße <a title="Link zu Vorteile der Fördermitgliedschaft" href="http://www.tai-chi-gung.at/index.php/vorteile-der-mitgliedschaft.html#vorteilFoerderer" target="_blank">alle Vorteile</a>, unter anderem den Fernlehrgang:<br />
→<a title="Fördermitgliedschaft ermöglicht eLearning-Kurs" href="http://www.taichianer.at/der-erste-tai-chi-gung-fernlehrgang-online-mit-ebook-und-videos/" target="_blank">Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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