Alternative Schreibweise: Qinna (nach Pinyin)
Ausgesprochen: „tschin na“
Vereinfacht ausgedrückt, ist damit gemeint:
„Das Begreifen und Kontrollieren von Techniken (des Tai Chi Chuan)“.
Der Weg zu Chin Na
ist freilich gepflastert mit „→gung“ („Bemühen um…“), das Erlernen, Verstehen und Anwenden der →Grundtechniken („→Ba Gua Chang„) und das Verstehen, Erlernen und Anwenden von „→yi-chi-chin„.
Erst wenn der Adept versteht, worum es sich bei den 8 Grundtechniken handelt, wo und wann diese eingesetzt werden UND wie er jene mit „Kraft“ („→chin„) füllt. Dann kann davon gesprochen werden, dass er „chin na“ erreicht hat.
Anmerkung:
Die Praxis zeigt, dass die meisten langjährig Trainierenden „chin na“ oft nur in wenigen bestimmten Teilbereichen – sprich: bei ausgewählten Bildern oder „Techniken“ – erreichen, aber weder in einer gesamten →Form, noch bei unterschiedlichen (körperlichen) Anwendungen. Wir denken, dass die Ursache hierfür in der Vernachlässigung der →Grundschule und des mangelnden Studiums der „→Ba Gua„, sowie des „Klebens an der Form“ zu finden sind.
Tipps:
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