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Was bedeutet Zentrieren?

Montag 7. November 2011 von websifu

Glossareintrag: Zentrieren

Das Zentrieren oder die Zentrierung

ist eine weitere äußerst wichtige “Fähigkeit” bei der Ausübung von Tai Chi (Chuan) und wurde daher sogar von →Cheng Man-Ching als eine der “five directions” (”five movements” – fünf Richtungen, fünf Bewegungen), also in sein “→Geheimnis der 13 Techniken” (siehe dort) aufgenommen.

Eine genaue Erklärung des “Zentrieren” würde seitenlange Erläuterungen mit sich ziehen und hier den Rahmen sprengen -
daher soll folgendes nur dem kurzen Überblick dienen.

Kurz gesagt:
Gemeint sind hierbei sowohl geistige und seelische als auch körperliche Vorgänge, welche simpel auch mit “→Meditation“, oder besser noch: “Gelassenheit gepaart mit Konzentration auf das Hier und Jetzt”, umschrieben werden können.

Gleichzeitig gemeint sind also auch sowohl der körperliche Mittel- und Schwerpunkt, das →Dan Tien, die Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes in jeder Haltung und die korrekte Schwerpunktverlagerung während einer Bewegung, als auch die Findung und Beibehaltung der “eigenen Mitte” (seelisch und geistig).

Für die Übung

könnten daher zwei →Aspekte der Zentriertheit unterschieden werden:
Eine körperliche und eine mentale Ebene.

Auf der körperlichen Ebene bedeutet dies, dass Dein Körper in Balance ist, das →Dan Tien ausgeprägt ist und das →Chi sanft und ungehindert durch alle Meridiane fließt.

Auf der mentalen Ebene bedeutet dies, dass Du exakt auf diesen Moment konzentriert bist und Dein Geist durch keine Gedanken abgelenkt ist.

Noch besser formuliert wäre: “Kontemplation” anstelle “Konzentration”.

Wer Tai Chi (Chuan) regelmäßig ausübt, spürt schließlich direkt und unmittelbar, ob er/sie in der richtigen Verfassung ist oder momentan eben nicht “ganz bei sich” ist. Dies ist eine Erkenntnismöglichkeit (”Fähigkeit”), welche ausschließlich persönlich erfahren werden kann.

Die Frage: “Bin ich zentriert?”
kann infolgedessen jeder Mensch nur für sich selbst beantworten.

Anmerkung:
Selbstverständlich lässt sich dies auch für einen geschulten “Aussenstehenden” (z.b. einem “Meister” oder einen sehr fortgeschrittenen Taichianer) durch Beobachtung des jeweiligen Schülers (Menschen) indirekt ableiten. Beispielsweise “sieht” man ja auch, ob jemand unkonzentriert ist oder abschweift.

Trainingsmöglichkeit für Anfänger

Ein Anfänger kann beispielsweise sich darin üben, sich während des Tages selbst zu beobachten, indem er bei Tätigkeiten einfach kurz innehält – wenn möglich auch einmal seine Augen schließt – und sich ganz auf seine Gefühle und Empfindungen einstellt.

Anregungen:

  • Wie fühlst Du Dich zu Beginn des Tages?
  • Falls Dich keine tiefsitzenden Sorgen plagen, solltest Du Dich ruhig und entspannt fühlen. Achte darauf, wie Du am Morgen mit Deinem Partner oder Familienmitgliedern umgehst. Bist Du unbekümmert und fröhlich, oder wirst Du wegen Kleinigkeiten mürrisch?
  • Wie fühlst Du Dich auf dem Weg zur Arbeit?
  • Wie fühlst Du Dich während des Arbeitstages, zu Mittag oder am Abend?
  • Wenn Du Anspannungen spürst, was machst Du dann? – Verspannst Du Dich, oder versuchst Du dagegen etwas zu tun?
  • Was machst Du bei Konflikten?
    Bedenke: Konflikte entstehen nicht nur durch unseren Umgang mit anderen, sie gehen auch von uns selbst aus.
    “Reagierst” Du (automatisch) – oder: “Agierst” Du (bewusst), um Konflikte zu lösen?
  • Bist Du Dir bewusst, was gerade um Dich herum vorgeht, oder bist Du mit Deinen Gedanken häufig “ganz woanders”?
  • Wie fühlst Du Dich “jetzt” und welche Eindrücke, Empfindungen nimmst Du gerade von Deiner Umgebung wahr?

usw. usf.

Während des Tai Chi Praktikums zentriert bleiben

Jede Tai Chi -→Form sollte aus einem zentrierten Zustand heraus begonnen werden.

Hierzu dient das Einnehmen der →Ausgangsposition und das (mentale) Durchgehen der “Checkliste für die korrekte Körperhaltung” (siehe dazu auch Seite 24 bis 33 im Handbuch “Tai Chi Gung – Grundkurs”, bzw. Trainingsinfo Nr. 3 “Grundschule – Die richtige Körperhaltung – nur für registrierte Mitglieder).

Um die Zentrierung innerhalb der Form aufrecht zu erhalten, kann ein Anfänger beispielsweise hierzu auch einen bestimmten einzelnen Aspekt auswählen und sich ausschließlich darauf konzentrieren. So kann er/sie sich zum Beispiel einmal darauf konzentrieren, ob seine Finger und Handflächen in jeder Haltung und Position locker und entspannt bleiben, ein andermal darauf, wie die Beine die Gewichtsverlagerung vollführen und von einem Gefühl der Leichtigkeit zu Schwere wechseln.

Wieder ein anderesmal darauf, ob während der Form die Atmung durchgehend gleichmäßig und ruhig bleibt. Dann vielleicht einmal, ob die “→Bilder” korrekt ausgeführt werden und alle Bewegungen und Haltungen fließend vonstatten gehen.
Und so weiter und so fort – immer EIN Aspekt der Form wird beobachtet, ausgeführt und “behandelt”, ohne mit den Gedanken dabei abzuschweifen.

Der Fortgeschrittene

nutzt beispielsweise auch Einzelübungen, wie die Übung “→Den Baum umarmen” in der Reiterhaltung, dazu einmal “tagsüber” innezuhalten und sich bewusst zu “Zentrieren”.

Ein Fortgeschrittener (er-)kennt schließlich eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten, die Erfahrungen des Tai Chi (Chuan) direkt im Alltag anzuwenden – sei es durch seine “innere” wie auch “äußere” Haltung, als auch durch sein Verhalten und seine (Körper-)Bewegung im “ganz normalen Umfeld”.

Denn: Wer Tai Chi (Chuan) verinnerlicht hat, “lebt” Tai Chi.

Anmerkung:
So wie ein “geschultes Auge” zu erkennen vermag, ob sein Gegenüber in (inneren) Kampfkünsten ausgebildet ist -
weil sich jener Mensch eben dann anders bewegt, anders geht, anders steht, anders atmet, anders handelt, … und anders spricht!

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Synonyme Bezeichnungen für Tai Chi

Samstag 29. Oktober 2011 von websifu

Glossareintrag: Synonyme Tai Chi Bezeichnungen

In den Beschreibungen über Tai Chi Chuan (Taiji Quan) finden sich viele Begriffe, welche sinnverwandt oder bedeutungsgleich als Name für diese “innere Kampfkunst” verwendet werden.

Manches davon aus Unverständnis für die wahre Bedeutung, manches aufgrund von →Übertragungsschwierigkeiten von chinesischen Schriftzeichen und Lauten in westliche Sprachen und Darstellung in lateinischen Buchstaben.

Manches davon entstand aufgrund einer alten “Verschlüsselung”, um Wissen, welches vor allem im Kampf durchaus mit Macht gleichzusetzen ist, vor Konkurrenten, potentiellen Gegnern oder Unbedarften zu schützen.

Direkte Bezeichnungen

sind den chinesischen Lauten oder Schriftzeichen nachempfundene Übertragungen in lateinische Buchstaben.

So finden sich im Westen folgende Bezeichnungen – besser gesagt: Schreibweisen – für die chinesische Bewegungskunst:

  • T’ai Chi Ch’uan – eine leichte Abwandlung nach dem →Wade-Giles-System, nach welchem man eigentlich korrekt
  • T’ai ch’i ch’üan – schreiben müsste – im Gegensatz dazu steht
  • Taijiquan – nach heute gültiger Schreibweise nach dem →Pinyin-System, welches auch oft mit
  • Taiji Quan – als abgewandelte Pinyin-Schreibweise geläufig ist.

Darüber hinaus kann man auch alle Arten von Mischformen und Eigenkreationen finden:

  • Tai Chi Quan
  • Taiji Chuan
    oder:
  • T’ai c’hi ch’uan
  • Thai Ji Chuan
  • Thai Qi Quan
  • Tai Gi Quan, Tai Gi Chuan oder Tai Ji Kuan

Kurzbezeichnungen

Kurzbezeichnungen sind heute ebenso geläufig und werden genauso auch in China verwendet. Anstelle mit →Chuan (Quan) die Methode oder “den Weg des…” zu beschreiben, verzichtet man oft darauf und sagt oder schreibt nur mehr:

  • Tai Chi
  • Taichi oder
  • Taiji

… und meint damit die Bewegungskunst bzw. “innere Kampfkunst” und nicht den gleichlautenden kosmologischen Begriff →“TAI CHI” selbst.

Synonym verwendete Bezeichnungen und Übertragungen

Häufig findet man aber auch Begriffe, mit welchen zwar ebenfalls “Tai Chi Chuan” gemeint ist, aber in den Texten selbst oft diesbezüglich kein direkter Bezug oder weitere Erklärung hergestellt wird (oder hergestellt werden kann).

Bekannte Synonyme lauten:

  • Schattenboxen (siehe dort)
    ursprünglich eine Wortschöpfung der westlichen Kolonisten in China
  • “innere Kampfkunst”
    ursprünglich eine bewusst gewählte Übersetzung von (traditionellen) Tai Chi – Vertretern, welche sich damit von den “äußeren Kampfkünsten” – manche auch bissig von der “Kunst der Shaolin” (ebenfalls dann als “äußere Kampfkunst” tituliert) – abgrenzen wollen und somit die tatsächlich vorhandenen Unterschiede und Herangehensweisen betonen soll
  • “Einbeiniges Boxen” (siehe dort) oder “Boxen mit einem Bein”
    als Beschreibung eines Merkmales der Kampfkunst des Tai Chi Chuan (Taijiquan)
  • “Langes Boxen”
    eine im Westen oft mißinterpretierte – wahrscheinlich von Chinesen selbst stammende – unglücklich gewählte Übersetzung der Bezeichnung “→Chang Chuan (siehe dort)
  • “Die 13 Bewegungsarten” (siehe dort)
    als Sammelbegriff für Tai Chi Chuan, um den “wahren Namen” der (Kampf-)kunst nicht zu nennen. Oft zu finden in alten Aufzeichnungen aus dem Umfeld der Yang-Familie und dem →Yang-Stil, welcher auch bei Übersetzungen aus dem Chinesischen beibehalten wurde
  • “Die 13 Bewegungen” (siehe dort)
    eine andere Übersetzung des gleichlautenden zuvor genannten chinesischen Begriffes. Zusätzlich auch nicht ganz bedeutungsgleich verwendet als eine Übersetzung aus dem Amerikanischen für ein von →Cheng Man-Ching “gefundenes” und in den USA veröffentlichtes “Geheimnis”;

Sowie nicht übersetzte, aber übertragene chinesische Bezeichnungen, mit welchen ebenfalls Tai Chi Chuan (Taijiquan) gemeint sein kann, wie:

  • Ba Gua Chang oder Bagua Zhang (bei Betonung des Kampfkunstaspektes von Tai Chi Chuan)
  • I Chuan, Yi-Chuan oder Yi Quan (bei Betonung des →Energieaspektes im Kampfeinsatz)
  • Wushu (als allgemeine Bezeichnung einer chinesischen Kampfkunst ohne näher auf einen bestimmten Stil einzugehen)
    oder
  • Chang Chuan ([siehe dort] – für “traditionelle Kampfkunst”, welcher in China stellvertretend für “Tai Chi Chuan” verwendet wurde, als man – nicht mehr[?] – jenen eigentlichen Namen und damit den Bezug zu “TAI CHI” verwenden durfte, konnte oder wollte);
    sowie natürlich
  • Kung Fu (als in/für die westliche Kultur geschaffener – man möchte fast sagen: Neologismus – stellvertretend für jegliche Art von Kampfkünsten, welche von/mit Chinesen zu tun haben, aber ursprünglich als “Art und Weise” des Ausübens und Praktizierens einer bestimmten und gleichzeitig mit den Wörtern “Kung Fu” genannten Kunstform, Schule oder Stilrichtung. Siehe dazu auch im Glossar: →Kung Fu).

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Chang Chuan

Mittwoch 26. Oktober 2011 von websifu

Glossareintrag: Chang Chuan

Alternative Schreibweisen: Chang Chuan, zhang quan (nach →Pinyin)

Ausgesprochen: “Tschang tschu_an”

“Chang” hat übersetzt mehrere Bedeutungen: “dauerhaft”, “von langer Dauer”, “zunehmen”, “sich auszeichnen” und auch “alt” (im Sinne von: “lange bekannt, bewährt und angewendet”, also: “gereift”).

Chang Chuan – manchmal leider von Chinesen nur kurz übersetzt mit: “Langes Boxen” (weil damit ebenfalls wieder fehlinterpretierbar) – ist ebenfalls ein anderer, früher in China häufig gebrauchter synonymer Name für die “innere” Kampf- und Bewegungskunst Tai Chi Chuan (Taiji Quan).

Eine besser verständliche Übersetzung von “Chang Chuan” wäre jedoch: “ausgereifte Faustkampfmethode” – ebenso wie: “Altbewährte” oder “Althergebrachte Kampfmethode”.

Siehe dazu auch: Glossareintrag →Chuan.

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Die 13 Bewegungsarten

Sonntag 23. Oktober 2011 von websifu

Ask a Sifu: Was sind die 13 Bewegungsarten?

Glossareintrag: Die 13 Bewegungsarten

Die “13 Bewegungsarten” – manchmal auch: Die “13 Bewegungen”, die “13 Stellungen” oder die “13 Techniken” – sind gleichbedeutende deutsche Übersetzungen aus dem Chinesischen, welche dort früher synonym als andere Bezeichnungen für die “innere Kampfkunst” des Tai Chi Chuan (Taiji Quan) verwendet wurden, als sich jener Begriff eben noch nicht als Name jener Kampfkunst öffentlich durchgesetzt hatte (bzw. “verschwiegen” wurde).

Die “13 Bewegungsarten” ist also ein anderer Name für Tai Chi (Chuan), welcher in vielfältiger überlieferter Literatur Einzug gehalten hat.

Leider verleitet jene Bezeichnung als “Sammelbegriff für Tai Chi (Chuan)” viele Interessierte zum fehlgeleiteten Schluss, dass hiermit bestimmte, tabellarisch aufgezählte Bewegungen (eben: genau 13 verschiedene, genau benannte und beschriebene – körperliche(!) – Bewegungsarten, Schritte, Stellungen, etc.) gemeint wären. Dem ist aber nicht so.

Mit “13 Bewegungsarten” ist als synonyme Bezeichnung nichts anderes gemeint als “Tai Chi (Chuan)”.

Klärung des Irrtums:
Wird in übertragenen Texten aus alter chinesischer Überlieferung beispielsweise davon gesprochen, dass man “Bei den 13 Bewegungen” oder “in den 13 Bewegungen” dies, das oder jenes macht, zu berücksichtigen oder zu tun hat, dann ist damit eben gemeint, dass man “Bei Tai Chi” oder “in Tai Chi” dies oder jenes zu berücksichtigen hat.

Mehr dazu auch unter:

Was sind die dreizehn Grundbewegungen des Taijiquan?
Was ist das Geheimnis der 13 Bewegungen?

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Schrittformen in Tai Chi

Sonntag 9. Oktober 2011 von websifu

Glossareintrag: Schrittformen

Glossareintrag: Schrittbewegung

Alternativ: Gehen in Tai Chi Gung oder Schritte in Tai Chi (Chuan)

Schrittformen

Unter Schrittformen verstehen wir (vom Tai Chi Gung – Landessportverein, Salzburg) die Art der Bewegungsabläufe – vor allem der Beine, der Füße und der Hüfte – welche vorzunehmen sind, um den Standort des gesamten Körpers im Raum zu verlagern.

Eine Schrittform dient also dazu, sich – also den gesamten Körper – auf bestimmte Art und Weise im Raum zu bewegen.

Insbesonders ist hierbei die Gewichtsverlagerung zu beachten, welche mit dem “Verschieben” der Taille (dem Hüftbereich) einhergeht. Im Wesentlichen bedeutet dies eine Verlagerung des →Dan Tien im Raum, welche sozusagen mit den →Prinzipien des Tai Chi übereinstimmen “muss” und daher auch den Wechsel oder Übergang in →Grundstellungen darstellt.

Schritte in Tai Chi Gung

Schritte in Tai Chi Gung werden also – vereinfacht ausgedrückt – durch Wechsel von einer Grundstellung in eine folgende vorgenommen.

Ebenso simpel ausgedrückt, kann der Körper sich dabei – ausgehend von der Blickrichtung – in drei Richtungen bewegen: Vorwärts, rückwärts oder seitwärts.

Vorwärts bewegt man sich dabei grundsätzlich im →Bogenschritt, rückwärts im Pendelgang (siehe dazu Kapitel Grundschule im Handbuch).

Abhängig von einer Angriffsrichtung (= Blickrichtung), der Intention der Bewegung im Raum (voranschreitend oder zurückweichend) – beziehungsweise abhängig vom Einsatz des jeweiligen →Komplementärs – erfolgt ebenso ein entsprechender Seitwärtsschritt (Anm.: Wiederum in einer Grundstellung).

Exkurs:
“Stehenbleiben” (oder: “Zentrieren”) stellt keine Bewegung im Raum dar und ist dementsprechend auch kein Schritt!

Nur für Mitglieder

Genaue Details der Grundstellungen, Schrittformen und des “Gehen in Tai Chi Gung” finden sich im Handbuch: “Tai Chi Gung – Grundkurs” auf den Seiten 36 – 64, einschließlich Fotos und grafischen Darstellungen.

Der Download des Handbuchs ist über die Rubrik “Fernlehrgang” möglich - nur für registrierte und freigeschaltene Mitglieder des Vereins.

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