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Long – Der Drache

Montag 19. Juli 2010 von websifu

Bedeutung und Symbol des Drachen (chinesisch: “long”)

Glossareintrag: Long

Das chinesische Wort “Long” bezeichnet einen Drachen. Der Drache gilt in China als die mythische Figur und Allegorie schlechthin. Es ist das Symbol, welches in unzähligen Darstellungen der chinesischen Kunst und Kultur verewigt ist.

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In der chinesischen Mythologie wird er als ein Wesen beschrieben, das sowohl auf der Erde als auch im Himmel sowie auch im Meer existieren kann.
Er stellt die Allgegenwärtigkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit schlechthin dar.

Der Drache steht (unter anderen) als Symbol und Allegorie für:

  • den Langstock (der →”Gun“) als Waffe
  • die Vereinigung der Kräfte des Himmels mit den Kräften der Erde (kosmische Kraft und “Kundalini”, die Schlangenkraft; in der westlichen Mystik auch bekannt als “Ouroborus” – die “geflügelte Schlange”)
  • die “→Grundtechnik” mit Namen “lie”, bzw. “lieh” – “der Donner” (aus dem →”Ba Gua“)

Den rote Drachen ordnen die Chinesen sich selbst, ihrem Land, bzw. generell dem Osten zu.
Der weisse Drache (”→Bai Long”) wird dem westlichen Menschen, der westlichen Kultur und Erdregion (Europa, Europäer), also “dem Westen” zugeordnet.

Exkurs:

Die Legende besagt, dass der weisse Drache im Westen ruhe. Sobald er erwacht ist, bricht eine neue Epoche an.

Zuerst wird er kaum wahrgenommen, dann jedoch lehrt er den dunklen Kräften (das sind alle Bestrebungen wider der Natur, wider dem Leben und wider der Menschen – also: Egoistische und selbstsüchtige Bestrebungen Einzelner oder bestimmter Gruppen) gehörig das Fürchten – vor allem da er als Sinnbild für Vernunft, Wahrheit und geistige Harmonie als unzerstörbar gilt.

Viele Menschen ängstigen sich oder sind einfach nur verunsichert, während dieser Zeit, da sie viel zu lange in Täuschung lebten und “falschen Göttern” huldigten. Nichts ist mehr so, wie es ursprünglich scheinte.
Schlussendlich obsiegt Wahrheit und Klarheit und sucht die Verbindung mit dem roten Drachen (Wohlstand, Überlieferung und Tradition). Da jeder der beiden Drache für sich allein nicht in Harmonie existieren kann, vereinigen sich beide “Drachen” und bilden die Grundlage der neuen Welt und des neuen Zeitalters (Östliche und westliche Kultur vereint). Das Gleichgewicht zwischen Menschen und zwischen Mensch und Natur (der Umwelt) ist wieder hergestellt.

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Die Bedeutung des Wortes “Bai”

Samstag 3. Juli 2010 von websifu

Glossareintrag: Bai

Das chinesische Wort Bai steht für die Farbe Weiß.

Die Farbe Weiß ist in China Sinnbild für den Himmel, sowie das Jenseitige.
Daher ist es ganz im Gegensatz zum Westen auch die Farbe von Trauerbekleidung, genauso wie man dort zur Kondolenz weiße Blumen überreicht. In östlichen Kulturen sowohl in China wie z.B. auch in Japan, ist Weiß die Farbe der Trauer und des Todes.

Im Symbol von →TAI CHI repräsentiert es den Anteil von →“yang”.

Um einen Ausgleich der “Energien” auch im Training von Tai Chi Chuan (Taijiquan) ebenfalls durch die Farbe der Kleidung zu unterstützen, war es üblich, dass Frauen (biologisch: →“yin”) weiße Trainingsbekleidung trugen und Männer (biologisch: “yang”) schwarze Trainingsanzüge (also: die “yin-Farbe”). Die Farbe der Bekleidung sollte somit den “Gegensatz” und “Ausgleich” zum eigenen Geschlecht zusätzlich unterstützen.

Exkurs:

Sehr schnell stellte sich aber im Ausland – der westlichen Welt – heraus, dass die Farbe Schwarz als Trainingsbekleidung (für Männer) hier aber oft als “düster” und “unfreundlich” empfunden wird. Im Gegensatz dazu wird gerade vom westlichen Menschen, die Farbe weiß als “freundlich” und “hell” empfunden, welches das Auftreten von Trainern und Meistern in der Öffentlichkeit besser unterstützt und höhere Aufmerksamkeit erzeugt.
Als Kompromiss können daher die jüngst (seit Mitte/Ende des 20. Jahrhunderts) vielfach verbreiteten →Wushu-Anzüge in grauer Färbung (Anm.: Die mit den Ärmelkrempel in weiss oder hellerem Farbton für Frauen – oder schwarz, bzw. dunklerem Ton für Männer) gesehen werden.

Wie auch im Exkurs aufgezeigt, hat der Farbton der Kleidung mehr Wirkung auf die Sichtweise anderer, als auf die eigene Einstellung oder gar Trainingserfolge und daher wird heute – wie es scheint – sowohl von den Shaolin, als auch den Leuten im →Wudang Gebirge, keinerlei Wert mehr darauf gelegt (D.h.: Im Bezug auf den angeblich damit einhergehenden yin-yang-Ausgleich bei Männern und Frauen).

Im Training und in der Theorie von Tai Chi Gung

treffen wir auf Bai auch in der Bezeichnung des:

Bai Hui

(dem “weißen Punkt” oder “weißen Zentrum”), welches am menschlichen Körper sich auf dem Kopf – an der sogenannten “Fontanelle” bei Neugeborenen – lokalisieren lässt. Dieses “Energiezentrum” entspricht exakt dem im Indischen so bezeichneten “Scheitel-Chakra” bzw. “Kronen-Chakra”, welches auch im Yoga bekannt ist.

Anmerkung: Hier setzt auch der sogenannte “Seidenfaden” an, welchen man in der korrekten Ausrichtung des Kopfes beim Training beachten sollte.

Sowie in der Bezeichnung des:

Bai Long

(dem “weißen Drachen”), welcher im Glossar unter dem Begriff  →”Long” noch näher erläutert wird.

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Was bedeutet Chuan bzw. Quan?

Mittwoch 30. Juni 2010 von websifu

Glossareintrag: Chuan

Alternative Schreibweisen: Ch’uan (korrekt nach →Wade-Giles) oder Quan (nach →Pinyin-System)

Die chinesische Bewegungskunst wird Tai Chi Chuan (bzw. “Taiji quan” nach Pinyin-System) genannt.
Der Begriff “Tai Chi” oder “Taiji” ist eine westliche Abkürzung und Vereinfachung für diese “innere” Kampfkunst.

Da →TAI CHI (siehe dort) aber eine eigenständige Bedeutung hat, muss eine Differenzierung zwecks Verwechslungsgefahr vorgenommen werden: TAI CHI ist nicht das gleiche wie Tai Chi (Chuan)!

Chuan (bzw. Quan) – gesprochen: “tschu-an” – kann als chinesisches Schriftzeichen sehr weit ausgelegt werden.
Oft wird es als “Faustkampfmethode” übersetzt, zugleich steht es aber auch für das Sammeln der Lebensenergie und die Ausgewogenheit des Menschen. Es wird ebenso verwendet für: “Hand” oder “Fuß” (bzw. “mit der Hand” oder “mit dem Fuß”).
Darüber hinaus bedeutet “Chuan” auch: Methode, Weg oder Handlung.

In dieser Bedeutung ähnelt es dem in Kampfsportkreisen bekannten und aus Japan stammenden “do”, welches dort als Schriftsymbol ebenfalls aus zwei Zeichen mit jeweils der Bedeutung für “Kopf” und “Gehen” besteht und meist als “Weg” übersetzt wird.
[Anmerkung: Unverkennbar dabei, dass dessen Ursprung im chinesischen "Tao" liegt!]

Exkurs ins Japanische:
- Bushido (bu-shi-do): “Der Weg des Kriegers”
- Karate-Do (kara-te-do): “Der Weg der leeren Hand”
- Judo (ju-do): “Der Weg des Nachgebens”
- Kendo (ken-do): “Der Weg des Schwertes”
- Kyudo (kyo-do): “Der Weg des Bogens”
usw. usf.

Tai Chi

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Tai Chi Chuan

setzt sich dementsprechend zusammen aus den einzelnen Bedeutungen für “Tai”, “→Chi” und “Chuan”, aus den möglichen Wortpaaren “Tai Chi” und “Chi Chuan”, sowie aus der Gesamtbedeutung aller drei Wörter (Symbole).

Einfache Übersetzungen für “Tai Chi Chuan” wären:

  • “TAI CHI Faustkampfmethode”,
  • “Die höchste Kraft der Faustkampfmethode”,
  • “Kraft des Chi die Faust einsetzen”;

oder in Anlehnung an bekannte Bezeichnungen aus dem japanischen “Bu-Do” (dort: “Do” = Weg):

  • “Der Weg des allerhöchsten Prinzips”
    (”Der Weg des TAI CHI”) -
    Anmerkung: Die Japaner würden dann also sagen “Tai Ki Do” o.ä..

Interpretationen:

  • “Die Methode das Allerhöchste Prinzip im Kampf einzusetzen”,
    bzw.
  • “Folge dem höchsten für den Menschen erkennbaren Prinzip und handle gemäß diesem Gesetz der Natur”.

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Das oder die Danlian

Mittwoch 23. Juni 2010 von websifu

Glossareintrag: Danlian

Alternative Schreibweisen: Tanlian

Um ein →Bild als Kampftechnik mit voller Wirksamkeit einsetzen zu können, müssen die Bewegungen – für diesen Zweck – ständig wiederholt werden.

Dies gilt selbstverständlich für alle Kampftechniken egal welcher Kampfkunst: “Übung macht den Meister”.

Trainiert jemand wiederholt die selbe Technik, so bezeichnen die Chinesen dies als “Danlian”.

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Exkurs:
Bei den japanischen Kampfkünsten (im Budo, wie z.B. Karate, Jiu Jitsu, Judo, o.ä.) könnte dies mit dem dort so genannten “Kihon” verglichen werden, wo durch vielfache Wiederholung und das ständige Üben, die Basis- und Grundtechniken “perfektioniert” werden.

Damit Tai Chi (Chuan) von jemanden der (ausschließlich) →Formen trainiert, tatsächlich im Kampf eingesetzt werden kann, vergehen oft Jahre.
Es spricht jedoch nichts dagegen, sich speziell auch diesem →Aspekt zu widmen, um auch hier schneller Erfolge zu erzielen.

Der Begriff des Danlian wird meist dann verwendet, wenn jemand Kampftechniken wiederholt(!) “allein” – also: “solo” – übt, ähnlich wie bei “Solo-Form”. Es wird also eine bestimmte Technik, ein bestimmter Abschnitt eines Bildes, eine bestimmte Bewegung “in Danlian geübt” oder eine “Danlian(-Übung)” gemacht.

Werden im Tai Chi (Chuan) Kampftechniken (→Grundtechniken) hingegen mit einem Partner geübt, so spricht man dann im allgemeinen von “→Tui Shou” (Partnerübungen, bzw. von “→push hand“).

Anmerkung:

Ausgewählte Einzelübungen dienen auch in vielen bei uns im Westen angebotenen Tai Chi-Kursen nicht nur zur Vertiefung der Form (Solo-Form) sondern entsprechen Danlian-Übungen, ohne dass es den meisten Teilnehmer überhaupt bewusst wäre, weil der Kampfkunst-Aspekt allzu oft in den Hintegrund gedrängt wird.
Ja, manchmal wissen dies selbst nicht einmal die Übungsleiter jener Kurse.

Mit entsprechender Aufklärungsarbeit, wie z.B. in diesem Forum und dem Glossar, möchte der Tai Chi Gung – Landessportverein zumindest manche Wissenlücken schließen helfen.

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Das I Ging – Das Buch der Wandlungen

Mittwoch 16. Juni 2010 von websifu

Glossareintrag: I Ging

Alternative Schreibweisen: Yijing, Yi jin, i ching, i chin

Gesprochen: “i tsching”

Die Philosophie des TAI CHI (der “yin-yang-Philosophie”) lässt sich bis ins chinesische Altertum verfolgen.
Das bekannteste und über 3000 Jahre(!) alte Werk, welche die Betrachtungen der Gelehrten des Altertums dokumentiert und das gesamte philosophische Konzept des →TAI CHI beinhaltet nennt sich “I Ging”, welches auch “Das Buch der Wandlungen” genannt wird.

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus:

  • “→Yi” (oder “i”) wörtlich übersetzt: “Absicht, Intention”

und

  • “Ging” (oder “jing”, “ching”, …, “→chin” – gesprochen: “tschin(g)”) übersetzt soviel wie: “innere, wesentliche Kraft” bzw. auch: “Kraft des Geistes”.

Die Bezeichnung dieses Werkes lässt sich somit interpretieren als: “Die Absicht der wesentlichen Kraft”.

Hermann Hesse meinte einmal:
“Man kann es als Orakelbuch benutzen, um in schwierigen Lebenslagen Rat zu bekommen. Man kann es auch nur seiner Weisheit wegen lieben. Es ist in diesem Buch ein System von Gleichnissen für die ganze Welt aufgebaut.”

Der Inhalt orientiert sich zunächst an Beobachtungen natürlicher Gesetzmäßigkeiten und Veränderungen im Universum.

Damit entstand ein grundlegendes Ordnungssystem von “oben – unten”, “innen – außen”, “expandieren – kontrahieren”, “schwer – leicht”, “Ruhe – Bewegung”, etc. -

Also: Die “Sicht” von “→yin und →yang” als Überbegriffe zweier möglicher Ausprägungen des TAI CHI-Prinzips als zwei formende Kräfte, die sich in ihrer Wesenheit und Dynamik ergänzen und damit alles Lebendige beschreibbar machen.

Jene Polarität (besser: Komplementäre Ausprägung) verdeutlicht die zwei Extreme eines (einzigen) Ganzen. Ihre Wechselseitige Verstärkung oder Aufhebung im Zeitablauf begründet alle Wandlungen.
Anmerkung: Daher auch “Das Buch der Wandlungen”.

Die Chinesen fanden, dass Weisheit darin besteht, jene genannten (bekannten) Ordnungen wahrzunehmen und in Einklang dazu zu handeln.

Hierin stimmten sowohl Lao-Tse (bzw. “Laozi”) als auch Konfuzius (bzw. “Kungtse” oder “Kongzi”) überein und “entnahmen” jenem Werk auch viele Grundlagen für die – späteren (!) – Lehren des “Taoismus” (Daoismus) bzw. des “Konfuzianismus”.
Obwohl unterschiedlicher “Auslegungen” bedienten sich beide Lehren des “yin-yang-Konzeptes” (TAI CHI) zur Erklärung des bestmöglichen Umgangs mit den Anforderungen des Lebens.

Exkurs:

Im klassischen Werk des Taoismus (Daoismus) dem sogenannten “Tao-te-King” (bzw. “Daodejing”; sprich: “daodedsching”) wird Tao und seine Wirkkraft exemplarisch beschrieben. Manche Beschreibungen des “Tao” aus jenem Werk sind mit dem “→WU CHI” des “I Ging” vergleichbar – andere wiederum mit dem “TAI CHI”.

Exkurs 2:

Eine jüngere und weitere “Abwandlung” stellt die Lehre der “Fünf Wandlungsphasen” (die sogenannten “chinesischen fünf Elemente”) dar, welche Mitte des 20. Jahrhunderts Einzug in die Praxis des “→Qi Gong” (sprich: “tschi gong”) hielt.
Die “moderne” Lehre des “Qi Gong” deckt sich damit nicht mehr vollständig mit den klassischen Überlieferungen des “Chi Kung”, da zwar die Grundlagen der Kernaussagen der “yin-yang-Philosopie” (des “I Ging”, das “Wechselspiel zwischen “yin” und “yang” ) als Erklärung dienen, aber die “Wandlungsphasen” (oft mißinterpretiert als “Elemente” im abendländischen Verständnis – Anm.: Die Bezeichnung “Elemente” entstammt einer Interpretation eines Übersetzers, welche sich nach wie vor hartnäckig “hält”) : Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde, sich nicht mehr so gut in die “→Ba Gua” (den “Acht Kräften”) einordnen lassen. Beziehungsweise zu “Doppelbedeutungen” führen: “Erde” als Wandlungsphase ist NICHT “Erde” des “I Ging” bzw. des “Ba Gua” (ditto: “Wasser” und “Feuer”)!
Das Konzept jener “Fünf Elemente” erscheint zwar in sich schlüssig und logisch, ist für die Beschreibung “auf” und “für” den Menschen (besser gesagt: den menschlichen Körper!) gut geeignet. Wer sich jedoch intensiver damit befasst – und “über den Tellerrand” jener Lehre zu sehen vermag, erkennt bald, dass bei Einbeziehung und Betrachtung “universeller” Zusammenhänge (z.B. Interaktion des Menschen mit seiner Umwelt, mit der Natur, “mit dem Universum”) eindeutig “Lücken” erkannt werden können.
Ein Beispiele hierfür wäre: “Erde” lässt sich in einen Zyklus – irgendwie – nicht richtig einordnen. Ein anderes: Es “fehlt” in vielen Beschreibungen die Interaktion des Atemvorganges und dessen Bedeutung für die “Wandlungsphasen” (Naiv gefragt: “Was ist mit dem ‘Element’ Luft?”).
Die Interpretationen (”Lehrmeinungen”) weisen also Lücken auf, welche hingegen im “Ursprung”, also dem “I Ging” de facto nicht existieren.

ABER: Dies entspricht – natürlich, wie immer – dem aktuellen Kenntnisstand des Verfassers!

Wer “mehr” weiß, kann hierzu gerne etwas posten – Vielen Dank!

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