TaiChianer

Forum der Tai Chi Gung – Mitglieder

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In eigener Sache: Die tägliche Turnstunde

Sonntag 23. September 2012 von Gottfried

Die Österreichische Bundes-Sportorganisation, kurz: die BSO, die Dachorganisation und Interessensvertretung des österreichischen Sports, fordert die tägliche Turnstunde im Kindergarten, in der Volksschule und in allen weiteren Schultypen!

Die BSO schreibt auf ihrer diesbezüglichen Homepage www.turnstunde.at : “Die Österreichische Jugend ist beim Alkohol- und Nikotinkonsum und bei der Fettleibigkeit europaweit in den Medaillenrängen. Nur mehr 28% der Kinder und Jugendlichen in Österreich betreiben Sport und zwar nur mehr 25% der Mädchen und 33% der Burschen. 28% der Buben und 25% der Mädchen zwischen 6 und 18 Jahren sind übergewichtig oder fettleibig. 40% der Kinder mit Symptomen der Fettleibigkeit im Alter von 7 Jahren weisen diese auch als Erwachsene auf. Mangelnde Bewegung ist die Ursache für viele chronische Krankheitsbilder.
Unter „Turnen“ verstehen wir den Spaß an Bewegung und körperlicher Betätigung. Unsere Kinder brauchen Bewegung, damit sie gesund und fit bleiben. Bewegung steigert nicht nur die körperliche sondern auch die geistige Fitness. Den KindergärtnerInnen und VolksschullehrerInnen müssen täglich ExpertInnen aus dem Sport zur Seite gestellt werden.”

und fordert zur Unterstützung mittels “Unterschriftenaktion” auf.

Auch ich als Trainer und Obmann des Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg, würde grundsätzlich dieses Ansinnen befürworten, wenn ich nicht zu einem anderen Schluss gekommen wäre.

Es stellen sich mir bei der Forderung des BSO einige Fragen.

Darüber hinaus weise ich darauf hin, dass als Voraussetzung für einen Erfolg jenes Vorschlages zuvor ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen stattfinden müsste. Andernfalls schüttet man sprichwörtlich jungen Wein in alte Schläuche.

Solange der Schulsport – bzw. der Sportunterricht an Schulen – ausschließlich von wirtschaftlichen, politischen und strukturellen Interessen geprägt ist, werden vorhandene, in der Realität ja eben nicht funktionierende Systeme (Ergebnisse siehe oben: Bewegungsmangel, Fettleibigkeit, “Volkskrankheiten”) einfach weiter ausgebaut!
Anstelle verändert, ersetzt und ausgetauscht zu werden.

Exkurs:

Genau dies erfuhr ich auch im Rahmen einer Diskussionsrunde bei den Salzburger Nachrichten an der ich ebenfalls teilnehmen durfte.

Mein Beitrag, zu lesen unter
Linkadresse: http://mein.salzburg.com/interessen/salzburg2020/2010/05/user-idee-schulsport-neu—ver.html
wurde ebenfalls “behandelt”.

Im Zuge des darauffolgenden Gesprächs, wurde mir von einer führenden Salzburger Politikerin mitgeteilt, meine Idee sei so nicht realisierbar, weil: “Beim Sportunterricht an den Schulen geht es nicht um Sport”.
Da meine unmittelbar folgende Nachfrage: Worum es dann gehe, nicht beantwortet wurde, versuchte ich diese nach Abschluss des Treffens mit einem ehemaligen Schullehrer, welcher ebenfalls an der Diskussion teilgenommen hatte, zu ergründen.

Jener antwortete mir: “Es geht im Sportunterricht an den Schulen nicht um Sport, es geht um etwas anderes.”
“Was genau?”, lautete erneut meine Rückfrage. Der (ehemalige) Lehrer hatte es plötzlich sehr eilig und meinte noch im Fortgehen: “Tja, man könnte sagen … Integration in die Gesellschaft … Komformität…Meinungsbildung” (…mehr wollte oder konnte er dazu nicht sagen).

Es stellt sich also daher genau die ähnliche Frage:

Was fordert die BSO genau?

Meiner Ansicht nach, mehr von etwas, was – wie die aktuelle Praxis beweist – eben NICHT funktioniert (funktionieren kann).
Zielsetzung jener Forderung kann es nur sein, mehr Geld auszugeben für Dinge die (momentan) “anerkannt” sind, aber eben nicht den Mut oder zumindest die Bereitschaft zeigen, neue Wege zu beschreiten, sowie lokale (Sport-)Vereine und deren erfolgreiche(!) Trainings einzubinden und zu unterstützen.

Es fehlt einfach das: WIE?
Nochmals, siehe dazu auch: Artikel im SN-Blog unter Salzburg 2020

Außerdem: Muss es denn unbedingt eine tägliche Stunde sein?
Genügt nicht auch eine tägliche Viertelstunde?

Und: Welches System, welche Methode liegt dem zugrunde?

Worin sollte der Lerneffekt hin zu: Lebenslangen Lernen – sprich: Lebenslanger Bewegung – liegen?

Sorry, aber ich bin der Meinung: Hiebei nirgendwo!

Nur beispielsweise die (Er-)Klärung und der Begriff des “KUNG FU” erreicht dies.

Das wäre eine Anregung der Kinder und Jugendlichen zu einem selbstgewählten kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die Einbeziehung der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.

Ein (quasi-)staatliches, aufoktroiertes System wird dies niemals erreichen, selbst wenn es anfänglich “Spass” machen soll – jene Zeiten sind (hoffentlich) lange schon vorbei!

Natürlich: Es ist immer leicht Kritik zu üben – Doch ich stelle hiermit auch fest: Ich habe ein Konzept für einen neuen Sportunterricht an den Schulen, welches entsprechend “verfeinert” werden kann !
Nur, geschätzter Leser, verzeihe mir bitte: Jenes werde ich garantiert nicht (mehr) verschenken!

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Neujahrswünsche 2012

Sonntag 1. Januar 2012 von websifu

Das Neue Jahr ist kaum einen Tag alt – und einige denken schon an “das Ende”, vor allem wegen dem Auslaufen des Maya-Kalenders, haben wir uns sagen lassen.

Aber: Keine Angst – wenn ein Kalender seinen Zweck erfüllt hat, dann besorgt man sich einen neuen; So wird sich auch für die neue Epoche jemand finden, der einen äußerst “langen” Kalender erstellen kann. Auf alle Fälle scheinen wir spannenden Zeiten entgegen zu gehen.

So auch der Tai Chi Gung – Landessportverein.

Wir befinden uns im vierten Jahr seit seiner Gründung und es beginnt gerade wieder ein spannendes Trainingsjahr.
Ebenso sind wir gespannt, welche Begegnungen uns diesesmal erwarten und wie sich unsere “Newcomer” beim laufenden Training entwickeln.

Wir wünschen allen Taichianern
ein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Euer TCG-Verein in Salzburg

tcg_trainer_karikatur

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3 Jahre Tai Chi Gung – Landessportverein

Freitag 26. August 2011 von websifu

Drei Jahre Tai Chi Gung – Landessportverein

Vor drei Jahren, am 25. August 2008, wurde der →Tai Chi Gung – Landessportverein offiziell in Salzburg begründet.

Was Jahre zuvor noch bloße Gedankengänge, ein paar Ideen und etliche Notizen waren, wurde damit zur Realität. Nun ist der gemeinnützige Sport-Verein mit Sitz in Salzburg (in Österreich) schon drei Jahre alt. Ein guter Grund dies auch zu feiern.

Ein gut durchdachtes Konzept

Tai Chi Chuan (Taji Quan), kurz: →Tai Chi (Taiji – beides gesprochen: “tai_tschi”), ist eine enorm umfangreiche – vor allem auch: umfassende – Bewegungskunst, mit jahrhundertelanger Tradition in China. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelangte diese auch als “innere Kampfkunst” genannte ganzheitliche Betätigung eines Menschen langsam in das Bewusstsein der “modernen Welt” – der sogenannten “westlichen Kultur”.

Meist jedoch mit starkem “Meisterkult”, sehr häufig esoterisch-mystisch verbrämt oder gar ganz nur einem →Aspekt gewidmet: Schwerpunkt Gesundheit oder Kampfkunst. Die Gründer wussten aber: Tai Chi (Chuan) IST weit mehr!

Unter dem bewusst mehrdeutig übersetzbaren Namen “→Tai Chi Gung” – etwa auch: “Die Pflege des Tai Chi” – setzte der Tai Chi Gung – Landessportverein ein Zeichen und ging daran, die sich selbst gesetzten →Absichten und Aufgaben umzusetzen.

Ein gut durchdachtes Konzept bildet dabei die Grundlage für ein regelmäßiges und vor allem fortschreitendes Training in Tai Chi, für eine (relativ) objektive Leistungsqualifikation der Praktizierenden im Verein, für ein Trainingskonzept, welches der Mentalität und Kultur des westlichen Menschen entspricht, sowie für die Dokumentation von Trainingsinhalten, Beschreibungen, Trainingsanleitungen und zur Be- und Verarbeitung von Hintergrundinformationen aus der “Welt des Tai Chi (Chuan)”.

Tai Chi Gung als Königsweg

Tai Chi Gung wird als Königsweg einer ganzheitlichen Sportart, dem westlichen Menschen völlig neu und unabhängig von chinesischer Familientradition zugänglich gemacht.

Tai Chi Gung ist eine völlig neue Sportart für Jedermann/-frau und stellt gleichzeitig eine Fortführung bzw. eine “natürliche” Weiterentwicklung jahrhunderte alter Erfahrungen der chinesischen Bewegungskunst des Tai Chi (Chuan) dar.

Tai Chi Gung ist also ein Weg, sozusagen: ein Übungs-, Entwicklungs-, Betrachtungs- und Bewertungssystem, welches vom Gründer des Vereins im Laufe von nahezu 10 Jahren entwickelt wurde, um traditionelle chinesische Erkenntnisse der inneren Kampfkunst Tai Chi Chuan (bzw. Taiji quan) dem westlichen Menschen als sportliche Betätigung für nahezu jede Altersstufe zugänglich, sowie persönliche Fortschritte dokumentierbar und vergleichbar zu machen.

Ebenfalls kann gesagt werden: Tai Chi Gung ist vielmehr eine neue, westliche Sichtweise traditioneller chinesischer Tai Chi – Stile und deren Praktikum als Sportart, wozu gewisse Voraussetzungen (u.a. Definitionen und ein Regelwerk zum Leistungsvergleich) geschaffen werden mussten.

Tai Chi Gung möchte dabei möglichst stilunabhängig sein und bietet Einsicht, Überblick, Zusammenhänge und Vergleichsmöglichkeit zu verbreiteten “klassischen” Familienstilen des Tai Chi Chuan.

Drei Jahre Vereinstätigkeit die bewegt

Drei Jahre Vereinstätigkeit haben ihre Spuren hinterlassen, neue Einsichten und Ansichten, sowohl in der Öffentlichkeit, als auch der (traditionellen) “Tai Chi – Welt” (mit) geprägt.

Es das Anliegen des Vereins, auch eine Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit herbeizuführen und Tai Chi (Taiji) auch als das anzuerkennen, was es ist: Ein – auch(!) – für den westlichen Menschen enorm wertvolle Bewegungskunst und Betätigungsfeld mit jahrhunderte alter chinesischer Tradition und Erfahrungen.

Mit Start des regelmäßigen wöchentlichen Vereinstrainings Anfang 2009 (bis dahin ausschließlich Einsteigerkurse) war eine bescheidene lokale Aufmerksamkeit die Folge, mit Start des Online-Forums (www.taichianer.at) im Juli 2009, wurde der Verein nun einer breiten Öffentlichkeit via Internet zugänglich.

Die Einrichtung des Glossars zum Jahresende 2009, nach Relaunch der →Homepage unter Web 2.0 – Standard, sowie der →Erste Tai Chi Gung – Fernlehrgang via eLearning im Internet als Grundkurs für Tai Chi (Chuan) ab Juli 2010, taten ihr übriges dazu.

So können wir beobachten, dass seither immer mehr Tai Chi-Anbieter “bessere” und “fundiertere” Beschreibungen liefern, Interessenten und Praktizierende auch mehr Wert auf detaillierte (schriftliche!) Dokumentationen legen und sich nicht mehr mit “wörtlichen” Überlieferungen oder wörtlichen Anleitungen begnügen.

Wikipedia beispielsweise liefert aktuell – also heute – unter dem Stichwort “Tai Chi” 244 Einträge, wovon die Einträge der ersten drei Seiten – das sind 60 Einträge(!) – nahezu alle ein Bearbeitungsdatum mit 2011 ausweisen!!!

Vor drei Jahren fand man unter diesem Stichwort gerade mal ein paar Artikel – Heute finden sich in Wikipedia nun sogar auch die Erklärungen für “innere Kampfkunst” und einige andere Begriffe aus der “Welt des Tai Chi”.

Der Verein kann also durchaus mit Stolz sagen:
“Ja, wir haben etwas mit-bewegt – Und das allein schon innerhalb von drei Jahren!”

Praxis und Theorie in Tai Chi Gung

Dem Verein war es auch von Anfang an schon sehr wichtig, parallel zu den regelmäßigen Trainingsmöglichkeiten (wie dem Trainingsangebot für Mitglieder oder fallweise darüber hinaus stattfindende Lehrgänge) also: parallel zur Praxis, auch die Hintergründe und Zusammenhänge, die Trainingsanleitungen und Dokumentationen, eben: auch die Theorie gleichermaßen zu berücksichtigen.

Praxis und Theorie sollten für jeden Praktizierenden als Vereinsmitglied gleichermaßen wichtig, verfügbar und nutzbar sein. →Trainingsinformationen sind im Verein für Mitglieder – ohne Vorbehalte jedweder Art – verfügbar: Was in der Praxis trainiert wird, steht auch in der Theorie zur Verfügung – Und umgekehrt!

Anmerkung:
Die →Bild-Dokumentationen stellen dabei wahrlich ein Projekt dar, welches den Verein – höchstwahrscheinlich – noch auf Jahre hinaus beschäftigen wird.

Wir freuen uns auf die kommenden Jahre
und
Danken allen Mitgliedern für ihre Unterstützung!

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Foerdermitglied ohne Forenverpflichtung

Samstag 9. Juli 2011 von websifu

Frage:
Kann ich auch Förderer des Vereins werden, ohne das Forum zu nutzen?

Antwort:
Selbstverständlich.
Förderer des Vereins (”Fördermitglieder”) können das Forum aktiv nutzen, müssen natürlich nicht.

Es gibt Menschen, die uns und unseren Verein “einfach so” unterstützen, weil sie unsere Idee und unseren Verein gut finden – deshalb brauchen/wollen/müssen sie nicht gleich “im Internet mitmischen”.

Eines sollte aber klar sein: Vereinsnachrichten und Mitteilungen werden aber ausschließlich in elektronischer Form übermittelt.

Die Nutzung des Internets (zB. eMail und www-Plattform) stellen natürlich einen enormen Zeitvorteil und Kostenreduktion gegenüber “herkömmlichen” Übermittlungsformen dar.

Am Beispiel Brief oder Versand von Unterlagen:
Es sind ja nicht nur die Portogebühren (Standardbrief von dzt. 55 Cent), das Kuvert und der Papierausdruck (Papier und Druckerkosten) zu berücksichtigen, sondern auch die Anzahl davon sowie auch die Dauer der Übermittlung und Zustellung.
Im Forum können Unterlagen (Beschreibungen, Trainingsanleitungen, etc.) EINMAL “hineingestellt” werden und können sobald “vorhanden”, von den Mitgliedern (nahezu) beliebig oft angesehen oder ausgedruckt werden und dies zu jeder Tages oder Nachtzeit, wann immer man möchte (klar: sofern “das System” funktioniert).
Denken wir ein bisschen weiter: Und Videoanleitungen? – Wer möchte die Erstellung von einzelnen DVD’s (CD’s oder Videokassetten) für (meist) Minutensequenzen übernehmen? Und die Kosten für den Versand an einzelne Mitglieder?

Eine weitere Möglichkeit dabei stellen Spenden dar:

Wenn Sie Spenden möchten, so überweisen Sie bitte gerne Ihren Betrag mit Verwendungszweck “Spende” auf die

Kontoverbindung lautend auf den:
Tai Chi Gung – Landessportverein
Konto-Nr.: 00510 044 053
Bankleitzahl (BLZ): 60.000
bei der BAWAG – P.S.K.

Außerhalb Österreichs mit S.W.I.F.T.:
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT946000000510044053

- – – in english – - -

Donations may be done to the bank account of the
Tai Chi Gung – Landessportverein, Salzburg,
at the
BAWAG – P.S.K. in Austria
EUR Account No.: 00510 044 053

International S.W.I.F.T:
SWIFT (BIC): OPSKATWW
IBAN: AT94 6000 0005 1004 4053

Tipps:

  • Alle FAQ zum Forum – Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Mitgliederforum – befinden sich auf der Seite →FAQ
  • Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: →Ask a Sifu
  • Weitere Begriffserklärungen zu Stichwörtern von A bis Z
    findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →Glossar-Index
  • Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:
    Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)

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Namens- und Adressbekanntgabe als Mitglied beim Verein

Donnerstag 7. Juli 2011 von websifu

Frage:
Muss ich als Mitglied meinen Namen und Adresse dem Verein bekanntgeben?

Antwort:
Ja, sobald Du Mitglied werden willst, musst Du Deinen vollständigen Namen, Deine Adresse und wo Du zu erreichen bist bei uns bekanntgeben.

Es gibt im Verein keine anonymen Mitglieder: Du weisst, wer und wo wir sind und wir wollen wissen, wer Du bist – etwas anderes akzeptieren wir nicht.

Unabhängig davon, kannst Du gegenüber anderen im Forum selbstverständlich unter einem Nickname (Fantasiename, Pseudonym) auftreten.

Also: “Honi soit qui mal y pense”
(Spruch des engl. Hosenbandordens – in etwa: “Schlecht sei, wer Schlechtes dabei denkt”)

Tipps:

  • Alle FAQ zum Forum – Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Mitgliederforum – befinden sich auf der Seite →FAQ
  • Weitere Fragen und Antworten zu Tai Chi Gung finden sich auf der Seite: →Ask a Sifu
  • Weitere Begriffserklärungen zu Stichwörtern von A bis Z
    findet man(n)/frau im alphabetisch sortierten →Glossar-Index
  • Unterstütze die Vereinstätigkeit als Fördermitglied und genieße alle Vorteile, unter anderem den Fernlehrgang:
    Fernlehrgang im eLearning (Inhalte und Vorteile)

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