Monatliches Archiv:Juli 2011

Das Geheimnis von Yi-Chi-chin

Das erste für Mitglieder erhältliche eBook, der „Tai Chi Gung – Grundkurs“, widmet sich im ersten Kapitel als Einstieg, allgemein dem Tai Chi Chuan und dessen Entstehung bzw. Entwicklung. In Folge geht es dann darin um Grundkenntnisse der (körperlichen) Praxis, der Grundschule (Körperhaltung, Grundstellungen, Bewegung, Atmung), sowie eine erste Form, welche aufgrund der Konzeption sowie Beschreibung ebenfalls – „umgehend“ – in eine „volle Form“ geführt werden kann.

Das zweite eBook, „Die Acht Grundtechniken – Ba Gua Chang“, beschreibt im Detail alles Notwendige, um die „Grundtechniken“ als „Metabeschreibungen“ des „Kampfeinsatzes“ in Tai Chi (Chuan) erfassen und anwenden zu können.
Es beschreibt – sozusagen als „Bedienungsanleitung“ – WELCHE einzelnen „Kraftentfaltungen“ (eben: „Acht Kräfte“) zum Einsatz gelangen, sowie deren Bedeutungen, Beziehungen und Wechselwirkungen.

Das vorliegende dritte eBook: „Das Geheimnis von Yi-Chi-chin“, klärt nun WIE die Kraftentfaltung im Tai Chi (Chuan) zustande kommt und welche Bedingungen hierfür notwendig sind.

Für unsere registrierten Mitglieder und Förderer ist ab sofort die aktualisierte Fassung über „Das Geheimnis von Yi-Chi-chin“ als e-Book (54 DIN-A4-Seiten im praktischen PDF-Format) im Download verfügbar.

Beschreibung

Dokumentation: „Das Geheimnis von Yi-Chi-chin“
Für Fortgeschrittene: 54-Seiten-DIN-A4 Information zu den Grundlagen der „Kraft“ in Tai Chi (Chuan)“. Ein Handbuch von Gottfried Michael Rinner. Aufklärung zum Geheimnis der Formel „Yi-Chi-chin“ (nach Pinyin: Yi-Qi-Jin): Erweiterte Hintergrundinformation; Detaillierte Beschreibung der „Kraftkomponenten“ sowie deren Anwendung; Näheres zu Chi, Dan Tien, chin (jin[g]), yi (i), shen, Imagination und dem Weg zur Meisterschaft – nur für registrierte Mitglieder.

Über den Autor

Gottfried Michael Rinner praktiziert seit 1996 die „innere Kampfkunst“ – kurz: Tai Chi. Er ist Gründungsmitglied des Tai Chi Gung – Landessportverein in Salzburg. Seine Erfahrungen, Lehrmethoden und Übungsanleitungen, sowie verschiedene Lehrgänge wurden bereits bei der Fortbildung von Sportwissenschaftern des ASKÖ-Sportdachverbandes in Salzburg („Rückenfit-Trainer“), im Rahmen von Projekten, wie z.B. „Fit fürs Leben Gesundheitstage – 50plus“ oder des betrieblich von der Firma Palfinger unterstützten Mitarbeiterlehrganges „Stress.Fit – Aktiv gesund im Betrieb“, mit Begeisterung aufgenommen.
Durch mehr als zwei Jahrzehnte berufliche Tätigkeit im IT-Bereich (früher: EDV-Bereich) ist seine Analysefähigkeit komplexer Systeme und Anwendungen hervorragend ausgebildet, sowie seine Umsetzungsfähigkeit (Synthesefähigkeit) für den praktischen Gebrauch legendär.
Somit gelingt es ihm im Bereich des Tai Chi auch immer wieder, komplizierte Trainingsschritte oder Übungen für den Anfänger als auch Fortgeschrittenen, klar und verständlich zu vermitteln.

Nur für Mitglieder

Dieses eBook ist unentbehrlich für alle Fortgeschrittene in Tai Chi Gung, welche sich auf dem Weg zur Meisterschaft befinden.
Zu finden im →Downloadbereich unter „→Fortgeschrittene„.

Tipps:

Was ist San-shou?

Glossareintrag: San shou

Alternative Schreibweise: San-shou (mit Bindestrich)

„San shou“ kann am leichtesten mit „Freistilübungen“ des Tai Chi (Chuan) übertragen werden.

Hierbei gibt es gegenüber dem →Tui shou (dem „push hands“ bzw. auch dem etwaig separat betrachtetem „→Ta Liü„) keine festgelegten Bewegungsabläufe (sprich: „Techniken“) mehr, sondern man hat den Bereich vorgegebener, festgelegter Partnerübungen bereits verlassen und praktiziert nunmehr „freie Bewegungen“ im wechselseitigen „Spiel“ von Angriff und Abwehr.

Da San shou erst nach erfolgreicher Meisterung des Tui Shou praktiziert wird, stellt es somit auch eine entwicklungsabhängige „Folgestufe“ der Partnerübungen dar und bildet eine weitere direkte Verbindung zur Selbstverteidigung bzw. der Kampfkunst des Tai Chi (Chuan).

Wichtig:
Im San shou wird erst dann geübt, wenn zuvor Sicherheit im Tui shou erlangt und der Schüler (hoffentlich ausreichend!) vom „Wahrnehmen der Energie“ („ting →chin[g]“) zum „Verstehen der Energie“ („tung chin[g]“) gelangt ist.

Anmerkung:
Aufgrund des hohen Verletzungsrisikos wegen der enormen Effektivität des Tai Chi Chuan, wird heutzutage selbst im (wenig zimperlichen) China und Ostasien oft ganz auf San shou verzichtet und die „Übungen eines Kampfeinsatzes“ beschränken sich ebenfalls auf „kontrollierte“ (kontrollierbare) →Danlian-Übungen im Tui shou.

Denn: Selbst wenn die Schüler von den Lehrern dazu angehalten werden, den Einsatz von →chin zurückzuhalten und das „Entwurzeln“ möglichst zu vermeiden, führen (unbeabsichtigte) „Ausrutscher“ dennoch immer wieder zu Knochenbrüchen (meist: Nase, Kiefer, Jochbein, bzw. Rippen, etc.) oder schweren inneren Verletzungen, welche keinesfalls den hierbei als absolut minimal(!) zu bezeichnenden Trainingseffekt für Tai Chi Chuan insgesamt rechtfertigen ließen.

Man beachte bitte hierzu auch folgenden –

Exkurs:

In Anlehnung an die Aussagen alter chinesischer Tai Chi – Meister,
ist

  • die Pflege des →Chi,
  • einschließlich der Entwicklung und Meisterung von →chin,
  • also die Pflege des →TAI CHI (sprich: →„Tai Chi Gung“) zwecks körperlicher, seelischer und geistiger Entfaltung,

eine „innere Entwicklung“
(Diese beinhaltet selbstverständlich auch – unabdingbar[!] – „→Kampf“ als Teilaspekt des Lebens und der Erfahrung eines Menschen) !

Der Begriff „Kampf-Kunst“, als ein Beitrag zur Lebenskunst umgesetzt mit →„Kung fu“, drückt dies als deutsches Wort ebenfalls sehr gut aus.

Hingegen bedeutet also reines „Kämpfen zu lernen“ – auch wenn es ausschließlich darum gehen mag, sich selbst zu verteidigen – der bloße Erwerb von „äußeren“, technischen, Fähigkeiten (d.h. auf Deutsch eben „Kampf-Sport“).

Tipps:

Die lange Pekingform

Glossareintrag: Lange Peking-Form
Glossareintrag: Die 48er-Form
Glossareintrag: Langform

Alternative Bezeichnungen / Auch zu finden unter: Peking-Langform, „Lange Fassung“, sowie: 48 Folgen-Form, 48 Formen-Taijiquan, u.ä.

Im Jahre 1956 veröffentlichte unter der damaligen chinesischen Regierung unter Mao Tse-Tung (anders geschrieben: Mao Zedong) die – ebenfalls: damalige – Chinesische Sportkommission (Chinese Sports Commission) eine Tai Chi – →Soloform mit 20 verschiedenen Figuren („Stellungen“, Bewegungsabläufe – Wir bei Tai Chi Gung sagen: →Bilder dazu), welche dem →Yang-Stil entnommen wurden.

Da darin drei der Figuren sowohl links- als auch rechtsseitig ausgeführt, eine Abfolge wiederholt wird, kam man somit zum 24 Formen-Taijiquan (24er-Form). Jene Übungsabfolge erlangte unter dem Namen Peking-Form weltweite Bekanntheit.
Nachfolger der →Familien-Stile bezeichnen jene Form gerne auch als „Regierungs-Form“.

Zwanzig Jahre später wollte man offiziell in China auch die anderen – mittlerweile ebenfalls in viele Teile der Welt weitergetragenen – und somit ebenfalls weltweit „bekannten“ Familien-Stile, ebenfalls in einer „standardisierten“ Taijiquan-Fassung berücksichtigen und damit die ursprüngliche 24er-Form (Peking-Form) erweitern.

1976 wurde daher von der Chinese National Athletic Association schließlich eine weitere standardisierte Taijiquan-Fassung (Tai Chi Chuan – Fassung) zusammengestellt und veröffentlicht.

Diese neue Fassung nannte man 48 Formen-Taijiquan. Diese erweiterte somit den Umfang jener ursprünglichen Taijiquan-Version, der Peking-Form, welche ab diesem Zeitpunkt auch als „Kurzform“ oder „Kurze Fassung“ bezeichnet wurde.

Achtung:
Die Peking-Form (24er-Form, „Kurzform“) entspricht nicht der →„Kurzen Yang-Form“, da jene eine andere Herkunft hat!
[Anm.: Dies ist leider ein weiterer Grund für „Verwirrungen“ in der Beschreibung und beim Studium von Tai Chi Chuan – s.d.a. beispielsweise: →Übertragungsprobleme – bzw.: Beachte die →Herkunft des Tai Chi sowie die Info in →Tai Chi – Prinzipien].

Diese „48 Formen-Taijiquan“ (48er-Form) wird dementsprechend auch als „Lange Fassung“, „Langform“ oder „Lange Peking-Form“ bezeichnet.

Die „Lange Fassung“ (die „Langform“) von 1976 enthält gegenüber der 1956 aus dem Yang-Stil geschaffenen Fassung auch Elemente des →Chen-, →Wu- und →Sun-Stiles, welche hinzugefügt wurden.

Zu Beachten:
Die „Langform“ entspricht ebenfalls nicht der →„Langen Yang-Form“!

Dennoch wurde eine gewisse – sagen wir einmal: charakteristische „Note“ – des Yang-Stiles in der Ausführung beibehalten, womit ebenfalls gleiche Richtlinien und Grundsätze im Training sowie in der Anwendung beibehalten werden konnten.

Neben kleiner Modifikationen der Abläufe, könnte man sagen, dass die einzige Ausnahme, abgesehen von der größeren Anzahl von Figuren („Stellungen“), darin besteht, dass die „Kurze Fassung“ durchwegs mit gleichbleibendem Tempo ausgeführt wird, hingegen die „Lange Fassung“ nunmehr auch einige schnelle Bewegungen beinhaltet, welche mit →„fa chin“ ausgeführt werden (sollten).

Generell kann bis heute aber festgestellt werden, dass jene 48er-Form weder die Popularität noch Aufmerksamkeit jemals erreicht hat, welchen andere Formen der Familienstile oder auch der 24er-Form, der „Peking-Form“, zuteil wurden.

Tipps:

Definition Überleitungsbewegung in Tai Chi Gung

Glossareintrag: Überleitungsbewegung

Im Bewegungsablauf einer Tai Chi – →Form lassen sich neben den unterschiedlichen →Bildern auch wiederkehrende Bewegungsabschnitte ausmachen, welche zwar nicht direkt zu den jeweiligen Bildern gehören, aber wichtig für deren Einleitung, sowie auch insgesamt für den harmonisch fortgesetzten Ablauf der Form von Bedeutung sind.

Jene gleichartig auszuführenden Bewegungsabläufe bezeichnen wir als Überleitungsbewegung.

Anm.: Diese beinhalten selbstverständlich ebenfalls eine identifizierbare →Anfangs- als auch →Endposition.

Eine Überleitungsbewegung dient dazu,

  • einen Wechsel von einem Bild zu einem anderen,
  • einen Wechsel der Bewegungsrichtungen (im Fortschreiten der Form, z.B. zur Seite, beim Drehen oder Umdrehen – bzw. im Kampf: beim Wechsel der Abwehr- bzw. Angriffsrichtung), bzw.
  • den Wechsel von Positionen (Wechsel der →Grundstellung),

zu ermöglichen,

wenn der folgende Bewegungsabschnitt (das folgende Bild) den gleichen →yin– oder →yang-Aspekt beinhaltet, wie der soeben vorausgegangene.

Eine in der Formenübung sehr häufig vorkommende Überleitungsbewegung mit yin-Aspekt ist beispielsweise „Ball halten“, sowohl „links“ als auch „rechts“ ausgeführt.

Deshalb wird auch die dabei einzunehmende Endposition in der →Grundschule auch als „→Grundposition“ bezeichnet, erläutert und geübt.

Tipps:

Tai Chi Grundkurs für zu Hause

Warum Tai Chi?

Tai Chi – eine andere Schreibweise: Taiji (beides gesprochen: „tai_tschi“) – ist eine enorm effektive Bewegungskunst mit Ursprung in Ostasien.

Den Chinesen gelang es damit vor Jahrhunderten, die Kunst der Lebensverlängerung (bez.: „Yangshen“), also die Notwendigkeit der Pflege und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität und Vitalität, mit der Aktivierung und Pflege der Psyche, also der Meditation und dem geistig-seelischen Wohlbefinden, als auch mit dem notwendigen regelmäßigen Training der Kampfkünste (bez.: „wu shu“ – die Kriegskunst) in einem einzigen Übungssystem zu vereinen.

Motto:
Warum sich (täglich) separat einzelnen Teilbereichen der menschlichen Existenz (sprich: Körper, Geist und Seele) widmen und getrennt, nacheinander trainieren und „pflegen“, wenn dies alles „zugleich“ (sprich: auf einmal, gleichzeitig) erledigt werden kann?

Weltweit wird Tai Chi bereits von Millionen Menschen praktiziert, weil diese Art der körperlichen Betätigung die Vitalität und das Wohlbefinden steigert, sowie gesundheitliche Probleme lindert – wenn nicht sogar beseitigt.

Jüngste wissenschaftliche Studien zeigen , dass Tai Chi mit Verbesserungen im psychologischen Wohlbefinden einschließlich verringertem Stress, verminderter Angst, weniger Depression und Stimmungsstörungen, sowie erhöhtem Selbstwertgefühl verbunden ist. […mehr darüber]

Wie lernt man Tai Chi?

Idealerweise lernt jemand komplexe Formen des Tai Chi unter der persönlichen Anleitung eines kompetenten Lehrers, welcher die Entwicklung begleitet.

Aber für den Start und bestimmte, sorgfältig ausgewählte Übungen ist es gar nicht notwendig, dass der Lehrer (Trainer) persönlich anwesend ist:

Denn, abgesehen von „der klassischen Form“, können erste Schritte, sowie Einzelübungen und Grundlagen, welche ebenfalls schon enorme positive körperliche Effekte auslösen, durchaus auch im Selbststudium erarbeitet werden, sofern die Anleitungen präzise genug und auch für einen Laien (Anfänger) verständlich sind.

Dies könnte auch anhand von Büchern oder mittels Video (DVD) erfolgen.

Die Nachteile liegen in der Art jener Medien:

  • Bücher sind „statisch“, Bewegungen müssen sehr ausführlich, umfassend und verständlich beschrieben, sowie mit Einzelfotos oder Grafiken ergänzt sein, damit diese auch von einem im Westen aufgewachsenen Laien umgesetzt werden können;
  • Videoanleitungen zeigen zwar die Bewegungen, leider aber „oft zu schnell“, weil man sich hierbei auf das „Vorführen“ beschränkt und „zusammenfasst“ (niemand würde sich derzeit einen Kurs in „Echtzeit“ von beispielsweise 10, 12 oder auch 18 Stunden Training „reinziehen“) oder es fehlt an nötigem schriftlichen Begleitmaterial oder ergänzender Dokumentation.

Diese Lücke zwischen einer persönlichen Anleitung durch den Lehrer, sowie einer bloßen Anleitung via Buch oder DVD schließt nun der Tai Chi Gung – Landessportverein, mit Sitz in Salzburg, Österreich.

NEU: Tai Chi Grundkurs im eLearning

Eine Kombination modernster westlicher Lehrmethoden und technischer Möglichkeiten, gepaart mit persönlicher Kontaktmöglichkeit als optimale Voraussetzung zum Lernen und Üben für zu Hause!

Ab sofort können im Online-Forum des Vereins, registrierte und freigeschaltene Mitglieder und Förderer, einen „Tai Chi Gung – Grundkurs“ mittels eLearning absolvieren!

Das Mitgliederforum des Vereins – www.taichianer.at – dient dabei als eLearning Plattform.

In diesem online verfügbaren Lehrgang, ausgelegt auf eine Dauer von 12 Kurswochen, können im Selbststudium, unterstützt mit umfangreichen Trainingsmaterial (Handbuch, Trainingsplan, Trainingsinfos und Videoclips), die Grundlagen und Einzelübungen des Tai Chi (Gung), sowie eine erste vollständige Form, erlernt werden – ohne die Wohnung verlassen zu müssen.

Der Online-Lehrgang folgt dabei den Erkenntnissen neuester Studien und jahrelanger Trainingserfahrung in Tai Chi (Taiji).

Fernstudium – als „do it yourself“ – mittels eLearning, bedeutet bei uns:

  • Der Trainingsplan enthält im Detail, welche Übungen pro Woche, wie und wann durchgeführt werden sollen – empfohlen werden 3 Übungseinheiten zu je 20-25 Minuten (an selbst gewählten „Trainingstagen“);
  • Jede(!) Übung ist genauestens, Schritt für Schritt, Bewegung für Bewegung, sowie mit Positionen und Haltungen beschrieben;
  • Die Übungen sind nicht nur schriftlich erläutert, sondern mit Fotos einzelner Haltungen bebildert, mit grafischen Skizzen bei Bewegungsvorgängen (z.B.: Fußpositionen und Schritten) ergänzt und können darüber hinaus einzeln(!) als Video angesehen werden;
  • Zusätzlich bietet das Handbuch „Grundkurs in Tai Chi Gung“ auf 147 DIN-A4-Seiten sämtliche Informationen zur Nachlese und die Theorie, um „von Null“ bis zur vollständigen „5-Bilder-Form“ (mit 51 Abfolgen) gelangen zu können;
  • Natürlich stehen auch alle laufend aktualisierte Informationen rund um das Thema Tai Chi im Online-Forum (z.B.: zusätzliche Trainingsinfos, Glossar, FAQs, Berichte) zur Verfügung;

UND – Falls man (trotzdem) zusätzlich benötigt:
Kann auch der „Web-Sifu“ über Internet und eMail kontaktiert werden oder man ruft einfach am Telefon den Verein – einen Trainer – an!

Die Teilnahme und der Start des eLearnings ist jederzeit möglich.

Ein übersichtliches Informationsblatt kann unter →Info_Fernlehrgang.pdf geladen werden.

Voraussetzung und Kosten der Teilnahme:

Voraussetzung ist die Mitgliedschaft beim Tai Chi Gung – Landessportverein, Salzburg, und die damit einhergehende Freischaltung im Forum.

Für die Nutzung des eLearnings und somit für die Kursteilnahme am Online-Fernlehrgang, werden vom Verein KEINE weiteren Kursgebühren verlangt und KEINE zusätzlichen Kosten in Rechnung gestellt!

D.h.: Der Fernlehrgang ist für Mitglieder kostenlos!

Der Mitgliedsbeitrag für die Fördermitgliedschaft beträgt EUR 75,-
(einmalig! – für das laufende Kalenderjahr; eine Fördermitgliedschaft endet automatisch am 31.12. – keine automatische Verlängerung, kein Abo – Im Detail auf der Homepage: →Mitgliedschaft & Vorteile oder in den →Nutzungsbedingungen des Forums).

Dies ist zugleich „der Preis für diesen eLearning-Kurs“ wenn man so möchte.

Also:
Jetzt Fördermitglied werden und „Tai Chi für zu Hause“ starten!

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