Monatliches Archiv:April 2011

Wer war Lao-Tse? Was ist das Tao-te-King?

Glossareintrag: Lao-Tse

Je nach Umschrift bzw. Übertragung chinesischer Schriftzeichen in Lateinische Buchstaben wird der Name auch Laotse, Laozi oder Lao-tzu geschrieben.
(siehe dazu auch: →Übertragungsprobleme)

Wer war Lao-Tse?

Lao-Tse war ein legendärer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll.
Er gilt als Begründer des Taoismus (Daoismus).

Was ist das Tao-te-King?

Da der einflußreichste taostische Text, das Tao-te-King (auch: „Dàodéji-ng“, „Tao te Ching“, bzw. “Daodejing”; sprich: “daodedsching”) ihm zugeschrieben wird, wird jenes Werk ebenfalls oft einfach als „Laozi“ („Laotse“ etc.) bezeichnet.

Wichtig:
Dieses Werk und dessen – angeblicher – Autor werden gleichgesetzt!

„Angeblich“ deshalb, weil nicht nachgewiesen werden kann, ob jener Philosoph und Weise tatsächlich je existiert hat, denn jener Text ist nach heutigem Kenntnisstand der Forschungen wahrscheinlich erst im 4. Jahrhundert vor Christus entstanden.

Anmerkung:
Diese Gleichsetzung vom (angeblichen) Autor und (seinem) Werk führt dazu, dass beispielsweise der Ausdruck „Laotse spricht …“ oder „Laotse hat gesagt, dass…“, oder ähnliches, dann Verwendung findet, sobald ein Zitat aus jenem Werk herangezogen wird.

Es werden also Zitate aus jenem Buch (Tao-te-King) mit Aussagen des Philosophen (Lao-Tse) gleichgesetzt.

Dies führt(e) aber bedauerlicherweise auch im Westen dazu, dass allein schon die Beschäftigung mit jener durchaus interessanten Philosphie – unabhängig, ob jene tatsächlich einer bestimmten Person zugeordnet werden kann – schon als „Glaubensfrage“ aufgefasst wird und in fundamentalistisch christlich orientierten Kreisen gar als Häresie aufgefasst wird (wurde).

Für den an Menschheitskulturinteressierten, als auch Studierende und Praktizierende Menschen der chinesischen Kampf- und Bewegungskunst Tai Chi Chuan (Tajiquan) bietet sich hier ein weiterer Einblick in das Verständnis chinesischer Kultur, Philosophie und Hintergründe, sowie zum Verständnis didaktischer Lehrmeinungen mancher chinesischen Meister (Anm.: …ohne gleich den Glauben wechseln zu müssen!).

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass auch jene Lehre, also der Taoismus, auf das bereits Jahrhunderte zuvor (rund 2.000 vor Christus) entstandene Werk des →„I Ging“ (anders geschrieben: „Yijing“, „Yi jin“, „i ching“, usw. – gesprochen: „i-tsching“) zurückgreift und die darin enthaltenen Darstellungen über Kräfte und Wirkungen des dem Menschen erfahrbaren Kosmos als (selbstverständlich) gegeben hinnimmt.

Anmerkung:
Die Chinesen fanden seit jeher, dass Weisheit darin besteht, jene darin genannten – und somit: bekannten – Ordnungen wahrzunehmen und in Einklang dazu zu handeln.

Hierin stimmten sowohl Lao-Tse (bzw. “Laozi” – sprich: „also das gleichnamige Werk“!) als auch Konfuzius (bzw. “Kungtse” oder “Kongzi”) überein und “entnahmen” jenem Werk – dem I Ging – auch viele Grundlagen für die – später(!) entstandenen – Lehren des “Taoismus” (Daoismus) bzw. des “Konfuzianismus”.

Obwohl unterschiedlicher “Auslegungen” bedienten sich beide Lehren des “→yin-→yang-Konzeptes” (→TAI CHI) zur Erklärung des bestmöglichen Umgangs mit den Anforderungen des Lebens.

Beispielsweise:

In jenem klassischen Werk des Taoismus (Daoismus) dem “Tao-te-King” (bzw. “Daodejing”; sprich: “daodedsching”) wird Tao (meist vereinfachend nur übersetzt mit: „Weg“) und seine Wirkkraft exemplarisch beschrieben.
Manche Beschreibungen des “Tao” aus jenem Werk sind mit dem “→WU CHI” des “I Ging” vergleichbar – andere wiederum mit dem “→TAI CHI”.

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Taiji-Kurs: Intensiv-Wochenende mit AnfängerForm (5BFW-K2) in Salzburg

Intensivwochenende

Mit Wochenende in KW 17, Samstag 30. April und Sonntag 1. Mai 2011, bietet der Tai Chi Gung – Landessportverein zum zweiten mal einen Intensivlehrgang zum Erlernen einer Anfänger-Form in Tai Chi Gung.

„Tai Chi Gung“ bedeutet soviel wie „Die Pflege des Tai Chi“ – Die „westliche“ Lern- und Lehrmethode für die aus China stammende Körper- und Bewegungskunst mit Namen „Tai Chi“ (anders geschrieben auch: „Taiji“ – beides gesprochen: „tai_tschi“).

Eine „Form“ (manchmal auch: „→Solo-Form„) ist die in Tai Chi verwendete Bezeichnung für einen nach einem bestimmten Schema folgenden, durchgehenden Übungsablauf für eine einzelne Person („solo“), worin – ebenfalls definierte und vorgegebene – Bewegungsfolgen, die vom Tai Chi Gung – Landessportverein so genannten „Bilder“, harmonisch aufeinander folgend durchlaufen werden.

Ein „→Bild könnte dabei mit einer Figur im Eiskunstlauf verglichen werden, oder auch einer Figur beim Synchronschwimmen, die „Form“ entspräche dabei einer Kür genannter Sportarten dieses Vergleiches – Wobei man bei Tai Chi natürlich weder mit Kufen auf dem Eis läuft, noch sich im Wasser befindet. Diese Bewegungsabfolgen aus dem Tai Chi werden aber bewusst nicht als Figuren bezeichnet, weil damit nicht nur rein körperliche Abfolgen, Positionen, Haltungen und Bewegungen beschrieben und gemeint sind, sondern zugleich auch „innere Vorgänge“ (Einstellung und Geisteshaltung; Emotion, Atemvorgänge, sowie Einsatz der Vorstellungskraft, etc.), die damit einhergehen (sollen).

Der rein körperliche Ablauf und die bloße körperliche Bewältigung jenes Übungsablaufes, der Form, wird dabei als „leere“ Form bezeichnet. Wird diese schließlich durch den Übenden auch mit Inhalt („innere“ Vorgänge) belebt und gemeistert, so spricht der Chinese von der „vollen“ Form.

Einerseits: Je weniger „Bilder“ eine Form enthält, desto leichter fällt diese Aufgabe zur Weiterentwicklung.

Andererseits: Je mehr unterschiedliche(!) „Bilder“ jemand übt, umso mehr unterschiedliche Erfahrungsmöglichkeiten sind geboten.

Für einen Anfänger ist daher die Mischung entscheidend: Ausreichend unterschiedliche Erfahrungsmöglichkeiten, bei gleichzeitig angemessenem und notwendigem körperlichen Einsatz, damit jener nicht in der Bewältigung körperlicher Abfolgen „stecken bleibt“.

Die im Lehrgang vermittelte „5-Bilder-Form“ ist also bewusst für den Einstieg gewählt:

  • Diese beinhaltet alle „Kernpunkte“ einer sogenannten Solo-Form in Tai Chi (bzw. „Taiji“).
  • Der vollständige Übungsablauf benötigt nur eine(!) „Schritt-Technik“ – also wenig Platz und kann daher in jedem Wohnzimmer zu Hause geübt werden,
  • Enthält dennoch die ersten vier „→Grundtechniken des „→Ba Gua (Chang)“ und
  • Erlaubt mit (nur) 51 Bewegungsfolgen ein leichtes Merken und Verinnerlichen des Ablaufes.
  • Nach Beherrschung des körperlichen Ablaufes kann diese Form umgehend mit dem Atemaspekt (richtige Atemtechnik, yinyang-Form) sowie dem →Imaginationsaspekt (verbinden mit der Vorstellungskraft) perfektioniert werden.

Jeder Absolvent dieses Intensivwochenendes kann im Anschluss durch selbstständig zu Hause weitergeführte Übung mit diesen – nur(!) – fünf Bildern, innerhalb weniger Wochen, auch selbst von einer „leeren“ zur „vollen“ Form gelangen!

Mit den Kenntnissen aus dem Intensivlehrgang und den darauffolgenden Erfahrungen steht jedem Absolventen „die Welt des Tai Chi Chuan“ offen und sie oder er kann sich an weitere, komplexere, bzw. „andere“ Formen wagen.

Unser Tipp: Auch als „Praxiswochenende mit Trainer“ zur Krönung des von uns angebotenen →Fernlehrganges im Internet (eLearning) sehr empfehlenswert!

Dauer: Intensiv-WE, 7 Std,
Samstag 15:00 – 18:00 sowie
Sonntag 10:00 – 12:00 und 13:00 – 15:00 Uhr

Kenntnisvoraussetzung: keine

Unsere Empfehlung: Für Anfänger ist dieser Lehrgang ideal in Kombination mit/nach den Kursen TCAM und TCGS zur Festigung der Praxis.

Preis: EUR 112,- / Person
(Fördermitglieder zahlen die Hälfte!)

Weitere Teilnahmemöglichkeit an diesem Lehrgang in diesem Jahr erst wieder im Spätsommer:

– KW 35 (Samstag, 3. September und Sonntag, 4. September 2011 – ebenfalls zu gleichen Tageszeiten)

auch in Salzburg-Stadt, bzw. Umgebung.

Näher Informationen (Anmeldung, Teilnahmebedingungen, etc.) im Download des aktuellen Kurskalender des Vereins (PDF-Datei, 696 Kilobyte/ca. 0,7 MB groß).

Die Bedeutung der Meisterschaft chinesischer Kampfkünste

Glossareintrag: Meisterschaft

Wer ist Meister? – bzw. Wie wird jemand Meister in Tai Chi?

Um den Begriff der „Meisterschaft“ sowie „Meister“ in ursprünglicher chinesischer Sicht zu verstehen, muss zuvor ein wenig ausgeholt werden.

Im alten China wurden klassisch fünf Künste als erstrebenswert benannt:

  • die Medizin – also TCM, die Traditionelle Chinesische Medizin, mit Akupunktur und Moxibustion, Tuina, Heilkräuter und Mineralstoffe, Ernährung, sowie der Kunst der Lebensverlängerung, genannt „Yangsheng“, mit bestimmten Bewegungen, Atemtechniken und Konzentrationsübungen – d.h.: Das Praktizieren von „Chi Kung“ (anders geschrieben: „Chi Gung“, „Ch´i kung“ – modernes Derivat aus den 1950-igern: „Qi Gong“);
  • die Kalligraphie (die „Schriftmalerei“);
  • die Poesie,
  • die Malerei und
  • das Praktikum der Kampfkunst („wu shu“), also Tai Chi Chuan.

Die Kinder höhergestellter Persönlichkeiten wurden in diesen Künsten unterrichtet (Anmerkung: Wie selbstverständlich waren dabei natürlich auch in China Frauen und weibliche Nachkommen meist ganz oder teilweise ausgenommen, da diesen immer eine den Männern untergeordnete Rolle zugedacht wurde).

Alle diese Künste galt es selbstverständlich in/mit „→Kung Fu“ auszuüben (siehe dort).
D.h.: Es wurde selbstverständlich also auch davon ausgegangen, dass die weitere Beschäftigung mit diesen Themen und die ständige persönliche Weiterentwicklung in jenen Künsten, EIN LEBEN LANG fortgesetzt wird und NIE ENDET!

Exkurs:
Soviel zu „Ein Leben lang lernen“! – Lehren wir unsere Kinder (der westlichen Kultur) doch das Verständnis von „Kung fu“, denn nichts anderes ist damit gemeint.

Womit wir bei ersten Problematiken – aus westlicher Sicht – angekommen wären:

Wie beschreibt oder definiert sich dann ein „Meister“ (in einer der o.a. fünf Künste), wenn es „keine Ende“ des Lernens und Studierens gibt?

Worin liegt der Unterschied zwischen einem „Lehrling“, also dem Schüler und einem Meister, wenn eine „Lehre nie endet“?

Welche „Grenze“ der Erfahrung/Erkenntnis bildet einen Übergang, bzw. wann ist diese erreicht?

Beziehungsweise auch:
Kann ein Meister tatsächlich weiterhin Meister genannt werden, wenn er seine eigene Weiterentwicklung eingestellt hat und beispielsweise nur mehr ihm bisher bekannten folgt?

In China wurde dies ganz einfach pragmatisch gelöstWeiterlesen →

Ask a Sifu: Ist mit Tai Chi und Taiji das Gleiche gemeint?

Kurze Antwort:

  1. Für die damit bezeichnete chinesische Bewegungskunst sowie einen Laien (meist): „Ja“ –
  2. Für die tatsächlich Bedeutung der Wörter eigentlich: „Nein“!

Ich weiss, dies klingt jetzt genau wie eine weitere Parodie des ehem. sowjetischen Rundfunks – „Radio Eriwan“ antwortet: „Im Prinzip ja, aber…“. Leider verhält es sich hierbei aber genau so.

Zuerst also die einfache Antwort:

Falls sich der Begriff „Tai Chi“ oder „Taiji“ in einer im Westen (ich meine damit in Europa, Amerika,… die westliche Kultur) veröffentlichter Dokumentation oder Beschreibung der „inneren Kampfkunst“, bzw. der Körper- und Bewegungskunst, aus China findet, welche vor Jahrzehnten auch noch „→Schattenboxen“ genannt wurde, dann ist damit die geläufige Kurz-Bezeichnung jenes Bewegungsystems gemeint.

Die vollständige Schreibweise (Bezeichnung) dafür wäre entsprechend: „Tai Chi Chuan“ bzw. „Taiji Quan“. Selbst im heutigen China wird im alltäglichen Sprachgebrauch schon die Kurzform: „Tai Chi“ / „Taiji“ hierfür verwendet.

Damit wäre mit „Tai Chi“, „Taiji“, „T’ai C’hi“, „T’ai Chi“ oder „Tai Qi“ – sowie mit sämtliche Schreibweisen, die man sich nur vorstellen kann – immer das Gleiche gemeint: Die chinesische Bezeichnung jener Bewegungskunst.

Die Gegenfrage bzw. Rückfrage liegt auf der Hand:
„Warum wird dies dann nicht einfach ‚Schattenboxen‘ (oder im englischen: ’shadow-boxing‘) genannt?“

Weil diese Bewegungskunst eben KEIN Boxen darstellt und KEIN Boxsport ist!

Die Bezeichnung „Schattenboxen“ ist irreführend, weil wir Menschen im Westen unter „Boxen“ eben etwas anderes verstehen und mit dieser Bezeichnung anderes verbinden (assoziieren).
Und da es bei uns in der westlichen Kultur nichts Vergleichbares gab oder gibt, existiert auch kein Name oder Bezeichnung hierfür.

So besann man sich in den letzten Jahrzehnten und verwendet nun hierfür den in China ursprünglichen Namen und Begriff, gesprochen: „tai-tschi“ – phonetisch übertragen in lateinische Buchstaben, eben: „Tai Chi“ („Taiji“, „T’ai C’hi“, … „Tai Gi“ usw. usf.).

Exkurs:
Ein schönes Beispiel für eine andere „Kunst“ – meist auch „Bewegungskunst“ (aber eben nicht nur) – welche auch aus einem anderen Kulturkreis stammt und eben „so bei uns nicht vorkommt“, wäre „Yoga“.
Es gibt hier ebenfalls keinen deutschen oder englischen, französischen, …, sprich: Abendländischen Begriff, welcher dieses System richtig beschreiben würde: „Meditations-Strecken“?, „Körperbiegen“?, „Körperrituale“?,…
Motto: „Heute gehe ich wieder in meinen Körperritual-Kurs“ (?)
… alle Bezeichnungen wären unzureichend und irreführend.
Um Mißverständnisse zu vermeiden und gleichzeitig den (wichtigen!) Bezug zum Ursprung herzustellen, nennt man dies eben so, wie es eben auch in Indien genannt wird.

Dieser Exkurs zeigt als Beispiel, dass „Yoga“ ohne die ursprünglichen indischen Anleitungen und damit verbundenen Philosophien, also ohne den „indischen Hintergrund“, eben nicht „Yoga“ wäre, sondern irgend etwas anderes: Gymnastik, Pilates, Airobic, …, Atemübungen, etc.

Genauso verhält es sich mit „Tai Chi“:
Ohne die grundlegende dahinterstehende Systematik aus China (den „Hintergrund“) wäre es eben alles andere, aber eben nicht „Tai Chi“ („Tai Chi Chuan“)!

Tiefergehende Antwort:

Die Problematik dabei ist, dass mit dem Ausdruck „Taiji“ aber eine andere Bedeutung hergeleitet werden kann!

Damit wäre dann mit „Tai Chi“ eben NICHT das Gleiche gemeint, wie mit „Taiji“.

Verwirrt? – Verständlich!

Ein Grund liegt darin, dass Weiterlesen →

Bilddokumentationen zu Abwehren (chin. "Zuo Peng") im Download

Ab sofort ist eine weitere Bild-Dokumentation als e-Book im praktischen PDF-Format (für registrierte Mitglieder und Förderer) im Download erhältlich.

Bilddokumentationen sind von uns in Schriftform zusammengestellte, umfassende Beschreibungen der sonst nur in den Trainings behandelten und zugänglichen Informationen von Tai Chi Gung – →Bildern.
(Jene Dokumentationen liefern zugleich auch die Definition des behandelten Bildes).

bd6-7_Abwehren.pdf
Bilddokumentation: „Abwehr (links/rechts)“
15-Seiten-DIN-A4, Bilddokumentation6-7 von Gottfried Rinner. Umfassende Beschreibung der Bilder „Abwehr – links/rechts“ (chin.: „zuo peng“) lt. Definition des Tai Chi Gung (Namen, Allegorie, Ablaufbeschreibung und -Darstellungen, Überleitung, Atemtechnik, Imagination und Kampfkunstaspekt) – nur für registrierte Mitglieder.

Alle verfügbaren Bilddokumentationen finden sich gesammelt in der Download-Rubrik: →Bilddokumentationen.

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