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Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 043

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 43

[Lesezeit: 1min – Querverweise: 3 – Checker-Zeit: „umgehend“ – sobald man eimal Tai Chi (Chuan) erlernt hat oder „nie“ – wenn man es eben nicht macht (Erfahrungswerte)]

Meisterspruch 043:

„Die sanfte Tai Chi Methode ist die wahre Tai Chi-Methode.“

(Übertragung nach Tung Ying Chieh).


Hintergrundinfo:

Tung Ying Chieh (bzw. „Dong Yingjie“, 1888-1961), wurde bereits in vorangegangenen Meistersprüchen ursprünglich vom →Wu-Stil kommend, als Meister des →Yang-Stils unter →Yang Cheng-Fu beschrieben.

Er wandte sich also von den „harten“ Methoden ab und fand sein neues Betätigungsfeld und „seine Bestimmung“ im Praktikum des (seiner Meinung nach: „sanften“) Yang-Stiles.

Er spricht von seiner eigenen Überzeugung aus Erfahrung und vertritt diese gegenüber seinen Schülern.

Er nimmt sich damit selbst als bestes Beispiel und könnte damit auch sagen:
„Seht her, überlegt einmal, was ich früher alles selbst in den Kampfkünsten gemacht habe – erst als ich den Yang-Stil kennengelernt und erlernt habe, erreichte ich die Meisterschaft. Die Art und Weise der Ausführung ist völlig anders zu dem, was ich früher machte und der Grund für den Erfolg ist, dass ich ‚das Harte‘ nun völlig abgelegt habe.“

Das Problem der Transkription

Glossareintrag: Transkription

Als Transkription ist die Umschrift eines Textes von einem Schriftsystem in ein anderes gemeint. Allgemein mit „Übertragung“ bezeichnen wir Texte, welche dann aus Transkriptionen in die jeweilige (Landes-)Sprache übersetzt wurden.

Beispiel:
„Wu Chi“ = eine Transkription im engeren Sinn (die „reine Umschrift“).
Übersetzungen davon: „Alles und Nichts“, „Die Große Leere“, „Das ohne Firstbalken“ stellen dann Transkriptionen im weiteren Sinne dar, welche wir beim Tai Chi Gung – Landessportverein auch als „→Übertragung“ bezeichnen.

Exkurs:
Sehr häufig ist in Publikationen nicht zu unterscheiden, ob ein Text „direkt“ aus dem Chinesischen übersetzt wurde, oder ein zuvor (ins Lateinische) transkripierter Text als Quelle für die Übersetzung herangezogen wurde.
Manchesmal ist eben unter einer Transskription beides gemeint: Eine Übersetzung auf Grundlage zuvor bereits erfolgter Umschrift – wir nennen dies dann Übertragung.
Wichtig: „Übertragungen“ ins Deutsche können dabei auch „mehrstufig“ sein, da der deutsche Text eine Übersetzung aus dem Englischen darstellen kann, der wiederum aus Transkriptionen von Chinesischen Wörtern und Begriffen stammen kann. (Problematik erkannt?).

Wir treffen bei der Pflege von Tai Chi in theoretischen Belangen oft auf Transkriptionen von chinesischen Schriftzeichen ins Lateinische („unsere Schrift“).

Also Wörter und Begriffe, welche „Chinesisch“ in lateinischen Buchstaben wiedergeben (sollen).

Dabei trifft man als westlicher Mensch schon auf die erste Problematik:
Welche Transkriptions-Schreibweise wurde verwendet?

Sprich: Nach welchen „Umschrifts-Regeln“ wurde ein „chinesischer Laut“ in lateinische Buchstaben „gewandelt“?

Die „reine“ Transkription stellt (nur) eine Umschrift von Lauten dar.

Ursprünglich haben westliche Besucher „einfach“ in lateinischen Buchstaben niedergeschrieben, was sie ihrem eigenen Empfinden nach, entsprechend ihres persönlichen Sprachempfindens (regional, kulturell geprägt und je nach „Schulausbildung“) (heraus-)“gehört“ haben und für „richtig“ hielten.

Irgendwann einmal einigte man sich auf ein System, wie welche Laute, niederzuschreiben sind und empfahl dann jenes von den Autoren Wade und Giles und nannte dies →Wades-Giles-System. Dieses folgt dem amerikanisch-englischen Lautempfinden und Texte beinhalten dann dementsprechend viele Apostrophe, welche Einzellaute und Betonungen hervorheben sollte.

Eben: „T’ai Ch’i“ – womit ein hartes, betontes „T“ und ein (englischsprachiges) „tsch“, ebenfalls betont, hervorgehoben werden sollte. [Also hier geschrieben „Ch“, soll als „tsch“ gesprochen werden].

Jene Texte entsprechen dann eher einer „Lautsprachen-Sammlung“ (wie man diese von aktuellen Fremdwörterbüchern als Lautsprachenangabe kennt), als einem „gewohnt“ lesbarem Text gängiger Literatur.

In Folge haben dann anderssprachige Europäer (Deutsche, Franzosen, Spanier, …), sowie auch spätere amerikanische Autoren  aus Bequemlichkeit,  entweder einfach die ganzen Apostrophe weggelassen, oder eben andere(!) Lateinische Buchstaben für Laute von „tsch“, „sch“ usw. verwendet.

Hieraus findet sich dann statt „T’ai Ch’i“ eben schlicht: „Tai Chi“.
…oder „taichi“, „Taichi“, sowie auch „Tai Gi“ (…warum auch immer).

1956/57 beschloss dann die chinesische Regierung eine phonetische Umschrift auf Basis des lateinischen Alphabets, welches heute als →Pinyin-System bekannt ist.

Problematisch ist für westliche Menschen dabei, dass man auch Buchstaben für Laute verwendet, welche „bei uns“ üblicherweise im alltäglichen Sprachgebrauch „anders“ verwendet werden, und man also wissen muss, wofür dann ein Buchstabe steht. Zum Beispiel: „X“ gleich „sch“, d.h. geschrieben wäre dann: „Xiao Xiu“ gesprochen: „schao schu“ („i“ ohne Betonung) oder „Zheng Manqing“ für „Cheng Man-Ching“ („tschen[g] man-dsching“) oder „Q“, nicht wie gewohnt in „Quelle“, sondern gesprochen: „tsch“ oder „dsch“ [manchmal aber auch „k“] usw.

Exkurs:
Womit aus „T’ai Ch’i“ (Wade-Giles), dann „Taiji“ (Pinjin) festgelegt(!) wurde …und unserer Meinung(!) nach, verloren geht, dass das „ji“ eigentlich mit „Methode“ zu übersetzen wäre und der Bezug zu „Ch’i“ [„Chi“] („Lebenskraft“) fehlt, obwohl andererseits jedoch in „Qi Gong“ (Pinjin) das „Chi“ mit „Qi“ transkripiert wird.

Wir fragen uns korrekterweise, wieso dann nicht „Taiqi“ oder vollständigerweise „Taiqiji“ als „abgekürzte Bezeichnung“ verwendet wurde?

Hierbei wollen wir gar nicht ausführlicher auf das (moderne) Pinyin eingehen, dessen Verwendung im chinesischen Alltag im Grunde eine „Kunstsprache“ darstellt und sogar die Menschen in China vor das Problem stellt, „alte Texte“ erst einmal „übersetzen“ zu müssen.

Da beispielsweise ja „TAI CHI“ auch eine andere Bedeutung hat als „Taiji“ (wir verwenden: „Tai Chi“), jedoch wiederum den „Ursprung und Sinn“ der „Methode“ begründet und dadurch wiederum „zusammengehört“, was man wiederum erst begreift, wenn…

Damit wir in weiterer Folge dann verstehen, was mit einem in lateinische Buchstaben transkripiertem Text gemeint ist, muss also als nächstes jener Text, oder auch Einzelbegriff, übersetzt werden – OHNE dabei den Sinngehalt zu verlieren.

Welches sich leider nicht immer so ohne weiteres bewältigen lässt, da klassische chinesische Schrift keine Lautsprache darstellt, sondern Symbole verwendet, deren Sinngehalt sich erst im Kontext ergibt.

Die zweite Problematik ist also, dass ein Symbol immer(!) eine Mehrfachbedeutung aufweist. Also ein Problem der Ambiguität – siehe dort: →Glossareintrag Ambiguität.

Die dritte Problematik stellen dabei kulturelle Phrasen, also Redewendungen dar, welche selbstverständlich auch von der Region (man könnte sagen: „dem Dialekt“) abhängen.

Jenes Problem kennen manche noch aus dem Englischunterricht, als man beispielsweise versuchte, „burning the midnight oil“ oder „He took the stars and stripes to the moon“ wortwörtlich zu übersetzen mit: „das Mitternachtsöl niederbrennen“ bzw. „Er nahm die Sterne und streifte zum Mond“, oder so? (nicht wahr?).

Was natürlich völliger Blödsinn ist, da mit ersterem eine Redewendung (Idiom) gemeint ist, welche benutzt wird, um auszudrücken, dass „jemand bis spät in die Nacht noch wach ist“ oder „bis spät in die Nacht hinein noch arbeitet“ und bei zweitem Neil Armstrong gemeint war, welcher die „Stars and Stripes“ – also: „die Amerikanische Nationalflagge“ zum Mond gebracht hatte [Kontext!].

Eine Transkription aus dem Chinesischen bedeutet für uns anderssprachige Menschen in weiterer Folge immer auch eine → Übertragung, damit wir den Inhalt auch lesen und „verstehen“ können. Welche keineswegs „einfach“ durchzuführen ist, da immer der Kontext zu beachten ist – und ja eigentlich „Symbole“ den Ursprung darstellen.

Nochmals zu bedenken:

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ – womit dann folgerichtig wäre: „Ein(Bild-)Symbol sagt mehr aus, als eine Transkription in lateinische Buchstaben“.

Ist eine Transkription, im weiteren Sinne als Übertragung, einmal erfolgt, bleibt daher dennoch oft die Frage offen, ob der Sinngehalt (im Kontext) „richtig getroffen“ wurde.

Sehen wir uns dazu ein anderes Beispiel an.

Lao Tse gilt als Begründer des Daoismus (Taoismus). Das ihm in der Legende zugeschriebene Werk, welches erst durch den Han-Kaiser Jing (157-141 v. Chr.) als „Dàodéjing“ („Tao Te King“, „Tao Te Ching“) gefasst und betitelt wurde, ist das Hauptwerk des Daoismus bzw. →Taoismus (…seht ihr? – auch hier: Zwei „Begriffe“, zwei verschiedene Transkriptionen, aber das gleiche gemeint). Das Werk ist wahrscheinlich im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden.

Wobei ebenfalls wichtig zu wissen ist:
Werk UND Autor werden gleichgesetzt!

Wir kennen das ebenfalls unter Übertragungen wie: „Laoze („Laozi“, „Laozhi“, „Lao-tzu“, „Lao-Tse“, „Laudse“, etc.pp.) sagt, dass…“ – gemeint dabei (eigentlich!) „In der Schriftsammlung vom [vermutlich]Lao-Tse, steht...“ – bzw.: „Im Tao Te Ching steht…„.

Allein für den Titel gibt es also mehrere – transkripierte – Schreibweisen:
„Dàodéjing“, „Tao Te King“ bzw. „Tao Te Ching“.

Übersetzungsmöglichkeiten:
„Tao“ bzw. „Dao“ mit: Weg, Fluss, Prinzip oder Sinn;
„dé“ bzw. „Te“ mit: Tugend, Güte, Integrität oder „innere Stärke“, Charakterstärke;
„jing“, „king“ bzw. „ching“ mit: Kanon, Leitfaden oder „klassische Textsammlung“;

Womit der Titel jenes Werkes („Tao te King“) mit: „Leitfaden über den Sinn von Charakterstärken“, als auch mit:Kanon zum Weg der Tugend, übersetzt werden könnte.

Sowie die Fragen offen bleiben:
Was „stimmt“ nun? – Was ist dabei „eindeutig“? (…oder eben nicht?)

Besser: Was macht denn mehr Sinn? – bzw.: Liefert uns die Kenntnis und das Verständnis der „Mehrdeutigkeit“ nicht ebenfalls tiefere Einblicke?

Fazit:

Es bleibt nur übrig „Schüler des Tai Chi“ darauf hinzuweisen, …

  • dass sie auf Transskriptionen und Übertragungen treffen werden;
  • dass Fehlinterpretationen „überall“ vorkommen können, gerade bei einem „mehrstufigem/mehrschichtigen Prozess“ der Übertragung;
  • dass sie dabei offen für Schreibweisen in lateinischen Buchstaben „jeglicher Art“ bleiben (und Recherchen entsprechend „ausgedehnt“ und/oder „angepasst“ werden);
  • und manche Begriffe besser „nicht übersetzt“ verwendet werden, da der Sinngehalt und die Bedeutung verändert würden, weil es eben keine „eindeutige“, „einfache und kurze“ deutsche (oder englische, französische, …bzw. „westliche“) Entsprechung oder eben keinen sinnvolleren kürzeren Begriff dafür gibt;
  • …und es schlicht Konvention ist, welche Schreibweise man dabei dann verwendet.

Tipps:

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 042

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 42

[Lesezeit: 1min – Querverweise: 1 – Checker-Zeit: 1-2 Jahre (Schätzwerte)]

Meisterspruch 042:

„Der Mensch befindet sich seiner Anlage nach in einem natürlicheren Zustand, wenn er keine Kraft anwenden muss.“

(Übertragung nach Sun Lu-Tang).


Hintergrundinfo:

Sun Lu-Tang (1861-1932) entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts einen weiteren, neuen Tai Chi Stil, den nach Familiennamen benannten →Sun-Stil.

Seiner Meinung nach ist es natürlicher, entspannt zu sein, als sich „angespannt“ durchs Leben zu bewegen.

Dies ist ebenso ein Hinweis auf die Effizienz der Bewegungen des Tai Chi. Sobald man einmal dies verinnerlicht hat und sich dadurch entsprechend verhält, erkennt man, dass es „viel natürlicher“ und „einfacher“ erscheint, als man zuvor angenommen hat.

Auch in den Naturwissenschaften ist bekannt, dass in der Biologie sämtliche Vorgänge der (Energie-)Effizienz folgen. Nicht zuletzt hatte Charles Darwin erkannt: „The survival of the fittest“ – korrekterweise übersetzt mit: „Das Überleben des Angepasstesten“. (Betonung: Er sagte NICHT des „strongest“! – also eben nicht(!) des „Stärksten“!)

„Überleben“, „Übrigbleiben“, „Voranschreiten“, „Weiterleben“ tun also jene Organismen und Lebewesen, welche sich den jeweiligen Umwelt- und Lebensumständen am besten anpassen und am „(Energie-)effizientesten“ damit zurecht kommen.

Damit wir uns richtig verstehen: Alleiniges „Nichts-Tun“ – was für manchen dabei dann als Schlussfolgerung erscheinen mag, ist eben dann keine Option, wenn die (äußeren) Umstände Handlung(en) erfordern. Jenes Agieren, ist dann aber am besten ausgeführt, sobald dies am „effizientesten“ erfolgt. Welches dann eben wiederum „am natürlichsten“ erscheint.

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 041

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 41

[Lesezeit: 1min – Querverweise: 5 – Checker-Zeit: 1-2 Jahre (Schätzwerte)]

Meisterspruch 041:

„Das Tai Chi Chuan nutzt die Gegebenheiten des menschlichen Körpers, aber nicht dessen physische Kraft.“

(Übertragung nach Sun Lu-Tang).


Hintergrundinfo:

Sun Lu-Tang (1861-1932) entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts einen weiteren, neuen Tai Chi Stil, den nach Familiennamen benannten →Sun-Stil.

Sun Lutang beschäftigte sich anfangs mit Shaolin Kung-Fu und erlernte andere, meist in den Biographien nicht näher überlieferte, nur aufgezählte Kampfkünste, als er schließlich einen Meister des →Hao-Stils traf. Daraufhin studierte er dessen Stil und schuf schließlich eine eigene Form, worin er Elemente und Bewegungsabläufe der von ihm zuvor erlernten („äußeren“!) →Kampfkünste einfließen ließ.

Anmerkung:
Man könnte, andersherum, auch sagen, er versuchte die Effizienz der „äußeren Kampfkünste“ zu steigern, indem er bestimmte Elemente „taichimäßig“ ausführte.
Grundsätzlich steht also dabei der „→Kampfkunstaspekt„, sowie der „körperliche Aspekt“ im Vordergrund! Womit ebenfalls die Mutmaßung geäußert werden könnte, dass andere →Aspekte dabei zuwenig Beachtung fänden.

Diese Aussage des Meisters Lu-Tang, der Familie Sun, kann also durchaus auch als völlig korrektes, persönliches Fazit gesehen werden. Wobei er, falls dies allein stehend verwendet wird, die Erklärung schuldig bleibt, weshalb dies so ist.

Die Aufgabe des Empfängers jenes Fazits wäre es also herauszufinden, warum dies so ist und dieses „Phänomen“ für sich selbst („selbständig“) zu ergründen, sowie dessen Anwendung beherrschen zu lernen.

Damit hat er grundsätzlich also seine „Aufgabe als Meister“ erfüllt – nicht wahr?

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 040

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 40
[Lesezeit: 2min – Querverweise: 9 – Checker-Zeit: 1-2 Jahre (Schätzwerte)]


Meisterspruch 040:

„Durch die Entwicklung der inneren Energie kann der Mensch zu seiner wahren Natur geführt werden.“

(Transkription nach Sun Lu-Tang).


Hintergrundinfo:

Sun Lu-Tang (1861-1932 oder vielleicht auch: 1860-1933) war ein Meister der chinesischen inneren Kampfkünste und Gründer des →Sun-Stils des →Taijiquan (vulgo: Tai Chi Chuan).
Darüber hinaus gilt er als →neokonfuzianischer und daoistischer Gelehrter. [Interessanter Widerspruch, nicht wahr?].

Bei den (chinesischen) Kampfkünsten wird er unter „→Baguazhang„, sowie „Xingyiquan“ („→Ching-→Yi-→Chuan„) genannt. Er war der dritte genannte Neffe von Wu Yü Hsiang (Pinyin: Wu Yuxiang), dessen andere beiden Neffen ja als Begruender des →Wu-Stiles (des „alten Wu-Stiles“) und des →Hao-Stiles („Wu-Hao-Stiles“) gelten.