Monatliches Archiv:Oktober 2024

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 086

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 86

[Lesezeit: 2-3min (ohne Querverweise) – Querverweise: 8 – Checker-Zeit: 3-5 Jahre Tai Chi-Training (Schätzwerte)]

Meisterspruch 086:

„Stimuliere das Chi in aller Ruhe, Geist und Lebenskraft sind innerlich gesammelt“

Eine →Transskription aus den →Tai-Chi-Klassikern.


Hintergrundinfo:

Die theoretische und praktische Beherrschung der [wesentlichen] Energien ist der eigentliche Inhalt, Zweck und damit Ziel des Taijiquan (Tai Chi Chuan).
(Siehe dazu auch: →Arbeitsmodelle).

Heutzutage wird sehr oft der Gesundheitsaspekt vorangestellt und die anderen →Aspekte (u.a.: innere Vorgänge, defensive Kampfkunst oder auch spirituelle Perspektiven) vernachlässigt, als hätten jene kaum etwas zu einer guten körperlichen und geistigen Verfassung beizutragen.

Wir im →Tai Chi Gung – Landessportverein sind daher bemüht, immer wieder darauf aufmerksam zu machen, dass „alle Aspekte“ „wichtig“ und „notwendig“ sind, um die durch die Übung von Tai Chi zu erfahrenden Vorteile, wie gesteigerte Vitalität, „unverrückbare Gelassenheit“, erfüllende Existenz, sowie mentale Fitness bis ins hohe Alter, erreicht und erhalten(!) werden können.

Leider sind viele Taichi-Übende – natürlich immer: woanders! (nicht bei uns, logisch, oder?) – der irrigen Meinung, dass allein durch Erlernen einer Soloform (und natürlich auch der Meinung: Je komplexer, desto besser), sowie dass, alleinig durch langsames, spielerisches Üben der Zustand der Entspannung erreicht werden könnte. Und obwohl jene während der Übungen eine spürbare Beruhigung oder gar eine friedliche Geistesverfassung empfinden, erfahren sie doch nicht den „nachhaltigen“ Zustand, den die Meister der Vergangenheit mit „song“, also mit „bewusste und feinfühlige Entspannung“, bezeichneten.

Um diesen „fast katzenhaften Entspannungszustand“ zu erreichen, müssen sowohl Körper als auch Geist einen „Reifungsprozess“ durchlaufen.

Exkurs:
Als ein (Beobachtungs-)“Test“ (für Trainer) kann zB. angesehen werden, wenn durch „spontane“ Richtungs-, Lastwechsel (der Beine) oder Bewegungsrichtungswechsel das Gleichgewicht beibehalten werden kann – oder eben nicht.
Oder:
Bei Schub- oder Zugbewegung wird die Entspannung geprüft – Ein „kurzer“, „unerwarteter“, ganz sanfter Test-Schubser bringt jemanden aus dem Gleichgewicht oder derjenige reagiert „hektisch“ und „unbeholfen“, obwohl selbiger „eigentlich“ schon „jahrelang“ Taichi-Formen „gemacht hat“.
Oder:
Ein „Zuruf“, „eine Bewegung am Rande des Gesichtsfeldes“, „Gepräche“ etc. – also: ein „äußerer Umwelteinfluss“ stört die Konzentration …und derjenige „steht nicht mehr richtig“, „wackelt auf einem Bein“ etc.pp.
Für Trainer: Ein „Argument“ für das Training im Freien, um auch zu lernen, damit „umzugehen“ und „sich niemals aus der Ruhe bringen zu lassen, egal, was passiert“ – manchmal auch als [psychologische] Übung: „Taichi zu trainiern, egal, was ‚die Umgebung‘ sich dabei denken mag/soll/darf.“ [Stichwort: „Selbstbewusstsein“, „Selbst-Sicher-heit“].

Exkurs 2:
Interessanterweise findet sich auch in den ursprünglichen Lehren Buddhas (u.a. mit der Überliefung zum „Der Edle Achtfache Pfad„, welcher in allen drei unterschiedlichen kanonischen Ausgaben im gleichen Wortlaut wiedergegeben wird) die Aussage: „Der Edle Achtfache Pfad ist der Pfad der Bewusstheit, und Achtsamkeit ist seine Grundlage.“. Womit auch ersichtlich wird, weshalb in allen Praktiken der dortigen Lehren, egal welcher Ausprägung, „Psychohygiene“ und „Selbst-Beherrschung“ als „unverzichtbare Grundlagenübung“ für weiteres Voranschreiten vorausgesetzt wird.

Fazit:

Ohne wenigstens ein Minimum „innerer Energiebeherrschung“ wird ein interessierter „Laie“ kaum das wahre, von den großen Meistern überlieferte „Taichi→Chuan“ üben können.

Darin stimme ich mit alten Meistern überein: Nicht die Anzahl, Länge oder Komplexität einer →Form bestimmt den „Grad der Meisterschaft“ [den „Meisterschaftsfortschritt“], sondern die Beherrschung der Aspekte (aller Aspekte!) aller(!) jener Bilder, welche man in einer Form übt …ungeachtet dessen, wie lange oder umfangreich jene auch sein möge.

…und ebenfalls wichtig zu erwähnen: Die →Meisterschaft zeigt sich NICHT darin, „fehlerlos“ zu sein! – Die (wahre) Meisterschaft zeigt sich darin, die (selbst) gemachten Fehler immer rascher(!) und „besser“ erkennen zu können, als auch, diese immer besser und besser, sowie immer rascher, „korrigieren“ zu können, um damit „schneller voranzuschreiten“. Damit man „für heute“ die Übung abschließen und „morgen“ wieder „von vorn(!)“ / „von Anfang an(!)“ beginnen kann.

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 085

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 85

[Lesezeit: 1-2min (ohne Querverweise) – Querverweise: 3 – Checker-Zeit: 3-5 Jahre Tai Chi-Training (Schätzwerte)]

Meisterspruch 085:

„[Suche] die Ruhe in der Bewegung, [finde] die Bewegung in der Ruhe.“

Eine →Transskription aus den →Tai-Chi-Klassikern.


Hintergrundinfo:

Ein „Leitmotiv“ zur Meisterschaft.
Durch beständiges Üben gewinnt man die innere Ruhe und Gelassenheit. Das Chi fließt aus eigenem Antrieb und der Geist bleibt ungeachtet aller äußeren Umstände wach, klar und ruhig.

[Mehrfach!] bestätigte Persönliche Erfahrung[!]:
Unter Taichi-Gesichtspunkten sollte es kein Angreifer wagen, einen Menschen zu attackieren, der das Meisterstadium „→shen ming“ erreicht hat. Schon ein Blick in die Augen eines solchen Meisters macht den Angreifer nervös, unsicher und ängstlich.
In Konfliktsituationen passiert dann Folgendes – Entweder: 1. Ein Angriff ist „vorüber“, bevor er überhaupt stattgefunden hat – Oder: 2. Der [erste körperliche] Angriff „geht ins Leere“ und ein „Nachsetzen“ wird vom Angreifer gar nicht mehr in Erwägung gezogen.

Exkurs:
„shen“ drückt sich in den Augen aus, die „wesentliche Energie“ wirkt durch die Hände und Finger und das „Chi“ wird an der körperlichen Erscheinung (der „Haltung“ inkl. „Verhaltensweise“) sichtbar.

Die (scheinbaren) Gegensätze vereinen sich, „das Ziel“ von Tai Chi ist erreicht.

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 084

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 84

[Lesezeit: 2-3min (ohne Querverweise) – Querverweise: 10 – Checker-Zeit: 1-2 Jahre Tai Chi-Training (Schätzwerte)]

Meisterspruch 084:

„Erst im Geist, dann im Körper.“

Eine →Transskription aus den →Tai-Chi-Klassikern.


Hintergrundinfo:

„→Shen„, meist mit „Geist“ übersetzt, hat ein nahezu riesiges Bedeutungsfeld, dessen Themen von Visualisierung und Vorstellungskraft (chin.: „shen ming“) bis hin zu fast übernatürlichen Aspekten des →Taoismus reichen.

Die →Taichi-Klassiker enthalten zahlreiche Aussprüche über das „shen“, welches auch mit mentalen Begriffen wie „Absicht“, „Bewusstsein“, „Konzentration“ (besser: „Kontemplation“!) oder „Aufmerksamkeit“ umschrieben werden können.
Der Begriff „Geist“ ist nur einer davon.
Die obige Aussage könnte daher auch lauten: „Zuerst im Bewusstsein, dann im Körper.

Fazit:

Jede(!) Bewegung [in Tai Chi] muss bewusst im „Hier und Jetzt“ ausgeführt werden …und erreicht [bewirkt!] dann exakt das, wozu diese dient.

Zu bedenken:
„→Yi“ statt „→li“ [„Muskelkraft“] – anders formuliert: Macht man bei den Übungen „Mentaltraining“ – d.h.: Stellt man sich hierzu (nur) den körperlichen Ablauf vor oder während der eigentlichen Bewegungsausführung vor – dann bezieht man sich auf den „reinen körperlichen →Aspekt“ und bewirkt damit „rein körperliche Vorgänge“.

Setzt man bei der Übung jedoch „Imagination“ ein – d.h.: Stellt man sich „Energien“, „Krafteigenschaften“ bzw. „Verhaltensweisen von Wirkkräften“ vor, dann „manifestieren“ sich diese auch „im Körper“.

Ist man „geistig abwesend“ („unkonzentriert“) und „läuft“ einfach „automatisch“ einen erlernten Bewegungsablauf „durch“, dann ist die Anwendung (…und Auswirkung) „leer“. Hierbei spricht man dann von der „leeren Form“ – diese hat also „keinen Inhalt“.
(Anm.: Geschulten Trainern und Fortgeschrittenen ist es möglich, diese „leeren Bewegungen“ bei Adepten zu erkennen!)

Hat ein Adept schliesslich eine „volle Form“ erreicht, zeigt sich nach und nach auch, dass die Fähigkeit zunimmt, die „bedingungslose Absicht“ („Yi“) bei körperlichen Aktionen umzusetzen, ohne bewusst auf „Muskelkraft“ oder „Reaktionsvermögen“ und dergleichen zu achten, bzw. „ohne seinen Fokus darauf zu richten“.
…und manchesmal führt dies zu Irritationen oder „ungewollten Ergebnissen“, weil gerade dann, wenn man „bewusst keine (Körper-)Kraft“ (für ein bestimmtes Ziel!) einsetzen möchte, genau das Gegenteil des dazu vorgesehenen Krafteinsatzes erreicht: Die „Kraft“ kommt umso stärker zur Auswirkung!

Exkurs:
Meine Tochter könnte Lieder davon singen. Einige male kam es in den Anfängen des Tai Chi Gung – Landessportvereins leider dazu (ich gestehe: „mea culpa“), dass ich sie bei den Trainings bat, mir als Beispiel für „einen Schlag“, „einen Griff“ etc. als Partnerin zur Verfügung zu stehen und jedesmal(!), wenn ich „bewusst sanft“ die Bewegung „exakt an/für das Ziel“ ausführte, genau das Gegenteil „an Kraftwirkung verursachte“!
Ablauf:
„Irene, wärst Du bereit, dass ich das kurz vorzeigen kann? – Ich deute es nur an, ganz sanft, o.k.?“ – „Ja gut“ – „Also, das macht man so … und dann so…“ – „AUA! – ist schon gut – Sanft? – Schon klar… Ahhh, auweh!“

Ergänzung – Meine Lehre daraus: Nachdem diese „Vorführungen“ einfach nicht ohne „Beschädigungen des Trainingspartners“ – zumindest nicht durch mich – ausführbar sind, verzichte ich nun darauf, oder mache es nur, falls Erklärungen einfach nicht reichen, wie beim Karatetraining mit absolut „no contact“ – anstelle: „full contact ohne Muskel-Krafteinsatz“.

Weiteres Fazit daraus:
Im Grunde ist dies exakt die Anwendung der „Tai Chi – Methode“: Das Harte mit dem „Weichen“ zu besiegen/begegnen […und das „scheinbar“ Weiche hat dann „enorme Kraft“, sobald …].
Sobald der Fokus sich auf ein Ziel richtet – die bewusste Ausführung einer Bewegung, eines Ablaufes des Tai Chi (im Training) inklusive aller Aspekte, oder die (spontane) Ausführung einer zielgerichteten körperlichen Bewegung (ohne auch nur irgendeinen Gedanken an dessen Abfolgen zu verschwenden) – kommt die entsprechende Kraftwirkung um so stärker zum Ausdruck.
…mehr dazu in: „→Das Geheimnis von Yi-Chi-chin“ (im Download für →Fortgeschrittene).

Serie: 100 Meistersprüche zu Tai Chi – Teil 083

100 Meistersprüche zu Tai Chi – Aussage 83

[Lesezeit: 2-5min (ohne Querverweise) – Querverweise: 5 – Checker-Zeit: 2-3 Jahre Tai Chi-Training (Schätzwerte)]

Meisterspruch 083:

„Wer sich selbst kennt, kennt auch seinen Gegner.“

Eine →Transskription aus den →Tai-Chi-Klassikern.


Hintergrundinfo:

„Ja, klar – verstehe!“ – mögen hierbei manche denken.
Dazu sagte einer meiner frühesten Mentoren (damals, vor „Urzeiten“ in der Schweiz – „in einem anderen Leben“) immer: „Verstehen ist Trostpreis“ (…und meinte damit, dass man das „eigentliche Ziel“, sprich: „den Hauptpreis“, eigentlich „verloren“ hatte, …weil es zwar schön ist, dass ich etwas verstanden hatte, aber es dadurch wenig, bis nichts, an „meiner Haltung“, „meinem Verhalten“, …, „meinem Tun“, etc. geändert hat).

Andere gescheite [chinesische] Leute meinen dazu: „Wissen ist nützlich, um darüber sprechen zu können, aber Weisheit ist es erst, dieses Wissen auch [tagtäglich] umzusetzen“.

Mit dieser Einleitung lässt sich vielleicht ermessen, dass obige Aussage aus den Taichi-Klassikern, auch dazu führte, dass hierzu zwei(!) wesentliche und völlig konträre Strömungen (Lehrmeinungen) in der Praxis [der Kampfkunst] des Taichi entstanden sind:

  • die eine Richtung interpretiert dies so, dass unbedingt(!) →Tui-Shou (sprich: Partnerübungen mit „push hands“)
    geübt werden muss, damit „man vollständig“ ist und Tai Chi auch als „Tai Chi Chuan“ [im Kampf] anwenden könne – sprich: „Erst wenn ich den Gegner in der Übungspraxis kenne/wahrnehmen kann, dann kann ich mich selbst erkennen (…und entsprechend auf [potentielle] andere Gegner reagieren)“;
  • die Vertreter der anderen Richtung gehen davon aus, das „Partnerübungen“ bzw. „Wettkämpfe“ völlig überflüssig sind, weil es ausschließlich davon abhängt, „wie gut ich mich selbst kenne und beherrsche“ und dadurch „die Art und Weise“ wie „jeder [potentielle] Gegner auch agieren oder reagieren“ mag, völlig irrelevant ist, um bei einem möglichen Konflikt siegreich zu bestehen;

Anmerkung: Philosophisch – und auch spirituell, wenn man so möchte – ergeben sich noch viel „weitreichernde“ Konsequenzen aus der Überlieferung jener Meisteraussage – doch hierüber möge jeder selber nachdenken.

Wichtig sind dabei vielleicht die Hinweise von Jan Silberstorff [ein bekannter Vertreter des Chen-Stiles in Deutschland] in seinem Buch „Chen. Klassisches Taijiquan im lebendigen Stil“, (ISBN 9783935367486).
Darin verweist er selbst mehrfach darauf, dass er ursprünglich ebenfalls der Meinung war, dass erst die Anwendung des Taichi in „Push-hands“-Wettkämpfen – und vor allen Dingen, er sich selbst beweisen konnte, dass er mit seinem „Rentnerkarate“ mehrfach Turniere gewinnen konnte – der „Richtige Weg“ sei, Tai Chi als Kampfkunst zu praktizieren.
Er selbst aber erst nach mehreren Jahren „im Turniergeschäft“, erst als er dieses Betätigungsfeld beendete, feststellte, dass er „das Wesen von Taiji“ erstmals „richtig“ zu begreifen begann. Erst als er aufhörte, sich mit anderen messen zu wollen und damit die „ernsthafte Beschäftigung“ schließlich begann, als er sich „wirklich mit sich selbst“ auseinandersetzte und auch bemerkte, dass er „andere“ zum „Beweis seiner Fähigkeit“ nicht (mehr) benötigte, ebensowenig „zur Verbesserung des eigenen(!) Könnens“, sondern ausschließlich noch dazu, um „von ihnen/anderen zu lernen“. …und dabei muss er nicht einmal „unbedingt“ mit einem „Gegenüber“ auch tatsächlich physisch einen Kampf austragen. Er bemerkte auch, dass „das richtige“ Üben der →Form(en) und der regelmässigen, stetigen Wiederholung der „Säulenübung“ [Anm.: Das „→Baumumarmen„] und des „Cansigong“ [Eine Sonderform von Vorbereitungs/Aufwärmübungen des modernen Chen-Stils] völlig ausreiche und „tatsächlich alles(!)“ beinhalte!

Das für Tai Chi Gung gesprochen: Die (ständigen/regelmäßigen) „Aufwärmübungen“ plus Form[en]training, enthalten „alles, was man braucht“!

Fazit:

Damit bestätigt sich nun tatsächlich auch jenes Zitat (des japanischen) Bushido: „Kämpfen zu lernen, ohne kämpfen zu müssen“.

Wortwörtlich(!), weil eben nicht einmal „Probe-„, „Übungs-“ oder „Simulations-Kämpfe“, also keinerlei Übungen von Kampfsituationen im Wettstreit von Partnern, egal ob „tatsächlich ausgeführt“ oder „nur angedeutet“, notwendig sind, um Kampfkunst zu perfektionieren.

Und um das wirklich zu verstehen, bedarf es bei manchen eben „einige Jahre“. (…und dabei bitte nicht vergessen: „Verstehen ist Trostpreis“ – s.o. *grins* – danach „handeln“ ist Weisheit).

btw.: Welche Kampfsportart kennt ihr, welche tatsächlich OHNE KAMPF trainiert wird? – Na? …mir persönlich ist da nur eine einzige bekannt, nämlich: Tai Chi (Gung) – *doppelgrins*!

Weiteres Fazit:

„Tui shou“ ist eine(!) gute Möglichkeit, Interaktionen mit einem Partner „leichter verständlich“ zu machen und damit weitere Erfahrungen zu sammeln. Es ist „ein Hilfsmittel“ – jedoch keine Voraussetzung, um in „der Kunst des Tai Chi →Chuan“ [dem „Kampfkunstweg des Tai Chi“] ebenfalls erfolgreich zu sein.

Wichtiger ist „die eigene Einstellung“ und „das persönliche Können“ / die Beherrschung „an und für sich“!